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A Farm In Australia

Dieses Thema im Forum "Thread-Rollenspiele" wurde erstellt von Patiwa, 9 Juli 2008.

  1. Patiwa

    Patiwa New Member

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    AW: A Farm In Australia

    (Ich bin so frei und mach nun mal nen Zeitsprung, ich weiß nämlich nicht mehr wo wir waren und mag nun nicht so viel lesen.)

    Tobi blickte auf sein, mittlerweile fertig renoviertes, Haus. Es tat ihm weh, dass er nicht alles hatte selbst erledigen können, aber wenn er sich schon irgendwo weit weg hatte verstecken müssen, konnten einige Handwerker wenigstens die nötige Arbeit erledigen. Die alte Bruchsteinfassade hatte sich nicht verändert. Doch als er das innere sah, war er erstaunt.
    Alles erstrahlte in neuem Glanz. Die Möbel waren nur stellenweise ausgetauscht worden , aber alle Wände waren frisch gestrichen. Das dunkle Eichenparkett war aufbereitet und frisch versiegelt. Die Küche war modernisiert, ebenso wie das Badezimmer. Die meisten Neuerungen, welche jedoch auch nötig gewesen waren, lagen unsichtbar zwischen den Wänden und im Fußboden. Die Rohre waren ausgetauscht worden, ebenso wie die Elektrokabel.

    Auch die Ställe waren mittlerweile auf Vordermann gebracht worden. Frische Farbe und neue Tore. Lediglich die Pferde sahen noch genau so aus, wie Tobi sie verlassen hatte. Nun ja, das ein oder andere war etwas dicklich geworden. Der Pfleger hatte es wohl gut gemeint mit dem Futter. Sein Deckhengst war jedoch bester Laune und auch die erste Stute, die er decken sollte, schien fit zu sein.
     
  2. Mcleod Daughter

    Mcleod Daughter Well-Known Member

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    AW: A Farm In Australia

    (Am Morgen, nach dem Tobi wiedergekommen ist glaube ich. Aber Timejump ist auch okay.)


    " Na komm schon ... ", murmelte Fiona, die in ihrem Pickup saß und einmal mehr verfluchte, dass sie von allem anderen auf der Farm zwar Ahnung hatte, aber wenn es um die Autos ging, relativ hilflos war. Einen Reifen konnte sie noch wechseln, aber damit hörte es auch auf.
    Sie war heute Morgen extra früh aufgestanden, um viel zu schaffen.
    Seit Tobi wieder da war, hatte sie viel Zeit mit ihm verbracht und auch wenn sie nicht Stunde für Stunde zusammen gewesen waren, hatte Fiona in der übrigen Zeit nicht richtig arbeiten können. Für heute hatte sie sich vorgenommen, einiges zu schaffen. Schon allein um Julie unter die Arme zu greifen und ihr zu zeigen, dass sie die Farm nicht alleine bewirtschaften musste.

    Sie fluchte leise, als sie den Wagen nach mehreren Versuchen noch immer nicht starten konnte. Es gab viele Arbeiten auf der Farm, die mit einem Pferd praktischer zu erledigen waren. Das Reparieren der Zäune oder anderen Gerätschaften gehörte allerdings nicht dazu. Denn schließlich brauchte man dazu Werkzeug, wozu sich die große Ladefläche eines Pickups natürlich besser eignete.
    Nach einem Seufzer stieg sie aus und lief zu den Ställen rüber. Während sie ihren Hengst sattelte, fragte sie sich, was Tobi gerade machte. Ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Seit er wieder da war, schien sie viel fröhlicher und ausgeglichener zu sein.
    Bevor sie sich auf den Weg machte, sagte sie Julie noch Bescheid, damit sie sich um jemanden kümmerte, der sich den Wagen anschauen konnte. Anschließend suchte sie sich das nötigste Werkzeug zusammen und machte sich auf Scirocco auf den Weg, die Zäune abzureiten.

    Die Sonne schien und keine einzige Wolke am Himmel war zu sehen. Sie strich sie die Strähnen, die sich aus ihrem Zopf gelöst hatten, aus dem Gesicht und machte sich an die Arbeit ...
    Der Vormittag verging so schnell, dass sie kaum gemerkt hatte, dass es schon so spät war. Allerdings hatte sie es geschafft, alle defekten Zäune zu reparieren. Das Windrad würde bis später warten müssen.
    Bereits etwas geschafft trat sie zu Scirocco und strich ihm über die breite Blesse, " Na mein Großer? Was hälst du von einer kleinen Verschnaufpause auf der White Farm? ", murmelte sie, griff in ihre Hosentasche und zog ein Stück Karotte hervor, das das Tier gleich verschlang, " Hab ich mir gedacht. ", grinste sie, packte dann alles zusammen und machte sich auf den Weg zur besagten Farm.

    Es war unglaublich, wie die Farm sich verändert hatte. Kurz nachdem Tobi verschwunden war, war Fi noch regelmäßig hergekommen, um die Veränderungen zu beobachten, doch schließlich war es doch zu schmerzhaft gewesen. Schließlich hatte keiner gewusst, ob er wiederkommen würde.
    Sie befestigte die Zügel des Tieres am Gatter in der Nähe der Ställe, nachdem sie abgestiegen war. Hier hatte ihr Hengst die Möglichkeit zu trinken und sich etwas zu schonen ehe sie nachher weiter arbeiten müsste.
    Sie ging ins Haus, konnte Tobi jedoch nicht entdecken und auch nach einigen Rufen, reagierte niemand. Er musste zu Hause sein, denn sein Wagen war auf dem Hof geparkt.
    Sie ging rüber zu den Ställen, in denen sie ihn gleich fand. Er stand da, als würde er über etwas nachdenken. Sie ging zu ihm und schlang von hinten ihre Arme um seine Mitte, " Versteckst du dich vor mir oder brauchtest du einfach einen ruhigen Platz zum Nachdenken? ", fragte sie dann lächelnd.
     
  3. Patiwa

    Patiwa New Member

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    AW: A Farm In Australia

    "Ich hab mich doch die ganzen letzten Monate vor dir versteckt.", antwortete er lächelnd und drehte sich in ihrer Umarmung um.

    "Hast du nicht zuviel zu tun? Ich dachte ich bekomm dich frühestens heute Abend zu Gesicht.", meinte er dann und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, während er die Arme um die legte.
     
  4. Mcleod Daughter

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    Fiona

    Sie seufzte leise, " Ja, das stimmt allerdings. ", murmelte sie, lächelte aber, als er sich zu ihr umdrehte.
    Sie fragte sich selbst, weshalb sie schon wieder bei ihm war. Eigentlich hatte sie was zu tun, doch nach den vier Monaten ohne ihn, schien ihr die Arbeit nicht ganz so wichtig. Außerdem war es ja nicht so, dass sie alles stehen und liegen ließ.

    " Hattest du gehofft, mich erst heute Abend zu sehen? ", fragte sie Stirn runzelnd, aber lächelte dann.
    " Ich hab gerade alle Zäune gecheckt und die, die defekt waren repariert. Das Windrad macht auch Probleme, aber das ... habe ich auf den Nachmittag verschoben. ", lächelte sie, während sie in seinen Armen lag.
    " Es sei denn du hast viel zu tun ... dann müsste ich mich dem Windrad nun doch widmen. "
     
  5. Patiwa

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    AW: A Farm In Australia

    "Ich hoffe drauf, dass irgendwann mal ne Zeit kommt wo ich dich immer sehen kann. Rund um die Uhr.", antwortete er grinsend als er ihr Stirnrunzeln sah. Natürlich hatte erst damit gerechnet Fiona heute Abend zu sehen, dass sie aber nun da war freute ihn um so mehr.

    "Nein, nein. Ich war eben sowieso nur in Gedanken versunken und hab nichts all zu wichtiges zu tun um ehrlich zu sein.", meinte er ehrlich und strich Fiona durchs Haar. "Ich will nachher nur nicht der Grund sein warum du nicht ruhig schlafen kannst, weil du deine Arbeit vernachlässigt hast."
     
  6. Mcleod Daughter

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    Fiona

    " Hmm, glaubst du nicht, dass wir uns dann früher oder später total auf die Nerven gehen würden? Irgendwann hast du bestimmt die Nase voll von mir und lässt mich mit unseren 8 Kindern und den etlichen Tieren auf unseren Farmen sitzen. ", sagte sie und nickte, " Also überleg dir gut, was du dir wünschst. ", grinste sie dann.

    In den letzten Tagen hatten sie so viel Zeit miteinander verbracht, dass es Fiona wirklich wunderte, dass sie noch nicht so genervt voneinander waren, dass Streit entstanden war. Tja, vielleicht waren die vier Monate, in den Tobi weg war, wirklich heilsam für beide gewesen.
    " In Gedanken? Lässt du mich an denen teilhaben? ", fragte sie dann lächelnd ehe sie ihn kurz küsste.
    " Du hälst mich von gar nichts ab. Es mag dich wundern, aber auch ich mache an einigen Tagen mal mittags eine kleine Pause. Hab gehört das soll normal und menschlich sein. Da dachte ich, es könne nicht schaden. ", grinste sie.
     
  7. Patiwa

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    "Fiona, was stellst du denn nun für dumme Fragen?", er sah sie mit verdrehten Augen an. "Natürlich gehen wir uns früher oder später auf die Nerven. Ich würde dich aber mit nur 3 Kindern sitzen lassen. Tyrone, Filline und Tabatha. Die Tiere würde ich außerdem alle verkaufen bevor ich mich aus dem Staub mache."

    Er begann breit zu lächeln und löste sich aus ihrer Umarmung. "Sieh mal wie lange wir uns nicht gestritten haben. Um die 4 Monate bestimmt.", meinte er und zog Fiona am Handgelenk hinter sich her weiter in die Stallungen. Dann blieb er stehen und zog sie an sich, gab ihr einen Kuss und lies sich rückwärts, während er sie weiterhin fest umklammerte und somit mit sich zog, in einen Heuhaufen fallen. "Weisst du, ich streite mich ja ab und an gerne mit dir, aber momentan könnte ich das ja gar nicht vertragen."
     
  8. Mcleod Daughter

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    Fiona

    " Was ich für dumme Fr... ", begann sie, doch wurde durch Tobi unterbrochen, der seine Erklärung anscheinend noch nicht beendet hatte.
    Als sie die Namen hörte, verzog sie nur das Gesicht und setzte den ´Nur-über-meine-Leiche´-Blick auf. Sie erwischte sich jedoch bei dem Gedanken, wie sie ihre Kinder -wenn es später wirklich mal welche geben würde- nennen würde. Doch sofort als sie realisierte, dass sie schon wieder in irgendwelche absurden Phantasien abdriftete, schüttelte sie leicht den Kopf und sah ihn wieder an.
    " Na klar würdest du vorher alles verkaufen, dann schön das Geld kassieren und abhauen. Wusste ichs doch ... ", murmelte sie, aber grinste.

    Sie kniff die Augen zusammen und wollte gerade etwas sagen, da zog er sie schon am Handgelenk in die Stallungen, " Was hast du jetzt wieder vor? ", murmelte sie.
    Doch anstatt ihr eine Antwort zu geben, küsste er sie und ließ sich dann ins Heu fallen.
    " Hmm, ich weiß, was du meinst ... ", murmelte sie grinsend und sah ihn an, " Im Moment wäre auch definitiv der falsche Augenblick, um sich zu streiten. "
    Sie strich ihm kurz über die Wange und lächelte, " Liegt das nur an mir oder hast du auch ein déjà-vu? ", fragte sie dann grinsend ehe sie ihn küsste.
     
  9. Patiwa

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    "Schatz...", hatte er soeben wirklich Schatz zu ihr gesagt? Tobi wunderte sich dabei nicht über seine Wortwahl, sondern, dass er es nun wirklich gesagt hatte. Solche Kosenamen hatte er eigentlich immer umgangen, da er sich nicht sicher war, ob Fiona sich dadurch in die Enge getrieben fühlen würde. "Du vergisst dabei den Aspekt, dass ich schon genug Geld habe. Ich bräuchte nichts verkaufen um mich aus dem Staub machen zu können. Ich würde nur alles verscheuern, damit du dich nur noch um die Kinder kümmern musst und wahrscheinlich um den Ruin zu treiben, käme darauf an warum wir uns trennen."

    Langsam öffnete er seine Augen und begann zu lächeln. "So genau weiß ich selbst nichtmal was ich vorhabe.", gab er als verspätete Antwort zurück und sah Fiona in die Augen. Wie er feststellte, hatte er sich immer noch nicht daran satt gesehen, was er, wie er zumindest im Moment glaubte und hoffte, auch niemals könnte.
    "Déjá-vu?", echote er und grinste Fiona an. "Du musst mir wohl auf die Sprünge helfen, glaube ich."
     
  10. Mcleod Daughter

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    Fiona

    Schatz hörte sie nur und sah ihn an, weil sie komischer Weise dabei nicht den Drang verspürte, aufzustehen und sofort davon zu rennen. Sie musste sogar lächeln. Irgendwie fand sie es sogar ganz schön. Es war wirklich verblüffend, was die vier Monate ohne ihn mit ihr gemacht hatten. Dabei überhörte sie sogar den Kommentar über sein Geld, den sie unter anderen Umständen vermutlich ebenfalls gleich kommentiert hätte.
    " Hmm, warum? Lass mich überlegen, Schatz ... ", fragte sie und runzelte kurz die Stirn, " Also du willst mich verlassen, weil ich dich mit dem Schafscherer Bibbo betrogen habe. ", meinte sie dann und lachte, als sie seinen Blick sah, " Okay, er kann auch Bob heißen. ", meinte sie Schulter zuckend und grinste.

    " Du weißt es selbst nicht, hm? Sicher ... ", murmelte sie grinsend, während sie ihm sanft über den Arm strich.
    Dann kniff sie die Augen zusammen, " Also wie kannst du das nur vergessen? Ich bin enttäuscht. Ich dachte, ich wäre dir besser in Erinnerung geblieben. ", grinste sie.
    " Aber das ... ", begann sie und küsste ihn kurz, " ... kann man ja ganz schnell wieder ändern. Es sei denn, du hast anderweitig zu tun. ", grinste sie ehe sie seinen Hals bereits mit Küssen bedeckte.
     
  11. Patiwa

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    Tobi grinste breit als sie ihn ebenfalls Schatz nannte und dabei kurz die Stirn runzelte. „Du würdest doch nicht wirklich mit wem schlafen der Bibbo heißt.“, meinte er mit einem verächtlichen Seufzen und lächelte als Fiona meinte es könnte auch ein Bob sein.

    „Tja Fiona, du hast dich wohl nicht sonderlich angestrengt um in meiner Erinnerung zu bleiben. Er war froh so locker mit ihr scherzen zu können. Die Tage bevor er hatte verschwinden müssen, lag eine Spannung zwischen ihnen in der Luft, welche er kaum ertragen konnte. Schlimmer waren nur die vier Monate wo er sie gar nicht hatte sehen, hören oder spüren können.
    Tobi verdrehte die Augen als sie begann seinen Hals zu küssen. „Hörst du nicht irgendwo aus der Ferne die Rinder nach dir rufen? Oder das Windrat knarzen? Ich will nicht dass du mittendrin aufspringst und davon läuft nur weil dir die Arbeit in den Sinn kommt.“
     
  12. Mcleod Daughter

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    Fiona

    " Hmm ... ", murmelte sie und sah ihn kurz Stirn runzelnd an, " Kann doch sein, dass er nett ist. Man kann sich seinen Namen ja nunmal nicht aussuchen. ", meintes sie Schulter zuckend ehe sie grinste, " Und vielleicht war er ja für mich da, als du nicht da warst. Denn du warst viel zu viel mit deiner Farm beschäftigt, hast mich vernachlässigt und mit den Kindern und dem Haushalt alleine sitzen lassen. Da ist der Name dann nur zweitrangig. ", nickte sie grinsend.
    Sie fragte sich, wie sie es immer wieder schafften, so locker miteinander zu scherzen, aber dann auch wieder ernsthaft miteinander zu reden. Vom Streiten ganz zu schweigen.

    Sie löste sich von ihm und sah ihn an, " Mittendrin von was denn bitte? Du erinnerst dich ja nicht mal ... "
    Sie verdrehte die Augen, " Ich hatte mich auf eine schöne Mittagspause gefreut, ohne dass ich irgendetwas von der Arbeit höre ... ", meinte sie grinsend, " ... also besteht eher weniger die Gefahr, dass ich plötzlich zu den Rindern eilen oder sonst wo hin muss. Es sei denn das Windrad bricht zusammen, aber davon gehe ich eher nicht aus. "
    Schließlich ließ sich auf den Rücken ins Heu fallen, " Also ... was hast du jetzt vor? "
     
  13. Patiwa

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    "Oh bitte... als würde dich interessieren ob er nett ist oder nicht.", meinte Tobi schmunzelnd und hängte noch "Es wird dir nur um seinen Körper gehen, so wie bei mir... wenn ich in zehn Jahren alt und fett bin, findest du mich sicherlich nicht mehr attraktiv." hinzu. "Bitte? Du hast dich doch selbst nicht mal um die Kinder gekümmert. Ständig nur das Geld über diese Homeshoppingkanäle raus zu hauen, ist nicht sonderlich anstrengend."

    Er lachte kurz auf und küsste sie. "Hm, ich glaub ich beginne mich langsam zu erinnern... Das letzte mal ging es doch genau so los, oder?" Fiona wollte also Ablenkung von der Ranch während ihrer Mittagspause? Nun ja, das konnte Tobi ihr sicherlich bieten.
    "Was ich vorhabe?", er grinste verschmitzt und setzte sich auf Fionas Schoß, ein Bein links und ein Bein rechts von ihrer Hüfte, beugte seinen Oberkörper nach vorn und küsste sie. "Etwas, was dich hoffentlich von der Arbeit ablenken dürfte."
     
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    Fiona

    Sie kniff die Augen zusammen, " Also hälst du mich für so oberflächlich, ja? ", murmelte sie, " Und außerdem ... waren die ganzen Sachen aus den Shoppingkanälen für unsere Kinder, da kannst du dann ja wohl kaum sagen, dass ich mich nicht um sie gekümmert hätte! ", grinste sie dann und sah ihn an.
    Sie konnte nicht verhindern, dass sie sich eine Zukunft mit Tobia ausmalte, auch wenn sie natürlich nicht so aussah. Sie fragte sich, wie es sein würde, wenn sie wirklich eines Tages zusammen ziehen würden. Würde sie auf die White Farm ziehen? Vermutlich. So weit waren die Farmen nicht auseinander, sodass sie Kissinger von dort aus gut erreichen konnte, um weiterhin mit Julie zusammen zu arbeiten.

    Sein Kuss riss sie aus den Gedanken und daraufhin musste sie unwillkürlich schmunzeln. Bislang hatte sie noch nie so weit in die Zukunft gedacht und wenn, hatte ihr das furchtbare Angst gemacht. Doch das Gefühl, das sie jetzt dabei verspürte war Freude. Sie freute sich auf eine gemeinsame Zukunft.
    " Hmm ... ", murmelte sie grinsend, während sie ihn dabei beobachtete, wie er sich auf sie saß und küsste.
    " Die Erinnerungen scheinen ja tatsächlich wieder zu kommen. Wie schön. ", grinste sie während ihre Hände sein Gesicht umschlossen und sie ihn wieder küsste.
    " Vielleicht sollten wir das zu unserer Tradition machen ", sagte sie dann nach einer Weile, während sie sein Hemd aufknöpfte, " Was meinst du? "
     
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