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[Charmed] - Die Story

Hey Süße,

echt genial deine Story!!! Ist richtig gut geschrieben und wirklich interessant. Mach weiter so...diese Art von Geschichten liebe ich am meisten!!!


Bussi hdgdl

Isa
 
Werbung:
Hey,
der neue Teil gefällt mir echt gut.Und du hast auch immer neue interessante Ideen.
Freu mich schon auf die Fortsetzung! :zustimmen

hdl :umarmung:
 
Also so ein Arium ist doch tatsächlich ein sehr praktisches Teil, oder nicht? Warum die Schwestern wohl nicht eher auf sowas gestoßen sind? *gg*
Aber ansonsten: gute Fortsetzung. Gefällt mir.
 
grandios!!!

Hi,
hab mir gerade deine Geschcihte von vorne bis hinten durchgelesen und finde sie absolut genial!!!
Schreib bitte schnell weiter - MUSS doch wissen wie es mit Prue und den anderen weiter geht :p

Freu mich auf eine Fortsetzung von dir!!! :lol:


LG Chris
 
Wow, freu mich wahnsinnig über so viel feedback *hüpf* :D
Danke @ all :umarmung:

@ Elina :rofl: Jaja ein Arium ist schon was praktisches *gg* hm, mir gehen auch langsam die guten Ideen aus, wie man merkt :lol: , aber thx ;)

Fortsetzung, mal ohne lange Worte :D :

>> Halte die Zeit an <<, rief John Piper zu und diese tat was ihr gesagt wurde, die Menschen unten auf der Straße erstarrten. Mit einer knappen Handbewegung von ihm, wurden Prue und Piper zurück geworfen und lagen nun beide sichtlich erschöpft am Boden des Ariums. Wie aus dem nichts flog die Tür des Halliwell Manors wieder auf und Phoebe trat hervor, aus ihrer erhobenen Hand strömte schwarzer Rauch auf die erstarrte Menschenmenge zu und schien diese zu verschlingen. Als der Nebel langsam verblasste begannen die Leute unten auf der Straße sich zu schlagen. Eine alte Frau aus der Nachbarschaft bewarf einen jungen Mann mit Tomaten aus ihrem Einkaufskorb, zwei Hausfrauen rissen sich an den Haaren, und der Hund von Miss Hill verbiss sich in dem Bein des Briefträgers. Mit zufriedenem Blick senkte Phoebe die Hand und begab sich wieder ins Haus. Piper traute ihren Augen nicht und konnte nicht aufhören verblüfft auf die Straße zu sehen. >> Hab ich Halluzinationen? << , deutet sie verwirrt auf die Straße und das Chaos das ihre Schwester soeben angerichtet hat.
John blätterte bereits in einem dickem Buch und schien die beiden Schwestern und das Debakel auf der Straße einfach zu ignorieren, und Prue hatte sich mittlerweile aufgerappelt und warf ihrem Blick einem bekanntem Gesicht auf der Straße zu. >> Vampir .. nein, Todesfee … nein eindeutig nicht, Ein Warlock, vergiss es … << murmelte John währenddessen vor sich hin und versuchte im Buch eine Lösung zu finden. >> Kam es schon mal vor das eine von euch dem Bösen verfallen ist? << fügte er seinem Gemurmel hinzu und sah aus seinem Buch auf. Piper verfiel in ein sarkastisches Lachen. >> Das kommt etwa so oft vor wie wir von Dämonen angegriffen werden, sprich: andauernd. <<. Das machte die Sache nicht gerade leichter. >> Wartet einen Moment <<, warf Prue ein und deutete auf Cole der unten auf der Straße stand und sich sichtlich verwirrt durch das Chaos, zum Haus der Zauberhaften, drängte. Nun erkannte auch Piper was Prue gemeint hatte. John seufzte und schlug das Buch zu. >> Okay, folgendes, so kann das hier nicht weiter gehen. Prue, du folgst eurem Freund dort unten und versuchst mit ihm eine Lösung zu finden wie ihr Phoebe retten könnt, ich denke das wird auch ihn interessieren, so viel ich weiß << unterbrach er seine Anweisungen mit einem Grinsen, sein erstes Grinsen heute überhaupt, wie Piper auffiel. >> Und du und ich werden uns um Paige kümmern << sagte er zu Piper und schob die beiden in die Mitte des Raumes zu dem „Nebelloch“. >> Denkt fest an den Ort zu dem ihr gelangen wollt, wenn ihr wieder hierher zurück möchtet, dann benutzt das selbe Portal wie an der Stelle wo ihr herauskommt, wenn’s Probleme gibt, ruft mich << Ehe Prue überhaupt protestieren konnte wurde sie in das Loch aus Nebel geschubst und verschwand.

>> Verdammt, wo seid ihr denn alle << . Paige schlenderte die einsame, dunkle Straße entlang und wartete auf ein Zeichen oder Portal ihrer Schwestern, und ja, auch wenn sie es sich niemals eingestehen würde, wäre sie in diesem Augenblick sogar über das Erscheinen von Cole froh.
Plötzlich wurde ihr schwindelig und alles um sie herum begann sich zu drehen sie drohte jeden Moment auf den harten, steinigen Boden zu fallen ehe sie sich wortwörtlich in Luft auflöste.
Als sie die Augen wieder öffnete fand sie sich in einer schäbigen, finsteren Höhle wieder. Langsam begann sie die neue Umgebung wieder zu realisieren. Ein beißender Geruch nach getrockneten Kräutern und Rauch drang in ihre Nase. Weit und breit war niemand zu sehen. In einer Ecke lag eine zerfetze, staubige Decke und in einer Einkerbung an der Wand lagen getrocknete Blumen und Blätter. Vorsichtig ging Paige einen Schritt nach vorne, ihr war immer noch etwas mulmig zumute. Wo war sie nun schon wieder gelandet. >> Langsam hab ich die Nase voll von diesen ganzen plötzlichen Zeitreisen. << murmelte sie leise und verschränkte ihre Arme. Sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, so müde war sie. Nach dem Eingeständnis das sie heute höchst wahrscheinlich ohnehin niemand mehr retten würde und das sie momentan nichts tun konnte, beschloss sie schlafen zu gehen und morgen über eine Lösung nachzudenken. Sie hob die alte Decke vom Boden auf und schüttelte sie aus. Die Höhle schien schon seit Ewigkeiten verlassen zu sein, so legte sich Paige auf den Boden, deckte sich zu und versuchte zu schlafen. >> Oh Gott, wie tief bin ich nur gesunken. <<, dachte sie bevor sie schließlich erschöpft einschlief.
 
Danke ihr beiden *freu* ;)

geht auch schon wieder weiter:

Cole eilte mit raschen Schritten die Stufen zum Halliwell Manor hinauf. >> Cole, warte << , rief Prue die ihm nachgelaufen war. Genervt fuhr er um >> Was ist denn nun schon wieder los? << antwortete er und rollte mit dem Augen. >> Geh da nicht rein, wir brauchen deine Hilfe, wegen Paige … du hast sie doch gesehen. << Cole hielt kurz inne und versuchte die richtigen, überzeugenden Worte zu finden, aber deswegen nicht gleich als böse hingestellt zu werden. Er sah zum Fenster des Dachbodens hoch und seufzte, dann wandte er sich wieder der ältesten Zauberhaften zu. >> Ich bin nicht hier um Paige zu retten. Nein, ich bin hier wegen Phoebe, und nur wegen ihr. << versuchte er Prue möglichst einleuchtend zu überzeugen, doch die schüttelte nur den Kopf. >> Phoebe ist momentan nicht mehr Phoebe, sie ist zur Zeit, wie soll ich sagen, nicht ganz sie selbst. Außerdem würde sie dich gar nicht mehr erkennen. << Cole sah nun etwas irritiert aus und gerade als er den Mund öffnen wollte um etwas zu erwidern, fuhr Prue auch schon fort. >> Sie hat Amnesie, sie wüsste nicht einmal das sie mit dir verheiratet war. Der Halbdämon lies sich Prues Worte durch den Kopf gehen und begann zu grinsen. >> Paige retten …. Natürlich, was soll ich tun? << fragte er wie ausgewechselt und lächelte Prue an. Nicht ganz ohne Hintergedanken folgte er der Zauberhaften.

Ruhig und gelassen beobachte Zeran, die von ihm angezettelten Ereignisse in dem blutrotgetränktem Brunnen. Sein fieses Grinsen verging ihm jedoch schnell als er nur mehr die Bilder von Paige und Phoebe vor sich sah. Irritiert stand er von seinem Platz auf. So hatte er das nicht geplant. >> Stromausfall? << ertönte Coles Stimme hinter ihm und ohne sich umzudrehen wusste Zeran wer es wagte ihn zu verspotten, und er schien sich auch nicht zu wundern das Cole sich befreien konnte. Wütend hob er die Hand um Cole gegen die Wand zu schleudern. >> Na, na, na, nicht so voreilig. << hob Cole abwehrend die Hand. >> Hör dir doch erstmal an was ich zu sagen habe, dann kannst du mich immer noch töten. … oder auch nicht. << fügte, er flüsternd hinzu. >> Ich helfe dir die Mächtigen Drei zu vernichten. << Zerans Ohren wurden hellhörig, dennoch war er misstrauisch. >> Sprich weiter <<, forderte er sein Gegenüber mit rauer, tiefer Stimme auf. >> Also gut, wie du ja siehst, ist dein Plan etwas fehlgeschlagen. Ich werde dir helfen, damit die Mächtigen Drei, wieder auf der Bildfläche erscheinen, den Rest überlass ich dir. << Der finstere Dämon nickte und sah Cole mit seinen schwarzen Augen an. >> Und was willst du dafür? << Es dauerte einen Augenblick bis Cole mit einem Grinsen antwortete. >> Ich will die Vierte der Schwestern, ich will Phoebe. Es reicht wenn du die anderen Drei vernichtest. << stellte er sein Angebot auf und Zeran willigte mit einem Nicken ein.

>> Cole? <<, ärgerlich ging Prue vor dem Haus auf und ab. Wo war Cole nur geblieben. Es war nicht gerade höflich mitten im Gespräch abzuhauen. Einen Moment überlegte sie ins Haus zu gehen und dort nach ihm zu suchen. Sie brauchten ihn jetzt. Nachdem sie schon eine Ewigkeit wartete und suchte, beschloss sich Prue wie abgemacht um die Sache mit Phoebe zu kümmern. Piper würde schon eine Lösung für Paige finden. In Gedanken ging sie alle Dämonen durch die sie je besiegt hatten, natürlich nur bis zu ihrem Tod, denn mehr wusste sie schließlich nicht. Plötzlich wurde ihr schwindelig und sie verschwand wie Paige zuvor aus dem Nichts. Die Leute um sie herum, waren zu viel mit streiten und ihren Kämpfen beschäftigt um zu bemerken wie sie sich in Luft auflöste.
 
Danke ihr drei, freu mich immer wieder über euer Feedback :umarmung:
Hier der nächste Teil, hoffe er gefällt euch ;) :

>> Cole sagte Paige wäre in der Vergangenheit gelandet. << , grübelte Piper vor sich hin. Sie saß über einem großem Buch mit dem Titel „Zeitreisen“ , während John sich mit „Portale in eine andere Welt“ , beschäftigte. Aus den Augenwinkeln beobachtete Piper den Wächter der Sphäre und wusste nicht so recht ob sie ihm vertrauen oder misstrauen sollte. Steinzeit. Mittelalter. 60er Jahre. Sie überflog die Seiten gerade zu, doch nichts das ihnen auch nur ansatzweise helfen konnte. Portale in die Zukunft. Finden von Gegenständen in der Vergangenheit. Blick in die Zukunft. Nein, alles nichts. >> Moment mal <<. Sie blätterte eine Seite zurück. In großen geschwungen Buchstaben stand „Finden von Gegenständen in der Vergangenheit“. Offenbar hatte John ihr nicht zugehört, denn er zeigte keine Reaktion. >> John? << wiederholte sie – keine Reaktion. Piper machte eine winkende Handbewegung und die Blumenvase die neben John auf dem kleinen Abstelltisch stand, explodierte in winzige Scherben, das Wasser quoll über den Boden. >> Was soll denn der Mist?<< . John sprang von seinem Sessel auf und versuchte seine nasse Jean noch irgendwie zu retten. Entsetzt sah er Piper an. >> Ups <<, gab diese kleinlaut zurück und unterdrückte ein Schmunzeln. Fassungslos starrte er auf seine nasse Hose, ehe er zu grinsen begann und mit dem Finger schnippte. Direkt über Pipers Kopf bildete sich eine kleine Wolke, die nur wenige Sekunden später auch schon zu regnen begann. Ihre Augen wanderten hinauf, wortlos saß sie klitschnass auf dem Sofa und begann zu lachen. >> Hey << sah sie John gespielt böse an. Obwohl sie eigentlich nicht gerade der Typ für kleine Streiche war, vor allem wenn sie bedachte, dass ihre Schwestern womöglich in Gefahr waren, musste sie dennoch lachen. John drehte ihr den Handrücken zu und machte eine knappe Bewegung und schon waren Piper und er selbst wieder trocken. >> Wir sollten uns um Paige kümmern. Was hast du gefunden? <<. Mit der Hand fuhr sie über das Buch und überflog die Zeilen. >> Das hier könnten wir vielleicht umschreiben, ich meine, wenn es möglich ist einen Gegenstand in der Vergangenheit zu finden, muss das doch auch mit Paige gehen. << schlug sie vor. John ließ sich den Plan durch den Kopf gehen. Einen Versuch war es Wert. Er bezweifelte, dass sie eine andere Lösung fanden. Also warum nicht? >> Was brauchen wir für den Zauber? << Pipers Augen wanderten abermals über das Buch. Ganz einfach war es nicht, aber sie würden das schon schaffen. >> Wir brauchen einen Spruch, ein Elixier und ein Pendel. Ach ja und etwas Persönliches von Paige. Aber wie sollen wir das alles schaffen? Wir können doch nicht ins Haus. << John hatte der Zauberhaften aufmerksam zugehört und öffnete nun eine Türe. Mit einer Handbewegung, deutete er Piper einzutreten. Der Raum hatte genau wie der Hauptteil des Ariums. Einen durchsichtigen Boden. Er war kleiner und besaß keinerlei Möbelstücke. Um Piper herum befanden sich vier Türen. Die eine war die aus der sie gekommen waren. In großen Druckbuchstaben stand „Zentrum“ auf ihr. Auf den anderen Türen standen „Trainingsraum“ , „Zauberküche“ und „Fähigkeiten“. >> Okay, da wir nicht ins Haus können werde ich etwas Persönliches aus Paiges Wagen holen, du kümmerst dich derweilen um den Zauber und ich suche nachher noch die Zutaten für das Elixier, dass du dann mischen wirst, okay? <<. Mit einem bloßen Nicken, gab Piper ihre Zustimmung und machte sich an den Zauber. John verschwand unterdessen in Richtung Straße. Kaum war er außer Sichtweite verlor auch Piper das Bewusstsein und ihr Körper löste sich wie aus dem Nichts auf.


Sonnenstrahlen kitzelten Paiges Nase und sie schlug die Augen auf. Einen Moment wusste sie nicht wo sie war und was das ganze hier sollte, doch dann wurde ihr die Realität wieder bewusst. Sie setzte sich auf und streckte sich erstmal. Alles war noch wie gestern, mit dem Unterschied, dass die Sonne schien. Paige stand auf und stellte mit Entsetzen fest das sie nicht alleine war. Vor ihr stand, sie konnte es kaum glauben, die älteste der Halliwell-schwestern. Paige traute ihren Augen nicht. Prue war gestorben und nur kurz darauf hatte Paige selbst ihren Platz als dritte der Zauberhaften eingenommen. Sie kannte Prue nur von Fotos und aus Erzählungen. Wie Paige feststellte schien auch ihr Gegenüber verwirrt zu sein. >> Was mach ich hier? << fragte Prue irritiert und registrierte erst jetzt die Jüngste des Schwestern. >> P.. Prue? << , stammelte Paige entsetzt über die Schwester die sie nie kennen gelernt hatte.
 
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