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Goodbye Monica

Dieses Thema im Forum "Thread-Rollenspiele" wurde erstellt von Summer_Breeze, 25 April 2010.

  1. Summer_Breeze

    Summer_Breeze Active Member

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    AW: Goodbye Monica

    (Mist.. jetzt ist mir das Gleiche wie dir passiert, ein falscher Klick und alles ist weg :/ Mensch.. dabei war mein Post echt gut :( Mal schauen ob ich's einigermassen wieder hinkriege :()



    Sarah

    Sarah wusste Ellies Versuch sie aufzumuntern sehr zu schätzen. Und sie war ihr unglaublich dankbar, dass sie ihr stet's zur Seite stand und immer ein offenes Ohr und eine Schulter zum anlehnen hatte. Sie wusste, dass sie Ellie vertrauen konnte und immer eine ehrliche Antwort von ihr bekam. Und egal was war, Ellie würde sie nie verurteilen oder ihr sagen, dass sie zu wenig Zeit mit ihrem Sohn vebrachte. Anders ihre Mom, sie warf ihr ständig vor, Bentley zu vernachlässigen. Sie gab ihr das Gefühl eine Rabenmutter zu sein, obwohl sie alles dafür tat Bentley eine bessere Zukunft zu bieten. Im Grunde wusste Sarah ja, dass ihre Mutter nur das Beste für ihre Tochter und ihren Enkel wollte und ihr viel daran lag, dass sie eine enge Beziehung zueinander aufbauten. Und doch wünschte Sarah sich mehr Unterstützung von ihrer Mom, sie schätzte zwar, dass ihre Mom während ihrer Arbeitszeit auf Bentley aufpasste, aber ständig zu hören, dass man zu wenig für sein Kind da sei, machte ihr das Leben nicht gerade einfacher.

    Als Ellie meinte, dass Sarah in einer Zwickmühle steckte, nickte sie und hörte ihrer Freundin zu.
    "Ja, vielleicht überrascht er mich und vielleicht läuft er nicht weg. Aber was dann? Ich würde ihn in etwas reinziehen, mit dem er nichts zu tun hat, aber das sind mein kompliziertes Leben und meine Probleme. Er hat doch schon genug davon. Ich will ihn da raushalten und ich will auch nicht, dass er mich mit anderen Augen sieht oder sich zu irgendetwas verpflichtet fühlt. Andererseits kann es nicht funktionieren, wenn ich ihn ständig anlüge, irgendwann holt es mich ein und dann wird es zu spät sein um ihm alles zu erklären", fügte Sarah hinzu und atmete tief durch. Ihr musste klar werden, was sie wollte. Sie konnte Greg nichts vorspielen, jedenfalls nicht für immer.
    "Ich weiss echt nicht, was ich tun soll.. vielleicht sollte ich im Moment nicht zu viel in die Sache hinein interpretieren und abwarten. Sollte es ernster werden, sage ich ihm die Wahrheit und bis dahin, werde ich ihn nicht damit belasten und ihm nicht das Gefühl geben, dass er zu irgendetwas verpflichtet ist", dachte Sarah wieder laut weiter und sah fragend zu Ellie. Sie drückte ihre Hand leicht und lächelte als Dank kurz. Vielleicht war das kurzfristig die beste Lösung, auch wenn es ihr nicht wirklich weiterhalf. Denn irgendwann musste sie ihm die Wahrheit gestehen.
    "Oder meinst du, das ist egoistisch? Ich meine, dass ich ihm etwas vorspiele und ihn in dem Glauben lasse, jemand zu sein, der ich nicht bin, nur weil ich mich damit besser fühle? Aber wenn ich ihm jetzt die Wahrheit sage, dann ist er entweder weg oder fühlt sich zu irgendetwas verpflichtet und ich will beides nicht", fügte sie hinzu und sah noch immer zu Ellie.
     
  2. Mcleod Daughter

    Mcleod Daughter Well-Known Member

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    AW: Goodbye Monica

    Das tut mir leid. Weiß ja, wie ärgerlich das ist -.-


    Ellie

    Ellie fühlte sich etwas überfordert. Das waren ganz andere als ihre Probleme. Und vor allem hing davon viel mehr ab. Bentley war der Dreh- und Angelpunkt. Würde es ihn nicht geben, würde es Sarah vermutlich nicht so schwer fallen eine Entscheidung zu treffen. Aber es gab ihn nun mal und Ellie war auch froh darüber. Sie hatte den Kleinen sofort in ihr Herz geschlossen und passte auch gerne auf ihn auf, falls Sarahs Mutter oder Schwestern mal keine Zeit hatten oder eine Pause brauchten. Es war eine Belastung für die ganze Familie, klar. Aber sie hielten trotzdem irgendwie zusammen und letztendlich tat Sarah das alles nur für Bentley. Damit er später eine Chance hatte an die Uni zu gehen. Wobei Ellie das Thema für Sarah noch längst nicht abgehakt hatte.

    „ Du hast eine weitere Möglichkeit vergessen. Es musst nicht nur so oder so laufen, Sarah. Es kann auch möglich sein, dass er bleibt, aber nicht, weil er sich verpflichtet fühlt, sondern weil er dich mag und dich dennoch weiter kennenlernen will. Und wenn Bentley dazu gehört, ist das eben so. Ich finde diese Möglichkeit solltest du auch in Betracht ziehen. “, sagte sie und sah ihre Freundin an, „ Und naja, die anderen beiden Möglichkeiten … Klar kann er weglaufen, aber das kann er immer und meinst du nicht, dass es noch schlimmer wird, je länger du damit wartest? Schon nach wenigen Tagen steht ihr euch schon so nah. Was, wenn du noch ein paar Wochen wartest? Ich meine, man hat ja gesehen, wie schnell es ernster werden kann. “, gab sie zu bedenken, wobei sie selbst nicht wusste, ob es wirklich richtig war, ihr das zu sagen. Egal, was Sarah als nächstes tun würde, es hatte immer gewisse pro und contra Punkte. Sie musste einfach auf ihr Herz hören.
    „ Egal, was du tust, du findest für alles gute und schlechte Seiten. Das bleibt nicht aus. Schlaf doch erst mal eine Nacht darüber und denk nach. Aber geh bitte nicht immer vom Schlimmsten aus. Vergiss nicht, dass es noch eine weitere Möglichkeit gibt, wie er reagieren könnte. “, sagte sie eindringlich, wobei sie sie beobachtete.
     
  3. Summer_Breeze

    Summer_Breeze Active Member

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    AW: Goodbye Monica

    (Ich hab mich total aufgeregt.. aber gibt schlimmeres ;))



    Sarah

    Sarah schwieg einen Augenblick bevor sie antwortete. Sie wusste genau, was Ellie meinte. Es gab nicht bloss schwarz oder weiss, dazwischen waren etliche Grautöne und die musste Sarah ebenfalls in Betracht ziehen. Und dennoch war Sarah lieber realistisch, sie klammerte sich nicht gerne an 'vielleichts', sie sah der Wahrheit lieber ins Auge und wusste woran sie war. Als junge Mutter war es nicht einfach eine Beziehung einzugehen, nicht nur weil sie fast keine Zeit hatte, auch weil alle Entscheidungen sich um ihren Sohn drehten. Alles was sie tat hatte Einfluss auf ihn und bevor sie grössere Entscheidungen traf, musste sie sich erst einmal klar werden, was das für ihren Sohn bedeuten könnte. Denn er war der Mittelpunkt ihres Lebens. Er stand ganz klar an erster Stelle und daran würde sich nichts ändern. Und wer das nicht akzeptieren konnte, war sowieso falsch bei ihr. Nur, so schätzte sie Greg nicht ein. Ihr Bauchgefühl sagte ihr, dass er anders war und das wusste sie ja auch. Greg war nicht wie alle anderen und das machte ihr irgendwo Angst. Es war nicht so, dass sie hoffte, dass er weglief, aber sie konnte sich beim besten Willen keine Zukunft vorstellen. Sarah wusste, dass er sobald das Schuljahr rum war wieder zurück nach New York ziehen würde und dann? Sie konnte hier nicht weg, hier lebte ihre Familie, hier hatte sie ihren Job und hier war Bentleys und ihre Heimat. Sie wollte Greg nicht gerade heiraten, aber sie musste nunmal vorausdenken und im Moment hatte diese 'Beziehung' oder wie sie es auch immer nennen sollte keine Zukunft.
    Ausserdem war es schon Ewigkeiten her seit ihrer letzten Beziehung. Damals war sie schwanger geworden und wurde sitzen gelassen. Die nächsten Dates waren ähnlich verlaufen, sobald sie erwähnt hatte, dass sie einen Sohn hatte, waren die Typen weg.

    "Du hast recht", stimmte Sarah ihr zu und nickte zögernd, "ich finde überall Plus-und Minuspunkte, ich kann es drehen und wenden wie ich will. Es gibt keine Musterlösung. Und ja, ich muss es ihm sagen.. nur weiss ich noch nicht wie und wann"
    Sarah trank den letzten Schluck ihres Tees und stellte die leere Tasse auf den Tisch vor ihnen. Sie sah zu Ellie und liess sich zurück ins Kissen sinken.
    "Und wie war dein Tag? Tut mir leid, ich hab dich gar nicht danach gefragt. Wie lief das Gespräch mit Matt?", fragte Sarah und versuchte ihren Kopf auf andere Gedanken zu bringen.
     
  4. Mcleod Daughter

    Mcleod Daughter Well-Known Member

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    AW: Goodbye Monica

    (Hab nun auch etwas länger gebraucht, sorry. Hatte den Post total vergessen ;))



    Ellie

    Es war eine schwierige Situation für Sarah und Ellie beneidete ihre Freundin kein bisschen darum. Endlich hatte sie mal jemanden gefunden, den sie mochte und schon waren die ganzen Probleme und Sorgen da. Ellie wünschte sich, sie könnte Sarah helfen, doch egal was sie sagte, sie hatte das Gefühl, dass alles dumm klang. Und vor allem musste ihre Freundin selbst entscheiden, denn nur sie selbst konnte beurteilen, was sie eingehen wollte.
    Ellie wusste nicht, was sie an ihrer Stelle getan hätte. Sie wusste nicht, wie es war, für einen kleinen Menschen verantwortlich zu sein und irgendwie für eine ganze Familie. Doch sie war dafür da, dass Sarah auch mal an sich selbst dachte und nicht nur an andere. Das war ihr Job. Also nickte sie zufrieden, als sie meinte, dass sie es sich noch einmal durch den Kopf gehen lassen musste, „ Gut so. Hauptsache du schreibst das alles noch nicht ganz ab. Ich glaube, du wärst überrascht, was dabei rauskommen könnte. “, sagte sie und lächelte aufmunternd.

    Auch Ellie hatte sich inzwischen zurückgelehnt und strich sich durchs Haar, als Sarah sie nach dem heutigen Tag fragte. Ja, wie war ihr Tag gewesen? Er hatte weniger gut angefangen, aber je länger sie darüber nachdachte, desto eher fand sie, dass es eigentlich ganz gut gelaufen war. Immerhin hatten Matt und sie sprechen können und sie hatte sowas ähnliches wie einen Song geschrieben.
    Ein Lächeln trat auf ihr Gesicht, „ Ich bin immer wieder überrascht, welche Wendung die Stimmung an einem Tag doch nehmen kann. Matt und ich haben erstaunlich offen sprechen können und ich glaube, dass wir das irgendwie hin kriegen. Wir brauchen wahrscheinlich einfach noch etwas Zeit. Er braucht Zeit, um damit klar zu kommen, denn im Moment sieht er glaub ich noch nicht, dass es das Beste für uns war. “, erzählte sie und seufzte leise, „ Er fehlt mir erstaunlicherweise doch mehr als ich dachte. Wir konnten zwar reden und soweit alles klären, aber bis es wieder so wird, wie es mal war, wird einige Zeit vergehen. “, sagte sie und schaute zur Straße. Ja, es würde einige Zeit dauern, bis sie wieder normal und ungezwungen miteinander reden würden, aber eines Tages würde es so sein und Ellie freute sich bereits darauf.
    „ Bis dahin … “, begann sie und sah lächelnd zu Sarah, „ … habe ich dich, die Musik, Tom und … “, sagte sie, hielt dann jedoch inne. Die Sache mit Claire war noch nicht vom Tisch, aber nachher würde sie sich bei ihr melden. Viel mehr Sorgen machte ihr das Gefühl, das sie dabei hatte, wenn sie Tom zu den Menschen zählte, auf die sie sich verlassen konnte und die ihr nah standen. Was war das nur für ein Gefühl? War es nicht normal, dass sie sich mit ihm verbunden fühlte, wo sie doch so viel Zeit miteinander verbracht hatten? Die Zeit würde ihr vermutlich einige Antworten liefern.
    „ Es wird auf jeden Fall nicht langweilig. “, sagte sie und grinste.
     
  5. Patiwa

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    AW: Goodbye Monica

    (So nach wochenlanger abweseheit endlich wieder da! Bitte vielmals um entschuldigung!)

    Er sah Claires Mundwinkel nach oben wandern und freute sich, dass er sie wohl doch ein wenig aufheitern konnte. Was auch immer mit ihr los war, es gefiel Tom nicht wie bedrückt sie war. "Ins Flirtlingleben?", Tom lachte kurz auf. "Wenn es etwas gibt was ich wirklich nicht gut kann ist es flirten. Das ist wohl das Problem... Die Groupies laufen einem hinterher ohne dass man sich ins Zeug legen muss. Du bist da wahrscheinlich um einiges begabter. Aber als Frau muss man auch nicht viel können. Lächeln, zwinkern und Haare nach hinten werfen und... so n kram."
    Okay, vielleicht fuhr Tom grade zu sehr auf er ignoranten, abgebrühten Schiene, aber er hielt mit seiner Meinung meist nicht hinterm Berg und Claire wusste das schließlich auch und schien damit umgehen zu können. Er sah wie sie nach der Bedienung Ausschau hielt, die sich aber hinterm Tresen versteckt hielt. "Warte kurz.", Tom nahm ihr Glas und stand auf. Freundlich lächelnd ging er zum Tresen und bat die Kellnerin das Glas aufzufüllen. Diese fühlte sich wohl leicht unwohl, da sie sich mehrmals entschuldigte, dass sie das leere Glas nicht rechtzeitig gesehen hatte.

    "Bitte.", sagte er und stellte das Glas vor ihr ab.
     
  6. Piper_16

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    AW: Goodbye Monica

    "Du glaubst wirklich, dass es so einfach ist für eine Frau?", fragte sie schmunzelnd. Schön wäre es. Aber anscheinend war es nciht so einfach. Claire war höflich zu ihm. Sie spielte ab und an mit ihren Haar. Sie gab ihm immer wieder, schon seit Monaten subtile ZEichen, doch er sprach einfach nciht darauf an. Aber sie hatte ja noch die PArty.
    Tom stand auf und bat Claire kurz zu warten. Verwirrt sah sie ihm hinterher. Doch dann kam er mit einem vollen Glas wieder und stellte es mir hin.
    "Dankeschön! Sehr aufmerksam von dir!", sie lächelte und nahm einen Schluck vom Wasser.
    Hunger hatte sie keinen. Ihr war noch immer ein wenig übel und ide Angst davor, dass bekannt werden könnte, was ihr tatsächlich passiert war. Das dieser Typ über sie hergefallen war. Das machte Claire Angst. Große Angst. Was würde Tom von ihr denken? Das sie ein Flittchen war?
     
  7. Summer_Breeze

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    AW: Goodbye Monica

    (Kein Problem ;))


    Sarah

    Sarah hatte sich zurückgelehnt und den Blick auf die Strasse gewandt. Ihre Familie und sie lebten jetzt schon bald zwei Jahre hier und doch fühlte sie sich hier nicht Zuhause. Sie lebte zwar hier und dieses Viertel war ähnlich wie das, indem sie aufgewachsen war, doch sie konnte es nicht als ihr Zuhause bezeichnen. Sie fühlte sich hier nicht wohl, denn sie kannte niemanden, nicht einmal ihre Nachbaren. Sie hoffte insgeheim, dass sie bald genügend Geld zusammenkratzen konnte um sich eine eigene Wohnung, weg von hier, zu mieten. Doch so einfach würde das nicht werden, immerhin brauchte sie ihre Mutter um auf Bentley aufzupassen und im Gegensatz unterstützte Sarah ihre Mom finanziell. Eine Nanny oder Kindertagesstätte könnte sie sich niemals leisten und sie wollte ihren Sohn auch nicht fremden Leuten überlassen. Es war nicht so, dass sie in einer gefährlichen oder schlimmen Gegend wohnten, sie waren hier nur so abgelegen und sie wollte nicht, dass Bentley hier seine ganze Kindheit verbrachte.

    Sie atmete tief durch und schob diese Gedanken beiseite, sie hatte noch genug Zeit um sich damit auseinanderzusetzen. Sarah sah lächelnd zu Ellie, als diese erzählte, dass sie offen mit Matt hatte reden können.
    "Ihr wart immerhin eine ganz schön lange Zeit zusammen, es ist klar, dass er noch etwas Zeit braucht um die Trennung zu verdauen. Auch wenn ihr Freunde bleibt, es ist nicht mehr das Gleiche", stimmte Sarah ihrer Freundin zu und nickte wieder. Natürlich viel ihr auf, dass Ellie Claire nicht mitzählte und sah wieder zu ihr.
    "Hast du noch nicht mit Claire geredet? Ich will mich da nicht einmischen und nach der Party will ich sie auch bestimmt nicht in Schutz nehmen, aber ihr solltet euch aussprechen. Ihr seid schon ewigs befreundet, das seid ihr euch beide schuldig", riet Sarah ihr und dachte an Claires Bemerkung über ihr Kleid.

    "Und wenn wir schon bei der Party sind, ich weiss, ich hab's dir schon gesagt, aber du warst einfach toll. Ich bin echt stolz auf dich", fügte Sarah lächelnd hinzu.
     
  8. Mcleod Daughter

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    Ellie

    " Ja, ich weiß. Das wird schon. Es braucht einfach seine Zeit. ", sagte sie und nickte, als sie über Matt sprachen. Es gab im Moment viele Menschen, über die Ellie eher weniger gern redete, doch sie wusste es zu schätzen, dass Sarah offen mit ihr über Claire sprach. Das war nicht selbstverständlich. Gerade, weil die beiden sich nicht gerade sonderlich mochten. Wobei Ellie da noch immer der Meinung war, dass sie eigentlich gar nicht so verschieden waren, wie sie dachten. Schließlich waren sie und Sarah das auch nicht.
    Sarahs Einwand gab ihr zu denken. Natürlich hatte sie Recht. Ihre Freundschaft einfach so aufzugeben kam auch nicht in Frage. Sie brauchte lediglich etwas Zeit, um nachzudenken und alles zu verarbeiten. Erst die Trennung, dann die Sache mit dem Kuss, die Band ... Alles passierte so schnell und Ellie kam da einfach nicht mehr mit. Sie musste eine Pause einlegen und brauchte dafür Zeit. Allerdings fiel ihr dabei wieder ein, dass sie sich mit Claire auseinander setzen musste, allein schon für Toms Party. Sie hatte ihr versprochen unter die Arme zu greifen und Ellie war nicht der Mensch, der andere einfach so hängen ließ. Die Probleme zwischen den Freundinnen sollte daran nichts ändern.
    " Ja, ich weiß. ", gab Ellie zu und seufzte leise, " Ich werde sie später anrufen. Sie plant doch diese Überraschungsparty für Tom und ich hab ihr versprochen ihr zu helfen. Das war zwar vor Wochen, aber ich halte meine Versprechen. Und so wie ich Claire kenne, hat sie wahrscheinlich so viel geplant, dass sie die Hilfe gut gebrauchen kann. ", sagte sie und musste bei dem Gedanken lächeln. So war Claire einfach. Sie wollte es jedem Recht machen, alles musste perfekt sein. Das war auf eine Art wirklich süß und lieb, auf der anderen Seite konnte es einen in den Wahnsinn treiben. Wie dem auch sei, Ellie würde zu ihrem Versprechen stehen und ihr helfen.

    Als Sarah dann die Party erwähnte, lächelte Ellie, " Findest du? Ich bin wirklich froh, dass du das sagst. Es bedeutet mir viel. Die Band hat mir angeboten, mich ... sozusagen aufzunehmen, aber ich weiß nicht so recht, was ich machen soll. ", gab sie dann zu. Vielleicht half es ja mit Sarah darüber zu sprechen. Immerhin hatte sie einen anderen Blickwinkel, ebenso wie Ellie bei ihr.
     
  9. Summer_Breeze

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    (Und diesmal hab ich's total verschwitzt zu antworten, sorry!)



    Sarah

    "Ja, das solltest du tun", stimmte sie Ellie zu als sie erklärte, dass sie Claire später anrufen sollte. Sarah war bestimmt kein grosser Fan von Claire, aber trotzdem war sie Ellies beste und älteste Freundin, eine solche Freundschaft durften sie nicht einfach wegschmeissen. Jedenfalls nicht, ohne sich ausgesprochen zu haben. Niemand mochte es, sich zu streiten und schon gar nicht Ellie, sie war ein so offener und herzlicher Mensch. In letzter Zeit hatte sich nur so viel verändert, klar Dinge änderten sich und das war auch gut so nur änderte sich im Moment sehr viel. Sarah wusste selbst nicht so genau wo ihr der Kopf stand, der heutige Nachmittag hatte sie total aus der Bahn geworfen. Es fiel ihr schwer sich auf das Gespräch mit Ellie zu konzentrieren, denn immer wieder schweiften ihre Gedanken ab - zu Greg. Was er wohl gerade tat? Was er bloss über den Kuss dachte? Sie seufzte leise, am liebsten wäre sie jetzt ins Auto gestiegen und zu ihm gefahren um die Sache zu klären. Doch so einfach war das nicht und sie konnte nicht immer alles kontrollieren, sie musste den Dingen ihren Lauf lassen.

    "Das sind ja tolle Neuigkeiten", sagte Sarah begeistert als Ellie ihr erzählte, dass die Band ihr vorgeschlagen hatte einzusteigen, "meine Meinung kennst du ja dazu. Und Bentley und mich hast du schon als Fans."
    Kaum hatte sie seinene Namen ausgesprochen, war aus dem Haus Bentleys Weinen zu hören.
    "Du entschuldigst mich", erklärte sie lächelnd, stand auf und ging ins Haus um nach ihrem Sohn zu sehen.
    "Hey mein Süsser", begrüsste Sarah den Kleinen und hob ihn aus seinem Bettchen. Er hatte sich bereits ans Gitter gestellt, damit sie ihn ja nicht übersehen konnte.
    "Hast du was schönes geträumt?", fragte sie ihn lächelnd und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn. Nachdem sie seine Windel gewickelt und ihn umgezogen hatte, ging sie zurück auf die Veranda zu Ellie.
    "Schau mal wer hier ist, Bentley", meinte sie gut gelaunt und setzte sich wieder an ihren vorherigen Platz. Um ihn warm zu halten hatte sie etwas lauwarmen Tee in seinen Becher gefüllt und hoffte, dass er ihn mochte.
     
  10. Mcleod Daughter

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    Ellie

    „ Oh, zwei Fans. Das ist wunderbar. Mehr brauche ich gar nicht. Solange es euch beiden gefällt, bin ich glücklich. “, sagte sie und grinste. Zwar machten sie Scherze darüber, doch im Grund war es wahr. Solange Sarah hinter ihr stand, fühlte sich Ellie stark genug, die Sache auch durchzuziehen. In dieser Sache waren sie sich doch ziemlich ähnlich. Beide brauchten manchmal einen kleinen Schups in die richtige Richtung.

    Auch sie hörte Bentleys Weinen und nickte, als Sarah sich kurz daraufhin entschuldigte. Es war noch nicht sehr spät, doch wahrscheinlich war er durch ein Geräusch oder einen schlechten Traum aufgewacht.
    Manchmal ertappte sich Ellie dabei, wie sich Neid in ihr breit machte. Sie wollte kein Kind, zumindest jetzt noch nicht, aber die Vorstellung einen Menschen zu haben, den man bedingungslos lieben kann und der einen zurückliebt, war wundervoll. Allerdings war ihr auch bewusst, dass es viele Schattenseiten gab. Sie merkte ja selbst, wie erschöpft Sarah durch die beiden Jobs war und sich immer hinten an stellte.

    Sie lächelte, als Sarah mit ihrem Sohn wieder auf die Veranda trat.
    „ Hey Großer, dich habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen! “, sagte sie, „ Du hast wohl keine Lust mehr, weiter zu schlafen, hm? “
    Sie strich ihm kurz über seinen kleinen Kopf und bemerkte mal wieder, wie unterschiedlich ihre Leben doch eigentlich waren. Sarah war für diesen kleinen Wurm verantwortlich und arbeitete so viel. Da kamen Ellie ihre Probleme ziemlich klein vor.
    „ Was hältst du davon, wenn ich ihn dir morgen Abend abnehme? Ich habe zwar eine Probe, aber das könnte ich vermutlich anders organisieren. Oder ihn mitnehmen. “, sagte sie und lächelte, „ Ich könnte dabei natürlich etwas flunkern und sagen, dass es das Kind einer Freundin meiner Mutter ist, keine Angst. “, fügte sie gleich darauf hinzu, weil sie sich ja durchaus bewusst war, dass niemand wusste, dass Sarah ein Kind hat.
    „ Bentley würde etwas rauskommen, du könntest dich mit Greg treffen und deine Familie hätte auch mal wieder etwas Zeit. Komm schon, sag ja. Ich hab den Kleinen schon viel zu lange nicht mehr gesehen. “, versuchte sie ihre Freundin zu überreden, während Bentley mit Ellies Armband spielte, das sie ihm hinhielt.
     
  11. Summer_Breeze

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    *staubwegpust*


    Sarah

    Sie strich sanft über Bentleys Kopf und half ihm, seinen Becher zu halten. Dann sah Sarah lächelnd zu Ellie und hörte ihrem Vorschlag zu. Sarah wusste Ellies Hilfe wirklich zu schätzen und trotzdem befürchtete sie immer, jemandem zur Last zu fallen. Ellie würde alles umplanen müssen. Doch bevor sie etwas sagte, liess sie ihre Freundin ausreden.
    Sarah sah kurz zu Ellie und wieder zu ihrem Sohn, "Was meinst du Bentley? Möchtest du morgen Abend zu Ellie?" Der Kleine beachtete sie gar nicht, denn er war damit beschäftigt mit Ellies Armband zu spielen, er gluckste freudig vor sich hin.
    "Ich denke, das ist ein ja", meinte sie schmunzelnd zu Ellie, "ist es wirklich okay für dich? Du musst alles umplanen und na ja.. wenn es zu umständlich ist, musst du das wirklich nicht tun. Ich weiss deine Hilfe zu schätzen, aber ich will dir nicht zur Last fallen."

    Ellies Blick genügte als Antwort und Sarah grinste kurz, "ich weiss.. ich will's nur gesagt haben. Ein freier Abend würde uns allen gut tun und vielleicht hat Greg noch nichts vor."
    Als sie an Greg dachte, begann sie augenblicklich wieder zu grinsen. Ob es ihm wohl auch so ging?
     
  12. Mcleod Daughter

    Mcleod Daughter Well-Known Member

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    Ellie

    Sie rechnete schon damit, dass Sarah versuchte ihr die Idee auszureden oder eine Ausrede zu erfinden, warum es keine gute Idee war.
    Umso überraschter war sie, als ihre Freundin nicht widersprach, sondern fragte, ob das wirklich in Ordnung für sie war. Das bedeutete, dass sie nicht gleich dagegen war. Aber Ellie würde sich auch nicht so einfach abspeisen lassen. Sarah brauchte mal einen Abend frei und ihr selbst machte es nichts aus, mal auf den Kleinen aufzupassen. Ganz im Gegenteil.

    „ Ich muss gar nichts umplanen. “, beruhigte Ellie ihre Freundin und lächelte, „ Ich nehme ihn mit zur Probe. Wenn es ihm dann nicht gefällt, lass ich sie eben ausfallen. Den Auftritt haben wir hinter uns und ob ich weiter bei der Band bleibe, weiß ich sowieso nicht. “, sagte sie und hoffte ihre Freundin würde zustimmen.
    Immerhin bekam sie so einen Abend für Greg frei und ihre Mutter konnte den Abend ebenfalls anders verplanen.
    Sie sah zu Bentley, „ Na, was meinst du? Kommst du morgen zu mir? “
     
  13. Prue16

    Prue16 Well-Known Member

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    In einer Phantasie....
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    Greg

    "Schei*e" fluchte Greg vor sich ihn. Den ganzen Tag dachte er schon an Sarah. An die Art und Weise wie sie ging, wie sie lachte, wie sie küsste. Oh man er hatte sie wirklich geküsst. Irgendwann hatte er sich dann entschlossen ein wenig an seinem Wagen rumzubasteln und nun blutete seine Hand ziemlich stark. Kam nunmal davon, wenn man nicht aufpasste. Schnell rannte er ölverschmiert und blutend in die Küche und hinterließ nicht ganz so sauberere Abdrücke auf den Boden. Er hielt seine Hand unters Wasser und spülte erstmal das Blut und den Dreck ab. Die Wunde sah ziemlich tief aus und ihm drehte sich ein wenig der Magen. Würde er damit ins Krankenhaus müssen? Wo war hier überhaupt eins? fragte er sich. Würde er überhaupt fahren können mit der Hand?

    Ein wenig panisch schaute er sich um. Weit und breit niemand zu sehen, denn er um Hilfe bitten konnte. Und das ganze Haus vollbluten wollte er auch nicht. Greg atmete einmal tief durch.

    "MATT" rief er so laut er konnte. "Bist du da? Ich könnte deine Hilfe gebrauchen!" rief er und seine Stimme schallte durchs Haus. Sein Blick wanderte wieder zu seiner Hand. Er hasste Blut. Er zwang sich tief einzuatmen und das Handtuch zu nehmen, dass nicht weit von ihm entfernt lag und presste es sich auf die Hand.
     
  14. Summer_Breeze

    Summer_Breeze Active Member

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    (Tut mir echt leid, dass es nun doch wieder so lange gedauert hat...)


    Sarah

    "Nicht in der Band bleiben? Ellie!", entgegnete Sarah sofort. Nach dem Auftritt konnte Ellie das mit der Band nicht einfach sausen lassen. Dieser Auftritt war so toll gewesen und es war das erste Mal seit langer Zeit gewesen, dass sie Ellie wirklich glücklich gesehen hatte.
    "Du hast wirklich Talent und ich weiss, dass du es liebst.. wirf das nicht weg. Die Band ist toll, aber mit dir sind sie erst richtig super", meinte Sarah lächelnd, "und ich bin mir sicher, Bentley würde sich freuen dich singen zu hören"
    Sarah strich ihrem Sohn sanft über den Kopf und stellte seinen Becher auf den Tisch. Bentley war noch immer fasziniert von Ellies Armband und wollte gar nicht aufhören damit zu spielen.
    "Hast du gehört mein Süsser? Du bist morgen Abend bei Ellie, ist das nicht toll?"
    Sarah sah lächelnd zu Ellie, "Danke, ich weiss gar nicht was ich ohne dich machen würde."
    Sie freute sich schon jetzt darauf Greg wieder zu sehen. Sie würde ihn ja morgen sowieso in der Schule sehen, doch sie freute sich eigentlich mehr darauf alleine mit ihm Zeit zu verbringen. Hoffentlich hatte er morgen abend noch nichts vor.. sollte sie ihn anrufen und fragen?
    "Meinst du.. ich sollte Greg anrufen und ihn wegen morgen Abend fragen?", fragend sah sie zu Ellie.



    Matt

    Nach der Schule war er gleich nach Hause gefahren. Morgen stand ein Physiktest vor der Tür und er musste endlich mal gute Noten bringen, ansonsten musste er sich langsam Sorgen machen nicht länger im Fussballteam sein zu dürfen. Denn war sein Notendurchschnitt schlecht, würde die Schule wahrscheinlich entscheiden, dass er vorübergehend nicht im Team spielen durfte um sich mehr auf den Schulstoff konzentrieren zu können. Und würde er jetzt aus dem Team fliegen, würde sich kein Talentscout mehr für ihn interessieren. Seine Noten mussten also besser werden, also musste er jetzt zum Streber mutieren.
    Nur blöd, dass er von Physik rein gar nichts verstand. Er las es wieder und wieder durch und nichts schien hängen zu bleiben.
    Hatte da gerade jemand seinen Namen gerufen? Matt nahm die Kopfhörer ab und horchte. Ja, es war eindeutig Geschrei zu hören. Was zum Teufel war denn da unten los? Er sprang von seinem Bett und eilte nach unten. Er fand Greg in der Küche. Und alles was er sah war Blut. Und eine Menge Öl, doch hauptsächlich Blut.
    "Alter, was hast du denn gemacht?", Matt wusste gar nicht so recht was er tun sollte. Er griff nach einem sauberen Küchentuch und gab es Greg, damit er es auf die Wunde drücken konnte.
    "Das sieht echt schlimm aus.. ich fahr dich besser ins Krankenhaus", das war echt viel zu viel Blut und musste bestimmt genäht werden.
    Matt half Greg ins Auto und hoffte selber nicht gleich umzukippen, sooo viel Blut.. okay, einfach nicht hinsehen. Er stieg ein und fuhr los, zum Glück war nicht so viel Verkehr und sie erreichten das Krankenhaus in weniger als zwanzig Minuten.
     
  15. Mcleod Daughter

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    AW: Goodbye Monica

    Ellie

    Sie wusste es zwar zu schätzen, dass Sarah versuchte sie zu überreden, in der Band zu bleiben, aber wusste sie einfach selbst noch nicht was sie tun sollte. Die Situation mit Tom hing ihr irgendwie die ganze Zeit im Hinterkopf und was wäre, wenn sie der Band beitreten würde? Sie wusste nicht, ob das eine gute Idee war. Ganz abgesehen davon, dass Singen zwar ihr Traum war, aber jetzt, da sie so kurz davor stand, ihn sich zu verwirklichen, bekam sie kalte Füße. Sie brauchte einfach noch ein, zwei Nächte, um darüber zu schlafen. Es war eine große Chance, die sie auch zu schätzen wusste, aber es war auch eine große Entscheidung.

    „ Ich weiß es wirklich zu schätzen, dass du dich so dafür einsetzt, aber … ich glaube ich brauche noch ein bisschen Zeit. “, gestand sie und kniff die Augen zusammen, „ Die Bentley-Karte zu ziehen, ist wirklich fies. Als wenn ich ihm einen Wunsch abschlagen könnte. “, grinste sie und sah zu dem Kleinen rüber. Bis sie Sarahs Geheimnis erfahren hatte, hatte sie nie viel mit Kindern zu tun gehabt. Aber bei dem kleinen Bentley war es Liebe auf den ersten Blick gewesen. Sie war überrascht, wie leicht es ihr fiel, mit dem Kleinen umzugehen. Und darüber war sie auch sehr froh. Denn sie hatte Sarah wirklich lieb gewonnen und er gehörte nun mal zu ihr.
    „ Ich werde es mir überlegen, okay? “, versprach sie dann und nahm sich vor, sich noch mal genau Gedanken darüber zu machen, was sie wollte.

    Als ihre Freundin sich bei ihr bedankte, winkte sie ab, „ Ich bitte dich. Ich bin da egoistisch. Ich hab schon so lange keine Zeit mehr mit ihm verbracht. Da wird es mal wieder Zeit. “, sagte sie und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, als Sarah davon anfing, Greg anrufen zu wollen.
    „ Wieso nicht? Ich halte nichts von diesen Regeln, den Kerl nicht anzurufen oder erst nach drei Tagen. “, sagte sie und nickte, „ Dann könnt ihr gleich was aus machen. Willst du es gleich tun? Dann nehm ich dir Bentley solange ab. “
     
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