Ähm... Nein ich halte mich an sämtliche Regeln....
Ja in gewisser weiße schon folgend ein Zitat von Ras Tafari.
Wir in Äthiopien haben eine der ältesten Versionen der Bibel, aber wie alt auch immer sie sein mag, in welcher Sprache sie geschrieben steht, ihre Botschaft ist ein und dieselbe. Sie überschreitet alle Grenzen und alle Vorstellungen von Rasse und Hautfarbe. Die Bibel ist immerwährend.
Kein Zweifel, dass ihr euch alle daran erinnert, wie Philip die Äthiopier taufte. Philip ist der erste Äthiopier, der dem Messias folgte und seitdem wuchs das Wort Gottes in den Herzen der Äthiopier. Seit meiner Kindheit wurde ich gelehrt die Bibel zu schätzen und zu ehren und meine Liebe zu ihr wächst gemeinsam mit der Zeit. Trotz all meiner Schwierigkeiten habe ich in ihr unbegrenzt Trost gefunden.
"Kommt zu mir, alle die zu kämpfen haben und ein schweres Los haben, und ich werde euch Ruhe, eine Stütze geben." ...Wer kann einer Einladung, voll von Mitgefühl widerstehen ?
Aufgrund dieser persönlichen Erfahrung mit der Göttlichkeit der Bibel, bin ich überzeugt, das auch alle meine Landsleute diesen Segen erfahren sollen und durch das Lesen der Bibel ihre eigene Wahrheit finden sollen. Zu diesem Anlass habe ich eine Übersetzung der Bibel aus der alten Sprache in die Sprache, die Alt und Jung verstehen, veranlasst.
Heute sehen die Menschen all ihre Hoffnungen und Bestrebungen vor ihren Augen zerbröckeln. Der Mensch ist verwirrt und weis nicht wohin er geht. Aber er muss erkennen, dass die Bibel seine Zuflucht und der Treffpunkt der Menschheit ist. In ihr wird der Mensch die Lösung für seine Probleme und die Führung in eine gute Zukunft finden. Ohne die Bibel zu akzeptieren und ihre göttliche Botschaft klar zu erkennen, kann der Mensch keine Hoffnung auf Erlösung. Ich für meinen Teil verehre die Bibel.
Das Wort seiner Majestät
und noch etwas zum Rastari...
1960 wurde auf Bitten von Rasta-Sprechern von der Kingstoner Universität eine Untersuchung über die "Organisation und Ziele der Bewegung" durchgeführt.
Der Soziologe George E. Simpson zählt 1953 allein in Kingston 12 bis 15 Rasta-Gruppen mit jeweils 25 bis 150 Mitgliedern 1960 spricht die "Manchester Guardian"-Zeitung von 60.000,1965 der Soziologe Leonard F. Barrett von 70.000 Rastas. Genaue Zahlen können nicht ermittelt werden, da es keine einheitliche Mitgliedschaft in einer Organisation gibt und ein Mensch nur von sich aus Rasta werden kann und nicht durch den Zutritt zu einer Gemeinde.
Aus den Untersuchungen der Kingstoner Universität ergaben sich verschiedene Empfehlungen an die Regierung von Jamaika; unter anderem die, daß die Öffentlichkeit zur Kenntnis nehmen sollte, daß die große Mehrheit der Rastafari-Brüder friedfertige Bürger sind, die willens sind, ein redliches Tagewerk zu leisten. Dies sind zwei grundlegende Überzeugungen aller Rastas, die auch in ihren Liedern besungen werden.