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One Tree Hill

Dieses Thema im Forum "Thread-Rollenspiele" wurde erstellt von Mcleod Daughter, 19 April 2009.

  1. Mcleod Daughter

    Mcleod Daughter Well-Known Member

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    AW: One Tree Hill

    Peyton

    Sie war beinahe selbst überrascht, wie gut die beiden es schafften, sich nicht anzugiften und ruhig blieben. Anscheinend hatten sie beide genug von den ewigen Streitereien. Und dass sie so miteinander umgingen, war schon lange her. Als er ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich, kam es ihr beinahe so vor, wie damals. Mit dem Unterschied, dass inzwischen sehr viel passiert war. Sie hatten beide Mist gebaut, aber vor allem hatte Nathan sie in letzter Zeit immer wieder verletzt und enttäuscht. Dass sie bei ihm vielleicht nicht das Gleiche getan hatte, wollte sie gar nicht abstreiten, aber so einfach vergessen? Sie wusste nicht, ob sie das konnte. Allerdings gab es später auch noch die Möglichkeit darüber zu sprechen. Der nächste Streit würde kommen, das war ihr schon klar.

    „ Also gut, heute Abend um acht … “, wiederholte sie leise und nickte. Dann würde sich also heute Abend entscheiden, wie es in Zukunft im Team weitergehen würde. Sie hatte keine Ahnung, wie das Spiel ausgehen würde und wenn sie ehrlich war, wusste sie nicht, was sie hoffen sollte. Irgendwie tat Lucas ihr leid. Er wollte einfach nur spielen und das war anscheinend seine einzige Chance, sich durchzusetzen. Dass sie dabei sein Preis sein sollte, war nur Nebensache, da war sie sich sicher. In erster Linie wollte er wahrscheinlich einfach in Ruhe gelassen werden und es Nathan vermutlich zeigen. Aber was war sie für eine Freundin, wenn sie für die gegnerische Mannschaft war? Auch Nate hatte es mit Dan nicht einfach, das wusste sie. Sie mochte seinen Dad nicht und daher war sie auch nicht sonderlich begeistert von der Idee, dass er die Reparatur ihres Wagens bezahlen würde. Sie wollte nichts von ihm und wenn sie ehrlich war, wollte sie auch Nate´ s Geld nicht. Er entschuldigte sich, aber das machte alles längst nicht ungeschehen. Er wusste genau, wie sehr sie an dem Wagen hing, er gehörte ihrer Mum und egal, wie sehr sie versuchte, ruhig zu bleiben, fiel es ihr bei diesem Thema nicht leicht. Daher winkte sie auch nur ab und versuchte ihre Gedanken für sich zu behalten. Alles andere würde im Moment sowieso zu nichts führen.

    Ehe sie es sich versah, waren sie schon bei den Scotts zu Hause angekommen. Peyton hob kurz die Hand und lächelte leicht, als Dan zu ihnen kam, „ Hey Mr. Scott. “
    Ihr war bewusst, dass Dan sie nicht mochte, aber das beruhte auf vollkommener Gegenseitigkeit. Er war der Meinung, dass Peyton Nate vom Spiel ablenkte und vielleicht war das ja auch so, aber glaubte er wirklich, dass das das Einzige war, was im Leben zählte? Musste Nate denn den Traum zu Ende träumen, nur weil sein Dad es nicht geschafft hatte? Das war einfach nur unfair. Sie versuchte Dan´ s Worte so gut es ging, zu ignorieren und einfach in Nate´ s Zimmer zu gehen, aber es machte sie wirklich wütend. Er hatte nur das Spiel im Kopf und was sein Sohn wollte, war ihm vollkommen egal. Von seinem anderen Sohn ganz zu schweigen …

    Sie setzte sich neben ihn aufs Bett und blickte zu Boden, als er von dem Auto-Reparatur-Dan-Thema anfing. Sie wollte nicht, dass er die Reparatur bezahlte. Das würde er wahrscheinlich nicht verstehen, aber sie wollte nicht, dass er noch etwas damit zu tun hatte. Hatte er nicht schon genug angerichtet? Sie musste sich zusammen reißen, um den Frieden beizubehalten, der momentan zwischen ihnen herrschte.
    „ Du musst nicht mit Dan darüber sprechen. Mit der Reparatur ist bereits alles geregelt und ich will kein Geld von euch. Weder von Dan, noch von dir. “, sagte sie schließlich und war überrascht, wie ruhig und leicht es ihr über die Lippen kam.
    Vermutlich würde Nate es nicht verstehen und vielleicht würde ein neuer Streit losgehen, aber ewig konnten sie diese Themen nicht totschweigen.
    „ Nate? “, fragte sie schließlich leise und drehte sich auf seinem Bett so, dass sie ihn ansehen konnte, „ Was, wenn du verlierst? “
     
  2. Pheebs87

    Pheebs87 Well-Known Member

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    AW: One Tree Hill

    Nathan

    Sein Vater hatte es mal wieder geschafft seine Laune noch schlechter zu machen, als sie eh schon war. Nathan konnte es nicht leiden wenn er begann zu predigen, wenn Peyton dabei war. Vor allem, da er sie an diesem Tag wieder einmal völlig ignorierte. Er wusste, das Peyton es gewohnt war, doch trotzdem hätte er dich von seinem Vater nur einmal mehr Freundlichkeit seiner Freundin gegenüber gewünscht, gerade nun, wo sie eh ein so gespanntes Verhältnis hatten. Seinem Vater wäre es wohl am liebsten, er würde sich von Peyton trennen, um sich nur noch auf das spielen zu konzentrieren, aber diesen Gefallen würde er ihm nicht tun.
    So war er doch ganz froh, als die beiden in seinem Zimmer saßen und er für einen Moment so tun konnte als sei sein Vater einfach nicht zu Hause.

    Nachdenklich hörte er ihren Worten zu. Sie wollte kein Geld von ihm, das war mal wieder typisch. Er wusste nicht genau wie er reagieren sollte. Der Wagen war ihr ein und alles und er war Schuld, dass es nun einen ziemlichen Schaden davon getragen hatte. Es war nur fair, dass er sich beteiligte, immerhin würde dies nicht gerade wenig kosten, ging er zumindest davon aus.
    „Peyton, ich möchte aber...“ erkärte er ruhig aber bestimmt. „Ich steh dazu wenn ich Mist baue und selbst wenn ich Dan nichts davon erzähle, möchte ich dich dabei unterstützen.“ er starrte immer noch zu Decke. Er wollte keine neue Diskussion, aber es war ihm unmöglich dies einfach so auf sich sitzen zu lassen. Ob sie wollte, oder nicht. Er würde ihr die Reparatur bezahlen.

    Einen Moment lang schwiegen beide, bevor Peyton es war, die das Schweigen brach. Auch er drehte sich zu ihr, dass er ihr direkt in die Augen sah. Er merkte ihre Unsicherheit und er musste sich eingestehen, dass er sich diese Frage auch schon gestellt hatte, doch hatte er keine Antwort darauf gefunden. Vorsichtig, schob er seinen Arm unter ihrem Nacken hin durch und zog sie etwas näher an sich heran. „Hör zu, ich werde nicht verlieren.“ Mit der anderen Hand strich er ihr sanft über die Wange, bevor er sich leicht über sie beugte und seine Lippen sachte auf ihre legte. Er war nicht sauer, dass sie daran zweifelte, dass er das Spiel gewann, nur wollte er jetzt nicht weiter darüber reden. Sein Kuss wurde intensiver und seine Hände vergruben sich in ihren Haaren.
     
  3. Mcleod Daughter

    Mcleod Daughter Well-Known Member

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    AW: One Tree Hill

    Peyton

    Sie hatte bereits geahnt, dass er das nicht so einfach auf sich sitzen lassen würde. Er würde den Schaden bezahlen wollen, was ja auch irgendwie nett war, aber … sie wollte das allein regeln. Denn auch, wenn sie sich gerade sehr bemühten, nett zueinander zu sein, änderte das nichts an der Tatsache, dass immer wieder etwas zwischen ihnen stand. Am liebsten wollte sie ihn gar nicht mehr in die Nähe ihres Autos lassen. Er wusste genau, wie viel es ihr bedeutete und sie konnte nur damit klar kommen, wenn sie nicht weiter darüber sprachen und er akzeptierte, dass sie nicht wollte, dass er für die Reparatur aufkam. Irgendwie war sie ja auch selbst Schuld. Nicht selten drängte sie ihn in die Enge und dann tat er sowas Dummes. Doch jetzt wollte sie ihn davon einfach nur noch fern halten und versuchen, nach vorn zu schauen. Nur wenn sie nicht immer wieder darüber sprachen, konnte sie es vergessen oder zumindest besser verdrängen. Wenn sie ihn das jetzt bezahlen ließ, wurde sie nur daran erinnert und konnte ihm nicht verzeihen.

    Denn sie wollte ja, dass es klappte. Sie kannte nichts anderes. So traurig es war. Nathan war doch der Einzige, den sie hatte. Sicher war da auch noch Brooke, aber das war nicht das Gleiche und ihr Dad … Ja, er musste Geld verdienen, das konnte sie ja auch verstehen, aber dennoch hatte sie das Gefühl, dass er überall lieber war, als zu Hause … bei ihr.
    „ Lassen wir das einfach, okay? Schon bald hab ich den Wagen wieder und es ist alles geklärt. “, sagte sie und lächelte leicht. Bisher wusste Nate nicht, dass Lucas den Wagen reparierte und eigentlich wollte sie auch, dass es dabei blieb. Denn es änderte nichts an der Sache. Sie würde ihn die Reparatur nicht bezahlen lassen und damit basta.

    Doch das war nicht die einzige Sorge, die sie im Moment hatte. Sie war der Wetteinsatz beim heutigen Spiel heute Abend und diese Aktion war eigentlich noch viel schlimmer als die mit dem Wagen. Doch auch hier wollte und konnte sie im Moment nicht darüber nachdenken, denn sie wusste, dass wenn die beiden jetzt einen Streit herausforderten und Schluss machten, sie vielleicht nicht wieder zusammen kommen würden.
    Im Grunde verfluchte Peyton sich dafür selbst. Was für eine Heuchlerin sie doch war. Aber was sollte sie tun? Die Jahre einfach so vergessen und über den Haufen werfen? Vielleicht würde ja doch alles gut werden.
    Daher ließ sie sich von Nate in seine Arme ziehen und schloss für einen kurzen Moment die Augen, als er über ihre Wange strich, „ Ich will hoffen, dass du gewinnst … “, sagte sie schließlich leise und spürte dann schon seine Lippen auf ihren.
    Da war so vieles, was eigentlich noch gesagt werden sollte, aber darauf hatte sie momentan einfach keine Lust. Sie wollte sich keine Sorgen mehr machen, also versuchte sie, sich fallen zu lassen. Ihre Hände strichen erst über seine Arme und wanderten dann langsam zu seinem T-Shirt, wo sie sich ihren Weg darunter bahnten. Vielleicht war es in diesem Moment falsch aber die Alternative war, darüber zu sprechen und darauf schienen sie beide keine Lust zu haben.
     
  4. Pheebs87

    Pheebs87 Well-Known Member

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    AW: One Tree Hill

    Nathan

    Er hatte keine Chance gegen ihren Dickkopf. Die hatte er noch nie gehabt. Normalerweise hetzte er nun gegen sie, brachte Widerworte und verletzte sie oft genug mit seinen beledigenden Sprüchen, wenn er wusste, dass sonst nichts mehr half. Aber auch das half meistens nichts. Sie gingen im Streit auseinander bis einer der beiden einsah, dass das so keinen Sinn hatte. Sich entschuldigte und sie meistens im Bett landeten. Nathan gefiel zumindest der letzte Teil immer sehr gut an der Sache und er war eindeutig der Meinung, dass sie heute einmal wieder zu diesem Teil kommen sollten und nicht schon vorher wieder im Streit auseinander gehen.

    Dies war es vielleicht auch, dass ihn dazu veranlasste, auf ihre Worte hin nicht mehr zu widersprechen. Dann musste er sich eben etwas andere überlegen, wie er ihr diesen Schaden wieder gut machen konnte. Er würde sie zum Essen einladen, oder so irgendetwas. Vielleicht sogar eine CD kaufen, auch wenn er ihre Musik schrecklich fand. Mit ihrem Wagen ist er zu weit gegangen und auch wenn er sich nicht oft eingestand einen Fehler zu machen, war dies etwas, dass er auf jeden Fall wieder gut machen musste.

    Ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, als sie das erste Mal an diesem Tag sagte, dass sie möchte, dass er gegen Lucas gewinnt. Er war sich nun irgendwie sicher, dass selbst der Verlust dieses Matches nicht bedeutete, dass er Peyton an seinen Halbbruder verlor. Zwischenzeitlich, hatte er daran wirkliche Zweifel, auch wenn er sich dies nie selbst zugestehen würde. Doch nun wusste er, dass selbst, wenn er aus welchen Gründen auch immer, dieses Spiel als Verlierer verließ, würde Peyton ihn nicht einfach verlassen.
    Was war es eigentlich zwischen den beiden? Es war fast so, als waren sie beide voneinander abhängig, sie konnten kaum mit, aber auch genauso wenig ohne einander. Dies wurde ihm erst wieder richtig bewusst, als er sie langsam in seine Arme zog.

    Seine Muskel spannten sich etwas an, als Nathan ihre Fingerspitzen auf seinem Bauch spürte. Er intensivierte seinen Kuss und drückte Peyton sanft auf das Bett zurück, während auch seine Hände den Weg unter ihr Shirt fanden. Er spürte ihre warme nackte Haut unter seinen Fingern und tastete vorsichtig jeden Millimeter ihres Bauches ab, bevor seine Finger weiter nach oben wanderten und über den Stoff ihres BHs strichen. Wenig später landeten ihr Shirt und kurz darauf auch seins auf dem Boden vor seinem Bett und Nathan drückte seinen Körper enger an Peytons während er sie immer wieder küsste, ihre Lippen, dann ihren Hals, später ihr Dekoltee.
    Seine Finger öffneten langsam ihren BH und auch dieses Stück Stoff störte nicht mehr länger. Mitlerweile waren sämtliche Gedanken aus seinem Kopf verschwunden und es wuchs das Verlangen Peyton näher zu spüren. Seine Hände wanderten über ihren Oberkörper, während auch er sich ihren Zärtlichen Berührungen hingab und ihre Lippen wieder in deinem Leidenschaftlichen Kuss verschmolzen.
     
  5. Mcleod Daughter

    Mcleod Daughter Well-Known Member

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    Peyton

    Es war keine Überraschung, dass die beiden letztendlich wieder hier landeten, denn so war es immer. Sie stritten, machten vielleicht sogar Schluss, doch einer entschuldigte sich hinterher und sie landeten hier. Wie oft hatte Peyton sich geschworen, dass das nie wieder passieren würde. Dass sie ihn, wenn sie das nächste Mal Schluss machten, nicht wieder anrufen würde. Doch bis jetzt hatte sie all ihre Vorsätze nicht halten können.
    Selbst nach gestern nicht, nachdem er ihren geliebten Wagen zu Schrott gefahren und ihn einfach hatte stehen lassen. Und selbst jetzt nicht, als er sie als Wetteinsatz gegen ein Spiel gegen seinen Bruder gesetzt hatte. Sie konnten nicht mit und nicht ohne einander.
    Wie denn auch. So krank es sich anhörte, aber Nathan war im Grunde der Einzige, den sie hatte. Ihre Mom war tot und ihr Vater war ständig unterwegs. Wenn sie sich wirklich von Nathan trennte und sie nicht wieder zusammen fanden, wen hatte sie dann noch? Es war eigentlich nicht fair so zu denken, ihnen beiden gegenüber, aber Nate schien es ähnlich zu gehen. Denn auch er stimmte einem neuen Versuch immer wieder zu. Sie waren eben „Nathan & Peyton“.

    Sein Grinsen holte sie in die Realität zurück und auch sie lächelte, während sie sich von ihm zurück aufs Bett drücken ließ. Sie zwang sich dazu, die Gedanken über das Spiel und ihren Wagen zu verdrängen. Ihre Hände wanderten über seine Oberarme, bis sie schließlich den Saum seines T-Shirts gefunden hatten. Dies zog sie ihm, mit seiner Hilfe, langsam aus, ehe auch sie sich ihres Shirts entledigte. Bei jeder seiner sanften Berührungen, lief ihr ein Schauer über den Rücken. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Das war eben die eine Sache, bei der sie sich immer einig gewesen waren.
    Während er ihren Körper mit Küssen bedeckte, streichelte sie sanft über seine Arme, seine Brust, seinen Hals …
    Als seine Lippen schließlich ihre fanden und sein Kuss fordernder wurde, wanderten ihre Hände behutsam an seinem Körper runter. Am Bund seiner Hose angekommen, begann sie schließlich langsam die Knöpfe nach und nach zu öffnen, bis auch diese sich, samt den restlichen Sachen zu den anderen auf den Boden gesellte.
     
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