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Die Schule der Magie

AW: Die Schule der Magie

Natascha

"Da hast du recht. Wer auch immer den Enthemmungsrank in mich gebracht hat ich werde denjenigen ewig dankbar sein" erklärte Natascha mit einem Lächeln. Allein der Gedanke vielleicht nie mir ihm zusammen gekommen zu sein bzw. dass er ein anderes Mädchen ihr vorgezogen hätte war unerträglich.

Verzaubert von dem Klang seiner Musik hörte Natascha Chris zu und massierte dabei sanft seine Füße seine Waden und wanderte langsam höher zu seinen Oberschenkeln... Ihr Verlobter spielte wirklich gut und schaffte es die Musik lebendig wirklich zu lassen. Irgendwann würde sie ihn mal eine elfische Gitarre zuspielen, welch Töne er wohl diesem Instrument dann entlocken würde?

Glücklich seufzte Natascha und beobachtete Chris entspannte Gesichtszüge. Er sah so aus wie sie sich fühlte. Glücklich und zufrieden. Wie Chris nun so vor sich hin spielte und die Melodie immer schöner und schöner wurde entspannte Natascha sich immer mehr. Die Wärme des feuer strich angenehm über ihren Körper. Chris Musik lullte sie ein und es war als würde das Universum aufhören sich zu drehen. In diesem Moment gab es für sie nur Chris und die Melodie die er spielte. Mehr zählte nicht.

"Hab ich dir eigentlich schon gesagt wie sehr ich dich liebe?" fragte Natascha Chris nachdem die melodie ausgeklungen war.
 
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Chris

::Als Natascha ihm sagte, dass sie im Nachhinein sehr froh darüber war, dass ihr jemand diesen Trank verabreicht hatte, konnte Chris nur zustimmend nicken. Denn er sah das wirklich genau gleich, auch wenn er in jenem Augenblick damals, ziemlich wütend auf Mrs. Collens, die Zaubertranklehrerin war und ihr bis heute nicht wirklich verziehen hatte, dass sie damals nichts unternommen hatte, um Natascha von sich fern zu halten. Entsprechend gespannt war auch heute noch ihre „Beziehung“ und seine Begeisterung für das Fach Zaubertränke hielt sich entsprechend auch in Grenzen. Und dass er gerade immer noch den angeforderten Notenschnitt schaffte, verdankte er auch ganz allein Natascha, die zu seinem Glück richtig begeistert war vom Fach Zaubertränke und ihm das eine oder andere noch eintrichtern konnte…

Doch das alles war im Augenblick nicht so wichtig. Denn war im Augenblick zählte war, dass Natascha bei ihm war und dass sie sich liebten. Und während sie jetzt seine Füsse massierte, lehnte er sich etwas zurück, schloss halb seine Augen und liess seine Finger über die Saiten der Gitarre gleiten, um dieser die Töne zu entlocken, die er im Herzen trug.

Doch schliesslich war auch diese Melodie zu Ende und er lächelte Natascha glücklich an, die ihn, während er die Gitarre zur Seite auf den Couchtisch vor ihm legte, fragte ob sie ihm eigentlich schon gesagt hatte, wie sehr sie ihn liebte.

Mit einem leichten Grinsen setzte er sich daraufhin auf, lehnte zu ihr hinüber und küsste sie zärtlich::

Heute noch nicht…

::flüsterte er ihr daraufhin leise zu und strich ihr zärtlich eine Haarsträhne aus dem Gesicht::
 
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Natascha gemeinschaftsraum

Vollkommen selig schloss Natascha die Augen als sie Chris zarten Kuss spürte. Ihr Herz schien geradezu überzuquellen vor Liebe und dieses Gefühl ließ sie schweben. Zärtlich strich sie ihm durchs Haar und schaute ihn verliebt in die Augen. Eigentlich war es ein Wunder, dass ausgerechnet der Junge den sie anbetete sie wirklich liebte.

"Dann sag ichs dir jetzt" flüsterte Natascha zurück und küsste Chris zärtlich. "Ich liebe dich mehr als dass ich es in Worte fassen könnte" gestand sie.

Sanft strich sie mit ihren Händen über seinen Körper und knabberte dann verspielt an seiner Unterlippe. Irgendwie kam es ihr Ewigkeiten vor, dass sie und Chris Zärtlichkeiten ausgetauscht hatten und ihre Lust auf körperliche Nähe wuchs je näher sie an ihn rückte. Allerdings durfte Natascha auf keinen Fall vergessen, dass sie im Gemeinschaftsraum waren. Vorsichtig rückte sie ein wenig von Chris weg einfach nur um klarer denken zu können.

"Vielleicht sollten wir zum abendsesssen gehen" schlug sie vor.

(sry irgendwie sind mir mittendrin die ideen ausgegangen)
 
AW: Die Schule der Magie

Chris

::Es war einfach wunderschön, hier im Gemeinschaftsraum, vor dem Kamin, mit Natascha zusammen zu sein und sie in seinen Armen halten zu können. Verliebt blickte er ihr in die Augen und hätte sich, wie so oft in dem tiefen blau verlieren können, welches ihn schon so oft gefangen hatte::

Dann geht’s dir genau gleich, wie mir auch

::antwortete er ihr ebenfalls flüsternd auf ihre Worte und erwiderte zärtlich ihren Kuss. Als sie dann mit ihren Händen sanft über seinen Oberkörper zu streichen begann, lehnte er sich ein wenig zurück und genoss es, wie sie seinen Körper mit zärtlichen Berührungen verwöhnte. Und als sie dann auch noch an seiner Unterlippe zu knabbern begann, schloss er für einen kurzen Augenblick die Augen, um sich in Erinnerung zu rufen, dass er noch immer im Gemeinschaftsraum war und leider nicht mehr im Elfenreich, wo er so viel Zeit mit ihr in ihrem Zimmer verbracht hatte. Denn dort wäre er jetzt wirklich sehr gerne gewesen, da seine Lust auf sie in den letzten Sekunden und Minuten immer grösser geworden war.

Doch dann rückte sie sich auf einmal wieder von ihm weg und meinte, dass sie jetzt besser Abendessen gehen würden. Klar, er hatte den ganzen Tag noch nichts gegessen, doch in Anbetracht dessen, was er jetzt gerne getan hätte, war ihm das herzlich egal. Doch da Natascha offensichtlich nicht darauf aus war, jetzt mit ihm zu schlafen, nickte er, nachdem er sie kurz etwas enttäuscht angeschaut hatte::

Also gut, gehen wir was essen

::stimmte er ihr dann aber wieder mit einem Lächeln zu, richtete sich auf und küsste Natascha nochmals kurz, bevor er ihr ebenfalls auf die Beine zog, um nach unten in den Speisesaal zu gehen::
 
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Natascha Gemeinschaftsraum- Speisesaal

Chris enttäuschter Blick traf sie mitten ins Herz. Nunja wenigstens war sie nicht die Einzige hier die Wolllüstig war. Aber dies war der falsche Ort um solchen Gefühlen nachzugeben. Natascha ließ sich von Chris auf die Beine ziehen hielt ihn allerdings kurz auf bevor sie nun nach unten gingen.

Mit ihrem verführerischsten Augenaufschlag schaute sie nach oben ins Chris Augen und strich zärtlich mit ihrer Hand über seine Brust. Die andere Hand strich zärtlich durch sein Haar.

"Glaub ja nicht, dass ich nicht den gleichen Gedanken habe wie du doch hier ist der falsche Ort um solche Gefühle zuzulassen. Was hälst du davon wenn wir nach einer kleinen Stärkung im Speisesaal in den Raum der Wünsche gehen und dort etwas Zweisamkeit genießen" schlug sie ihm vor.

Zärtlich verschlang sie ihre Finger mit den seinen und ging mit ihm nach unten in den Speisesaal wo sie sich ihr Essen zaubern ließen.
 
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Chris

::Chris war es nicht wirklich recht, dass Natascha seinen enttäuschten Blick bemerkte. Eigentlich hatte er diesen verstecken wollen, doch vor seiner Liebsten, fiel es ihm schwer dies zu tun. Und so senkte er auch seinen Blick leicht betroffen, weil sie ihn erwischt hatte, was sich allerdings bald wieder änderte, als sie ihm gestand, dass es ihr genau gleich ging::

Na ja, da hast du wohl Recht…

::stimmte er ihr leicht grinsend zu und nahm dann ihre Hand in die Seine, um mit ihr langsam nach unten in den Speisesaal zu gehen, um sich dort eine Portion Gnocchi zu wünschen, die er dann auch genüsslich ass. Das war eines der Wunder, welches ihm an der Schule so gut gefiel. Er konnte sich immer zu essen wünschen, was er am liebsten hatte und wenn es dann halt ein paar Mal hintereinander Pasta für ihn gab, war das vollkommen in Ordnung::

Also, sollte ich diese Schule jemals abschliessen können, werde ich das Essen bestimmt vermissen

::lächelte er ihr dann zu und schüttelte leicht den Kopf über sich selbst::
 
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Natascha

Natascha wusste nicht, ob Chris ihr nun zustimmte in den Raum der Wünsche zu gehen, doch da sein Verlangen ihrem sehr gleich kam würde es sie ernsthaft wundern wenn er nicht sich dort mit ihr zurückziehen würde. Zusammen ging sie mit ihm nach unten und bestellte sich wieder einmal nur ein Salat.

Natascha wusste nicht warum, aber irgendwie hatte sie zur Zeit nur Lust auf alle möglichen verschiedenen Arten von Salat. Ihr Blick wanderte rüber zu ihrem Verlobten und ihr Herz wurde ganz warm. Sie konnte es kaum abwarten das er zuende gegessen hatte und sie mit ihm nach oben verschwinden konnte.

"Keine Angst, ich werde dich jeden Tag fragen auf was du Lust hast und dann genau das kochen und wenn und aber" versprach sie ihm und biss dann von ihrem knackigen Salat ab.
 
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Chris

:: Dass Natascha sich erneut wieder nur einen Salat bestellte, verwunderte Chris nicht mehr wirklich. In letzter Zeit ass sie nur noch Salat und er fragte sich manchmal wirklich, ob ihr das grüne Zeug nicht langsam langweilig wurde. Doch da sie immer und immer wieder Salat essen wollte, schien das nicht so zu sein::

Ach ja? Du willst mich bekochen? Und immer das, was ich mag? Hört sich verlockend an, aber ich glaub, das kann ich dir nicht zumuten. Zwischendurch musst du mich auch mal versuchen lassen, dich zu verwöhnen

::erklärte er ihr dann mit einem Lächeln, bevor er seine letzten Gnocchi ass und sich dann etwas in seinem Stuhl zurück lehnte. Er blickte sich kurz um und bemerkte, dass zwar einige Schüler aus den oberen Klassen da waren, aber von ihrer Klasse hatte sich bisher noch niemand in den Speisesaal verirrt. Nicht, dass ihn die Zweisamkeit mit Natascha gestört hätte, im Gegenteil, aber es wunderte ihn einfach ein wenig. Und natürlich kam ihm dabei in den Sinn, dass er unbedingt mal nach Tia schauen musste. Oder zumindest Jez finden musste, um herauszufinden, wie es Tia jetzt ging und ob sie sich bereits etwas hatte erholen können… Doch heute würde es dafür wohl nicht mehr reichen, wenn er und Natascha tatsächlich noch in den Raum der Wünsche gehen wollten::

Vielleicht, wird das alles ja auch gar nicht nötig sein… Vielleicht werde ich mich ja auch noch ändern und nicht für immer ein Nimmersatt bleiben

::grinste er Natascha dann zu, während sie ihren Salat fertig ass und der Teller dann wieder wie von Zauberhand verschwand::
 
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Natascha; Speisesaal-RdW

Natascha schnurrte beinahe schon wie eine Katze als sie an ihre gemeinsame Zeit mit Chris dachte, wen er sie dan verwöhnte... Ihrer Kehle entschlüpfte ein verzücktes Seufzen als sie antwortete:

"Gut ich werde dir nur jeden zweiten Tag kochen, was du dir wünschst, denn ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt und wenn du glücklich bist bin ich es auch"

Natascha beobachtete wie er aufass und ärgerte sich nun über das "grüne Zeug" was da noch auf ihrem Teller war. Sie spielte tatsächlich mit dem Gedanken, dass Essen einfach wegzuwünschen nur um zusammen mit Chris in den RdW zu verschwinden. Denn sie sehnte sich geradezu nach Streicheleinheiten. Allerdings kam auch sie nicht drum herum zu bemerken, dass niemand aus ihrem Jahrgang beim Essen war. Komisch wie sie selbst natürlich fand. Morgen würde sie der Sache auf den Grund gehen, doch heute hatte sie anderes vor.

"Oh bitte nicht. Ein gesunder Appetit ist das was jeder Mann haben muss ansonsten ist der unglücklich. Das sagt zumindestens meine Tante" sagte Natascha nachdem sie ihr letztes Salatblatt gegessen hatte. Nachdem die Teller verschwunden waren verschlang sie ihre Finger mit den seinen und zog ihm von seinen Stuhl nach oben. Zusammen mit Chris Hand in Hand ging sie nach oben zum Raum der Wünsche und den glühenden Blick den sie Chris zuwarf zeigte deutlich worauf sie Lust hatte...
 
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Lucia-See-->Gewächshaus

Lucia beschloss, dass sie jetzt lange genug rumgelegen hatte, also schaute sie sich noch ein bisschen auf dem Schulgelände um. Sie lief eine Weile umher, bis schließlich vor einem Gebäude stand, dass verdächtig nach eienm Gewächshaus aussah. "Das gibt es doch nicht, das ist doch jetzt nicht wirklich ein Gewächshaus?", sprach sie zu sich.
Sie war erstaunt darüber, wie groß diese schule zu sein schien. Sie öffnete die Tür und betrat das Gewächshaus. Sie bestaunte lauter merkwürdige Pflanzen mit den merkwürdigsten Eigenschaften. Sie hatte ja schon viel gesehen und erlebt, aber sowas noch nicht. Sie sah z.B. eine Pflanze mit einer Perle in der Blüte. Sie sah wunderschön aus. Dann hörte sie etwas singen, und als sich Lucia ein wenig umsah, sah sie plötzlich, dass eine der Pflanzen deise Töne von sich gab. Lucia staunte nicht, sie war total überwältigt.
Diese Überwältigung verstummte aber gleich, als sie ein zierliches, blondes Mädchen in mitten der ganzen Pflanzen sah. Sie schien ein wenig kleiner zu sein, als Lucia, aber dafür anscheinend alleine. Lucia guckte noch kurz und entschloss sich dann zu der schülerin zu gehen und sich vorzustellen.

"Hi, ich bin Lucia. Und wie heißt du?"
 
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Chris: Speisesaal – Raum der Wünsche

Ach Natascha… Von mir aus musst du auch gar nicht kochen… Hauptsache du bist bei mir

::lächelte Chris Natascha zu und bemerkte dann grinsend, wie sie sich über etwas zu ärgern schien. Und ganz offensichtlich war der Grund ihres Ärgernisses nicht er, sondern der Salat in ihrem Teller, zumindest nach ihrem Blick zu urteilen. Als sie dann aber wieder zu ihm schaute, liess er dieses Grinsen schnell wieder verschwinden, damit sie nicht merkte, dass er schon wieder in ihren Gefühlen gelesen hatte. Er musste da wirklich einen Weg finden, das zu unterbinden. Denn jetzt, wo er das ganze einigermassen unter Kontrolle hatte und unter all den Gefühlen, die auf ihn einströmten nicht mehr zusammen brach, las er überall, wie es den Leuten so ging. Und er konnte sich gut vorstellen, dass es ziemlich nervend war, dass jemand bereits schon wusste, wie man sich fühlte, bevor man es diesem jemand überhaupt erzählt hatte::

Deine Tante ist wirklich eine sehr weise Frau…

::erklärte er ihr schliesslich und nickte leicht. Er mochte ihre Tante wirklich sehr gerne, vor allem auch darum, weil sie wohl die einzige in ihrer Familie war, die ihn akzeptierte, wie er war und sich nicht daran störte, dass er kein Elf war. Bei diesem Gedanken kam ihm auch schon der Besuchstag wieder in den Sinn, der morgen stattfinden würde. Und wenn er so richtig darüber nachdachte, wäre es bestimmt besser, wenn er nachher nicht mit Natascha in den Raum der Wünsche gehen würde, sondern wieder lernen ging. Das hatte er heute schon etwas vernachlässig, in der Zeit, wo er Gitarre gespielt hatte.

Doch als Natascha ihn schliesslich bei der hand nahm und ihn hochzog, konnte er gar nicht anders, als ihr nach oben zu folgen, weil er ihr diesen Wunsch einfach nicht abschlagen konnte und er sie auf keinen Fall enttäuschen konnte. Und so lächelte er ihr, als sie ihn mit glühendem Blick anschaute, kurz zu, zog sie in seine Arme und küsste sie leidenschaftlich, während er mit einer Hand den Raum der Wünsche aufstiess und mit ihr in diesen eintrat. Die Hitze, die ihnen entgegen schlug, weil noch immer das Ei im Raum war, störte ihn in diesem Augenblick überhaupt nicht. Und er verlor auch keinen Gedanken an das Ei sondern ging mit Natascha direkt in das kleine Häuschen, das sich im Raum der Wünsche befand und wollte dort die Zweisamkeit mit ihr geniessen::
 
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(*gg* Wir sind auf Seite 500!)

Natascha, RdW

Natascha war froh, dass Chris sie nicht aufhielt wegen Lernen und sonstigem, denn irgendwie war gerade alles ein wenig Zweitrangig für sie. Das einzigste was die Elfe wollte war nun mit Chris zusammen zu sein und sich über nichts Sorgen zu machen.

Ihre Haut prickelte vor Vorfreude als sie zusammen mit Chris nach oben zum Raum der Wünsche ging. Glücklich quickte sie auf als Chris sie in seine Arme zog und leidenschaftlich küsste. Sein Kuss ließ alle ihre Nerven summen und sie war mehr als nur glücklich seine Leidenschaft erwidern zu können. Ihre Körper sehnte sich danach sich mit ihm zu vereinen und ihm schien es genauso zu gehen.

Zusammen traten sie ein und auch Natascha machte die Hitze nichts aus welche ihr entgegen schlug. Kurz schoss das Ei durch Natascha Gedanken doch gleich darauf verschwand es wieder. Durch seine Nähe vergass sie so ziemlich alles um sich herum und nur seine Anwesenheit seine Liebe war nun von Bedeutung.

Das Ziel von Chris und ihr war das Kleine Häuschen im Wald zusammen betraten sie es und beganen wieder sich zu küssen. Langsam machten sie sich auf den Weg zum Bett und währendessen verloren sie ein Kleidungsstück nach dem Anderen....
 
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Chris

::Kaum im Raum der Wünsche angekommen, waren dann auch sämtliche Zweifel, dass er das jetzt vielleicht nicht tun sollte, auch schon wieder vergessen. Schnell liefen die beiden auf das kleine Häuschen zu und kaum hatten sie die Türe hinter sich geschlossen, lagen sie sich auch schon wieder in den Armen und tauschten zärtliche Küsse aus. Während sie sich auf den Weg zum Bett machten, flogen ihre Kleidungsstücke nacheinander auf den Boden, sodass sie, als sie auf dem Bett lagen, bereits nur noch Unterwäsche trugen. Zärtlich küssten sie sich, berührten einander sanft und schenkten sich schliesslich ihre Liebe…

Als sie einige Zeit später auf dem Bett lagen, Chris war verschwitzt und sein Atem ging etwas beschleunigt, zog er Natascha fest in seine Arme und küsste dann zärtlich ihre Stirn::

Ich liebe dich…

::flüsterte er ihr zu und schloss dann für einen Augenblick lang die Augen, um nochmals kurz an das eben erlebte zurück zu denken. Es war wie immer wunderschön mit ihr gewesen und er hoffte, dass sie wirklich für immer bei ihm bleiben konnte. Er musste nur die Prüfung ihres Vaters bestehen…

Kaum hatte er daran gedacht, war auch bereits die Unruhe wieder in ihm, die ihn seit einigen Tagen, seit er wusste, dass ihre Eltern vielleicht in der Schule auftauchen würden, nicht mehr loslassen wollte. Doch jetzt, vor Natascha, durfte er sich das nicht anmerken lassen. Zumindest nicht im Augenblick::
 
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Natascha; RdW

Natascha kuschelte sich enger an ihren Liebsten und probierte ihren Atem zu beruhigen. Es war unglaublich schön ihm wieder so nah zu sein und die Unruhe die sie seit Tagen erfüllte war nun vollkommen verschwunden. Ihre Hand strich zärtlich über seine Brust und als er ihr sagte das er sie liebte erschien ein glückliches Grinsen auf ihren Gesicht.

"ich liebe dich auch" antwortete sie.

Wie Chris ging auch Natascha in sich und dachte über das eben erlebte nach. Auch sie hoffte, dass sie für immer mit ihrem Chris zusammen bleiben konnte. Obwohl sie keine Empathin war konnte sie spüren wie Chris unruhig wurde. Woran das lag wusste sie nicht, aber wahrscheinlich kannte sie ihn langsam einfach zu gut.

"Was ist los, Liebster?" fragte Natascha ihn und schaute zu ihm auf. "Und wehe dir, wenn du nichts sagst."

Besorgt schauten sie Chris in die Augen. Was erfüllt ihn mit Unruhe? War es vielleicht der Elterntag der in wenigen Stunden beginnen würde? Wenn dem nämlich so war dan konnten sie gemeinam unruhig sein. Oder war es etwas schlimmeres? Sofort begann Natascha sich verschiedene Dinge auszumalen und schalte sich dann für ihre Fantasie. Warts doch erstmal seine Antwort ab!
 
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Mädchenschlafsaal

Hitomi sah nocheinmal zur Tür und ging dann zügig zu ihrem Bett. Ihr Herz klopfte ihr bis zm Hals denn immer wieder fragte sie sich ob Amora hinter ihr hinterher kommen würde.

nervös setzte sie sich auf ihr Bett und schlug die Beine übereinander, sie zupfte an ihren Klamotten und legte den Kopf beiseite. Es waren zwar nur Sekunden aber es kam ihr wie Stunden vor.
 
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