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La Illusion - Das Café

Dieses Thema im Forum "Adormidera - die Stadt" wurde erstellt von Margit, 23 Juli 2010.

  1. Imari

    Imari Well-Known Member

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    Aria

    Am nächsten Tag, stellte Aria fest, das sie noch nie zuvor so gut geschlafen hatte. Der Ausflug von gestern war für sie sehr erholsam gewesen und hatte sie wieder mit neuer Energie gefüllt.
    Sie setzte sich im Bett auf und sah aus dem Fenster wo sie den Himmel erblickte. Was mach ich heute nur? fragte sie sich und beschloss erstmal eine heiße dusche zu nehmen.
    das heiße Wasser lief ihr über den Körper und sie konnte spüren wie ihre Haut das Wasser gierig aufnahm. Auch wenn das letzte erholsame Bad nicht lange her war, so brauchte ihr Körper immer regelmäßig Wasser nachschub.

    Nach dem Duschen trocknete sie ihre blonden Haare und flechtete diese zu einem Zopf zusammen. Dazu zog sie eine schwarze Jeans und ein hellgrünes Top an.
    Nach dem sie fertig war, verließ sie ihr Zimmer um etwas frühstücken gehen zu können. Am Tag vorhher hatte sie sich ihr Zimmer etwas eingerichtet. Nichts großes. Nur die paar Habseligkeiten, die sie besaß, verstaut.

    Das Frühstück tat gut. Endlich wieder was im Magen. Nun saß Aria da und wusste nicht so recht was sie machen sollte. Tajra hatte sie bis jetzt noch nicht gesehen. Leider kannte Aria noch keinen anderen hier. Also musste sie sich alleine auf machen und die Gegend weiter zu erkunden.
     
  2. *~Lilith~*

    *~Lilith~* reach the stars Mitarbeiter

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    Lilliana

    Der Geruch von Vanille glitt durch die Räume des La Illusion, mit großer Freude betrachtete Lilliana die vielen Wesen am Dorfplatz. Bald würde alles wieder in geregelten Bahnen verlaufen, darauf hoffte Lilliana sehr. Die Hüterin dr Guten Seite saß am Tisch und trank von ihrem Kakao als ein sanftes blaues Licht erschien, aus dem Furax heraustrat. Nur kurz musterte Lilliana den Neuankömmling ehe sie aufstand und mit einem Sanftmut lächelte er alle Herzen erreichte.
    "Hallo Furax! Ich freue mich dich hier wohlbehütet hergebracht zu haben! Hier hast du die Chance ein neues Leben zu beginnen, hier wirst du Freunde finden die dich aufnehmen so wie du bist! Willkommen in meiner Welt, in Phantasie World"

    Lilliana hob ihre Hände und links und rechts erschienen zwei Wunderkugeln die langsam hin zu dem jungen Zauberer flogen.
    "Dies sind Wunderkugeln, verwende sie mit bedacht! Wie du sie einsetzen kannst wird dir sicherlich einer deiner künftigen Freunde gerne erklären, hast du weitere Fragen, kannst du jederzeit nach mir rufen. Aber ich bin mir sicher das dir den Bewohner der Stadt auch gerne weiterhhelfen."

    Lilliana lächelte nochmal ehe sie ihren letzten Schluck Kakao trank und sich in einem weißen gleissenden Licht auflöste und verschwand.
     
  3. Valnar

    Valnar Member

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    Um Furax herum wurde es plötzlich dunkel und schwarz. Er schaute sich um und bemerkte ein blaues Licht welches immer heller wurde und er einen Vanilleduft vernahm.
    Das blaue Licht löste sich langsam auf und Furax fand sich in einem Raum, dessen Wände in einem sonnigen Gelb und der Boden in einem strahlenden Weiß erstrahlen, wieder.
    Vor ihm saß ein Mädchen mit blonden Locken, welches gerade einen schluck aus einer Tasse nahm und lächelnd auf ihn zu kam.
    Furax verspürt plötzlich ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit. Er konnte sich aber nicht erklären woher diese Gefühle kamen.
    Sie hieß Furax in ihrer Welt wilkommen, sie nannte sie Phantasie World.
    Furax wusste nicht was er sagen sollte, daher entschied er sich nichts zu sagen und nickte nur kurz.

    Das Mädchen hielt ihm ihre Hände hin und auf ihren Handflächen erschien je eine Kugel. Sie nannte sie Wunderkugeln. Furax wusste zwar nicht was diese
    Wunderkugeln waren oder was für Kräfte ihnen inne wohnten, aber das würde er noch herausfinden. Er nahm die Kugel entgegen und schaute noch einen
    Moment auf selbige, bevor er sie in seine Tasche steckte.

    Nachdem das Mädchen geendet hatte, verschwand sie in einem gleissenden Licht, welches Furax blendete. Nachdem Furax wieder etwas sehen konnte
    schaute er sich um, konnte das Mädchen aber nicht mehr auffinden.

    Da Furax nicht genau wusste was er jetzt machen sollte beschloss er erst einmal das Haus zu verlassen und sich auf den Weg zu machen. Er trat aus der Tür und lief über
    den Weg, aus weißem Kopfsteinpflastern, hin zum Brunnen des Stadtplatzes.
     
  4. Margit

    Margit Administrator Mitarbeiter

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    17 Februar 2004
    Beiträge:
    17.296
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    Salzburg
    Neiva, Sholeh und Liam

    Unsicher und überwältigt von dem befremdlich aussehenden Lokal blieb sie neben dem Vampir stehen. Sie erkannte Tische und Sesseln, eine Bar und merkwürdige Frauen, die noch merkwürdiger gekleidet waren, als sie selbst. Ihr Luchs sagte ihr, sich sofort aus dem Staub zu machen und sich nicht hier einsperren zu lassen, aber sie drängte ihre innere Katze dazu, sich zu beruhigen. Es war schließlich nicht das erste Mal, dass Neiva in so einem Lokal war. Es war nur schon ewig her. Bei den Tempeldienerinnen gab es so etwas nunmal nicht.

    Neiva blickte zu Neith und dann zu Sholeh, ehe sie Corax zu einem der freien Tischen folgten und sich dort, dicht aneinander gedrängt, nieder ließen. "Was ist das für ein Ort hier?" fragte Sholeh in der Sprache, die auch Corax und Liam verstanden. Sie sah zu wie letzterer sich auf einen Sessel nieder ließ, der beinahe so aussah als sei er viel zu klein für den großen Krieger. Sholeh glaubte sogar den Sessel unter dem Gewicht des muskulösen Kriegers ächzen zu hören. "Frag die Männer, wo wir hier sind. Was das für eine Stadt ist und wer genau sie sind. Wenn es unbedingt notwendig ist, erzähle woher wir kommen." Sholeh hörte wie ihre Schwester die Fragen stellte, die sie seit ihrer Ankunft brennend interessierte, aber Sholeh war von der Veela abgelenkt, die gerade 5 Gläser Wasser auf den Tisch stellte.

    Liam erging es nicht anders, auch er war von dem seltsamen Wesen abgelenkt, das gerade an ihm vorbei gestrichen war. Sie sah aus, wie eine wunderschöne Frau, sie roch wie eine wunderschöne Frau, doch als sie ihn versehentlich berührte, fühlte sie sich an als wäre sie aus Rauch. Aus festem merkwürdigem Rauch. Die Veela lächelte ihm zu und nickte. Wenige Augenblicke später kam eine weitere Veela und stellte Liam ein weiteres Getränk auf den Tisch. Es war eine braune Flüssigkeit die nur den Boden des bauchigen Glases bedeckte. "Woher wußte sie..." Liam sah von den beiden Veelas zu dem Glas und dann zu Corax. "Woher wußte sie dass ich jetzt einen Drink brauchen konnte?" Liam nahm das Glas hoch und roch unter den beobachtenden Augen von Neiva und Sholeh an dem Drink. "Oh wow... der hats in sich..." Als sich das Getränk in dem Glas bewegte, zischte es leise und blubberte aufgeregt.

    Sholeh sah es voller Verwunderung und Neugier an "Was ist das?" wollte sie wissen und reckte sich etwas nach vor. "Nichts für dich Kleines..." meinte Liam wohlmeinend lächelnd und hob das Glas an die Lippen. Die wenige Flüssigkeit suchte sich ihren Weg zu seinem Mund, doch er benetzte nur die Lippen damit, bevor er das Glas wieder abstellte. "Wow..." entfloh es ihm nochmal. "Selbst in Walhall findet man nicht einen Tropfen, der auch nur annähernd so gut ist, wie dieser hier..." sagte er "Walhall?" wiederholte Sholeh, woraufhin Liam sie ansah. "Das ist der Ort von dem ich stamme. Ich komme aus Walhall, denn ich bin ein Valkyrja. Habt ihr noch nie davon gehört?" fragte er und diesmal klang er ungläubig. Dann aber wurde ihm bewußt, dass er diese Frage drei Mädchen stellte. Er sah neugierig zu Corax. Er mußte davon gehört haben, immerhin besaß er - aus welchen Gründen auch immer - die Blutklinge von Walhall.

    "Woher seid ihr?" fragte Liam schließlich die Mädchen und Sholeh begann so gut es ihr möglich war in Liams und Corax Sprache zu erzählen, welchen Weg sie gegangen waren und wie sie hier her gekommen waren. Neith und Neiva verstanden kein Wort, wurden aber zunehmend unruhiger, je länger Sholeh sprach. "Wir sind Katvayin. Ein Wüstenvolk. Wir lebten in einer Tempelanlage von Menschen, bis diese unsere wahre Identität erkannten und dachten, wir wären Götter. Menschen sind manchmal so einfältig..." schüttelte Sholeh den Kopf, die mittlerweile den ganzen Schrecken der letzten Stunden bereits vollständig überwunden hatte. "Sie wollten uns töten um die Götter aus unseren Körper zu befreien." Sholeh sah in die etwas verständnislosen Gesichter von Liam und Corax. Sie seufzte. Sie hatte keinerlei Ahnung, wie sie den Männern von den ägyptischen Katzengöttern erklären sollten.

    "Wir sind keine Götter" sagte sie daher schlicht. Um das Thema zu wechseln, griff sie nun die Fragen von Neiva auf. "Wo sind wir hier eigentlich? Was ist das für eine Stadt hier und woher kommst du, Corax?" fragte sie den Vampir direkt und nahm schließlich als erstes der drei ägyptischen Mädchen einen großen Schluck ihres Wassers, wobei sie trotzdem neugierig auf Liams Getränk schielte.

    (also ich muß auch erst wieder reinfinden. Oh man, ich kenn teilweise nicht mal mehr alle Geschichten und mußte sogar Neivas Namen erst nachschlagen :D:D wird Zeit, dass wir wieder häufiger spielen :D)
     
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  5. Layka

    Layka #Murmeltierchen# Mitarbeiter

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    5.610
    Ort:
    im grünen bereich
    Corax

    Sein Herz klopfte wie wild, so sehr das er sogar einen leichten Schmerz in der linken Schläfe spürte. Er hatta aber keine Angst, es war mehr das Unbekannte das nun auf ihn einprasselte und in gewissermassen nervös machte. Die schwirrenden Velas waren genauso wie sie ihm immer beschrieben wurden, doch nun sie selbst mit den eigenen Augen zu erblicken war ganz anders. Das ganze kostete ihn sseine ganze Aufmerksamkeit, sodass er gar nicht mehr an sein Misstrauen dachte und seine eine Gäste für einen Moment in den Hintergrund rückten.

    Erst als er von Liam "Wallhall" vernahm blinzelte er stark und sah den Mann ungläubig an. Darum war ihm die Rüstung so bekannt vorgekommen. Kendra hatte die selbe gehabt. "Kannest du eine Kendra?" plattze es aus ihm heraus und er sah dem Mann tief in die Augen. Konnte es wirklich sein? Er nahm einen schluck von seinen Getränk, welches unglaublich bitter in seinen Rachen schmekte und ihn für einen Moment erschaudern liess, jedoch ebenfalls eine wohltuehende wärme in ihm verbreite, sodass er gleich einen zweiten Schluck davon nahm.

    "Menschen.." murmelte er als er den Frauen zuhörte. Sie kamen also aus Sams Welt. Er war der einzige Mensch der er kannte. Aber sie sahen nicht aus wie Menschen? Soweit er sich erinnern kam, gibt es in der Welt der Mneschen keine Magie? Oder Menschen kennen sie nicht? Wie war das schon wieder? hallte es ihm Fragend durch den Kopf, und er dachte kurz an Sofie . Sie hätte es ihm nun sicherlich erklärt, und das war auch genau den Grund warum er sich so wenig merkte, sie war ja eh immer um ihn gewesen und beantworte seine Fragen, egal wie oft er diese schon gestellt hatte.

    "Nunja, wir befinden uns in Adormidera und ich wurde hier geboren." sagte er und war sich bewusst das dies im Vergleich zu den anderen sehr langweilig klingen musste. "Bis gestern war hier eigentlich nichts los...." fügte er ein wenig kleinlaut hinzu. Nochmals liefen die ganzen Ereginise seit dem Geburtstag von seinen Kopf durch. "Also davor war hier mehr los, wie ich durch die Älternen Erfahren habe, und nunja, dann ging diese Welt irgendwie kaputt, und nun scheint sie sie sich wieder gefangen zu haben oder so.." erklärte er unverständich. Aber wie konnte man das komplexe Zeugs auch erklären? Er verstand es ja selbst nicht.
    Von der Blume wollte er auch nichts sagen, immerhin war diese Verson der Gescichte über den Zusammensturz nicht gerade von allen gebalubt wurde, und er wusste auch nicht ob er Zaron glauben wollte. Er hatte auch keine Lust sich Gedanken darüber zu machen, sonst kommen nur Erinnungen auf, an die er überhaupt nicht denken wollte..

    "Also ja, es muss ja etwas passiert sein, immerhin scheint ja nun wieder die Sonne."
     
    Zuletzt bearbeitet: 23 September 2017
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  6. *~Lilith~*

    *~Lilith~* reach the stars Mitarbeiter

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    Neith

    Ohne etwas zu sagen oder auch nur einen Ton von sich zu geben folgte Neith den anderen in Richtung dieses Gebäudes. Ihr Blick galt im ersten Moment der Umgebung und sie sah sich alles so genau wie möglich an, der Puma in ihr suchte nach einem Fluchtweg. Doch ein betörender Duft lenkte sie ab und Neith sah die wunderschönenen Mohnblumen die in ihrem Rot alles andere um sie herum in den Schatten stellten. Rot, war eine ihrer Lieblingsfarben und sie dachte daran wie ihrer Göttin diese Farbe wohl gefallen würde. Sofort wurde sie an ihre Umgebung erinnert und auch an all die Personen die bei ihr waren, kontrollierend sah sie zu Sholeh ehe sie auch Neiva kurz ansah. Dann die beiden Männer und ein Lächeln glitt über ihre Lippen, sie sahen gut aus und sie war keine Tempeldienerin mehr, vielleicht sollte sie etwas Spaß haben. Sie spürte kurz den Blick von Neiva auf sich und sie fühlte sich ertappt, natürlich würde sie ihr den Spaß nicht gönnen und alles verhindern und sofort sah sie Neiva finster an, wie eh und je war die Konkurrenz zwischen ihnen da.

    Dicht an Sholeh setzte sich Neith geschmeidig nieder und schlug ihre Beine übereinander und blickte dabei Corax in die Augen, momentan hatte sie noch die komischen Frauen nicht betrachtet denn die Männer hatten ihre ganze Aufmerksamkeit. Die Fragen von Neiva hörte sie nur weiter weg, da sie sich gerade fragte wer hier aller wohnte und ob es noch viel mehr Männer gab. "Wasser?" meinte Neith dann seufzend und erinnerte sich an die Zeit im Tempel, wo es nichts anderes gab und andere Mädchen im Palast Wein tranken. Sie beobachtete wie ein weiteres Glas auf den Tisch gestellt wurde und bevor sie sich mit den komischen Frauen befassen konnte folgte sie mit ihrem Blick dem Glas, der braunen Flüssigkeit die sich gerade in Richtung Liam´s Mund bewegten. Es schien zu schmecken und irgendwie auch nicht und bevor sie nach dem Glas von Liam fassen konnte stellte die Veela eines vor sie auf den Tisch. Verwundert sah sie die Frau an und bedankte sich bei ihr "vielen Dank, aber was ist das?" doch die eigenartige Gestalt sah fast durch sie hindurch und ging weg. Neith hob das Glas an ihre Lippen und trank einen großen Schluck von der Flüssigkeit ehe sie prustend schlucke "Ekelhaft" hauchte sie weil ihr die Luft weg blieb. "Es fühlt sich an wie Feuer" keuchte sie weiter ehe sie fast panisch das ganze Glas Wasser hinunterstieß. Und gleich nach dem Wasserglas von Corax griff und auch dies halb austrank. Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass sie Corax sein Getränk entwendet hatte und entschuldigend schob sie das Glas zurück in seine Richtung und sah beschämt zu Boden.

    Sie musste gar nicht zu Neiva sehen, die sie sicherlich tadelnd ansah während Sholeh zu lachen schien. Neith verzog die Lippen etwas und fühlte wie der Puma in ihr fliehen wollte, sie schämte sich einmal mehr für ihr impulshaftes Verhalten und sie konnte schon jetzt die Standpauke von Neiva vorraussagen. "Erzähl nicht alles Sholeh" raunte Neith Sholeh zu doch eigentlich war sie ganz froh, dass die Aufmerksamkeit von ihr abgelenkt wurde und je länger die anderen sprachen um so selbstsicherer wurde die junge Frau. Nachdem Sholeh erzählt hatte was Corax sagte meinte Neith "Die Sonne hat nicht gescheint? Vielleicht haben sie Re erzürnt?" erst dann wurde ihr bewusst, dass es hier ihre Götter nicht zu geben schien, doch dieser Gedanke wollte nicht so recht in ihren Kopf, eine Welt ohne Sachmeth, ohne Re, ohne Seth das konnte nicht sein.

    "Ich wünsche ich könnte mich mit ihnen unterhalten" meine Neith dann zu ihren beiden Schwestern und sah zu den beiden Männern und schenkte ihnen ein Lächeln were sie ihre schwarzen Locken etwas zurück schob. "Wie alt sind sie und wo wohnen sie. Wo können denn wir wohnen" sie wusste nicht genau wie so, aber sie hatte das Gefühl dass sie hier bleiben wollte.
     
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