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Danke ihr zwei, für euer Feedback! Wenigstens lest ihr die Story noch! Hier der nächste Teil!



„Gut, also wir wollen zum nächsten wichtigen Zeitpunkt, oder?“ wollte Mark wissen und spielte mit dem Medaillon in seinen Händen. „Ja! Bist du soweit?“ Laura nickte entschlossen und stellte sich an die Wand. Mark ging zu ihr und wieder besuchten sie über das Medaillon ihre früheren Leben.


Diesmal kamen sie an der Lichtung bei dem Bach mitten im Wald an. Die damalige Laura kniete vor dem Fluss und wusch Kleidungsstücke. Laura grinste. „Das ist die Stelle, wo sie Mark das erste Mal begegnet!“ flüsterte sie Mark zu. Der legte einen Arm um sie und gemeinsam beobachteten sie die ganze Szene. „In Ordnung!“ murmelte Mark, als sein damaliges Ich verschwunden war. „Jetzt sind sie sich begegnet, aber ich versteh noch immer nicht, was das alles zu bedeuten hat!“ erklärte er. „Ja, mir geht es genau so!“ meinte Laura seufzend und zog ihn aus dem Busch, in dem sie sich versteckt hatten. Die beiden folgten dem Weg, der wieder zurück zum Dorf führte, wo Laura auch hinkommen würde. Vor ihnen erschienen plötzlich mehrere Soldaten hinter einer Wegbiegung. „Er kann nicht weit sein!“ rief einer der Soldaten, offensichtlich der Anführer. „Sind das die Soldaten, die du gesehen hast?“ fragte Laura Mark und dieser nickte. „Gut, also Mark ist offensichtlich ein Aufständischer und wird von den Soldaten verfolgt! Aber warum? Wie geht es mit ihm und Laura weiter? Und vor allem: was hat das Medaillon mit allem zu tun?“ fragte Mark. Laura zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es leider auch nicht! Aber ich denke, es wird sich noch alles aufklären!“ „Und was machen wir jetzt? Laufen wir Laura wieder nach?“ „Nein, ich denke, wir sollten uns wieder zum nächsten wichtigen Zeitpunkt wünschen!“ meinte Laura. Mark nickte und die beiden dachten sich ins Schloss zurück.


Nur Bruchteile von Sekunden später waren sie wieder zurück in der früheren Zeit. Diesmal aber anscheinend in dem Schloss, das nun Laura gehörte. „Und ich sage euch, dass es bestimmt wahr ist!“ erklärte eine Stimme laut hinter einer verschlossenen Tür. Neugierig sahen sich Laura und Mark nach dem Ursprung der Stimme um und öffneten schließlich die Tür. Sie traten in einen ihnen bisher unbekannten Raum des Schlosses, der offensichtlich als Versammlungsraum diente. Es waren mehrere Männer anwesend, alle in Rüstung, bis auf einen. Dieser trug feine Gewänder aus Seide und eine kleine Krone. Offensichtlich war er der Fürst dieser Gegend. „Gut, also die nächste wichtige Sache ist offensichtlich eine Versammlung, aber warum können wir sie ansehen? Ich meine, Laura und Mark sind doch nicht hier, oder?“ Laura war verwirrt. Auch Mark wusste keine Antwort auf ihre Frage und daher lauschten sie einfach dem Gespräch der Männer. „Seid ihr da sicher?“ fragte der Fürst. „Ja, Fürst, ich bin es! Antwortete wieder der Mann mit der energischen Stimme. „Das ist nicht gut!“ warf ein dritter Mann ein. Der Fürst ließ seine Faust auf den Tisch fallen. Die Männer zuckten zusammen. „Ich weiß, dass es nicht gut ist, wenn das Medaillon wieder aufgetaucht ist. Wenn das Mädchen, dem es nun gehört, wie ihr sagt, herausfindet, was es damit auf sich hat, sind meine Tage als Fürst gezählt! Der König wird sie als rechtmäßigen Herrscher dieses Landes einsetzen! Er weiß genau, dass ich das Volk zu sehr ausbeute! Die Sache muss verhindert werden! Und ihr seid sicher, dass nur ihr von diesem Medaillon wisst?“ fragte er den ersten Mann. „Ja, nur ich und unser Spion im Dorf, der herausgefunden hat, dass das Medaillon wieder aufgetaucht ist! Das Mädchen, er nannte sie Laura, hat es anscheinend von ihrer Familie erhalten, aber sie weiß nichts von seiner Bedeutung!“ erklärte der erste Mann. „Gut! Dann ist noch nicht alles verloren! Ihr werdet dafür sorgen, dass die Sache mit dem Medaillon nicht bekannt wird! Dreht das ganze Dorf um, bis ihr es findet und das Mädchen! Bringt beide zu mir! Und ich will das Mädchen lebend! Das restliche Dorf ist mir egal! Ich denke sowieso, dass sie Verbindungen zu den Aufrührern haben!“ rief der Fürst. Die Männer verbeugten sich. „Zu Befehl, mein Fürst! Wir machen uns augenblicklich auf den Weg! Ihr werdet zufrieden sein!“ erklärte der Mann und sie ließen den Fürsten alleine. Hämisch grinsend blickte er durch das Fenster über den Wald. „So, so... Laura heißt sie also! Wie auch immer, sie wird mir die Herrschaft nicht wegnehmen!“ Er lachte laut auf, ging in das Nebenzimmer und ließ die Tür mit voller Lautstärke ins Schloss fallen.



Ich hoffe, er hat euch wieder gefallen und ihr postet wieder euer Feedback! Würd mich über andere aber auch freuen! *g*


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