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Maria

Soraya

1.000er-Club
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17 September 2003
Beiträge
3.987
Hallo zusammen,
hier nun mein zweites Langzeitwerk nach "Die zehn Gebote der Silbervögel". Es weist sicher am Anfang wie auch schon das erste einige Fragen auf, aber das macht ja Spannung aus. Hoffe jemand gefällts ;)

Jeder neue Anfang setzt ein gewesenes Ende voraus, doch in seiner langen Amtszeit hatte Dr. Harvard noch nie ein derartiges Ereignis erlebt, noch nie einen Fall wie diesen gesehen, von dem er weder Vergangenheit, noch Zukunft kannte. Das Neonlicht warf Schlagschatten an die weißen Wände des kahlen Raumes. Die sterile Atmosphäre, deren destilierter Dunst sich als feiner Nebel Infektionssprays über die Möblierung legte, war keine Umwelt für sie. Doch nichts, was ihm bisher begegnet war, hätte sie beherbergen können. Langsam schritt er näher heran und öffnete die akkurat gefaltete Krankenakte, die den einzigen roten Farbfleck im Zimmer bildete. Keine Angaben verfügbar, Patientin spricht nicht, wirkt äußerst apathisch und suizidgefährdet, las er die Eintragungen der Tagesschicht. Nun war es 23 Uhr und man hatte ihn zur Nachtschicht gerufen, weil er doch angeblich der einzige dieses gottverdammten Krankenhauses war, der sich einem Menschen auch psychologisch annähern konnte. Wenn sie denn überhaupt ein Mensch ist...wanderte sein Blick wieder zu dem kleinen zusammengekauerten Wesen unter der weißen Wolldecke in der Ecke des Zimmers. Stimmen drangen zum Zimmer herein, doch er hatte die Tür verschlossen, wollte mit ihr allein sein, sodass die Wortfetzen vorüberzogen, wollte wenn nötig die ganze Nacht neben ihr sitzen, bis sie ein Wort sprach, vorausgesetzt sie konnte sprechen. Der silberblonde Haarschopf regte sich ein wenig und alabasterfarbene, sehr verletzlich wirkende Hände zogen die Decke ein Stück zurück um ihr Gegenüber betrachten zu können. Eisblaue Kristalle trafen Harvards Augen und er musste eine Hand schützend vor das ermüdete Gesicht heben, diese Augen...stärker als das fluoreszierende Licht nach einem anstrengenden Tag. Noch immer durchbohrten sie seinen Blick, als könnte sie in die tiefsten Tiefen seiner Seele schauen. Es vergingen zwei Stunden des nahtlosen Ansehens und mit jedem reaktionär normalem Schließen der Lider glaubte er den sich knüpfenden Bann unterbrechen zu müssen, um wieder von vorn zu beginnen. Doch er wollte sich ihr nicht entziehen, was immer sie tat. Die Nacht schwärzte das Land rundum dem von lichterfüllten Fensterhöhlen erleuchtete Krankenhaus. Harvard spürte die Zeit wie feinen Sand durch seine Finger rinnen und doch hielt sie keine Sekunde für ihn selbst bereit. Je länger er sie anschaute, desto intensiver wurde er Teil der Prozedur ihrer ausgestreckten Fühler, ihr Blick war kein zartes Tasten eines Kindes mehr. Er malträtierte ihn wie Messerstiche, die ihm das Mark aus dem Leib schnitten. Die vom Wind geführten Äste schlugen immer im gleichen Rhythmus gegen das Fenster und langsam aber sicher schloss Harvard die Augen, doch selbst jetzt ruhte ihr Blick noch auf ihm. Ihre Augen wie zwei hellerleuchtete Aquamarine unbeirrt auf der Suche nach etwas, doch Harvard hörte nicht mal mehr das monotone Piepgeräusch seines Bereitschaftgerätes. Der Schlaf hüllte ihn ein und ließ ihn ins Land der Träume reisen, zurück zu den Morgenstunden, wo man sie gefunden hatte, sie hätte es nicht überleben können, nicht unter normalen Umständen.

Ich spürte Schmerz meine Glieder erstarren lassen, mein Körper wollte wie sooft die natürliche Abwehrreaktion auf dieses Gefühl in Gang setzen, doch diesmal schickte er mir nicht das gewünschte Adrenalin, was mich an Stärke gewinnen ließe. Ich stieß einen Schrei in die Luft, schmerzerfüllt, doch erstickt von der eigenen Stille die rund um mich herrschte, gepaart mit dem Geruch verbrannten Fleisches. War ich die einzige Überlebende? Ich wusste, dass in den Kellern der heiligen Hallen Chemikalien gelagert waren. Die Vorahnung legte sich wie eine kalte Hand auf meinen Rücken und der Angstschweiß stand mir auf die Stirn geschrieben, sobald die Schlacht die unteren Räume erreicht hatte, würde alles unbedeutend neben der Explosion des geschmolzenen Stahles gemischt mit verschiedenen Säuren. Ich versuchte mich aufzurichten, doch mein Körper versagte wieder. Ich prallte hart auf den Hallenboden zurück, es trieb mir die Luft wieder aus der Lunge, nach der ich über dem wabernden Dunst gesucht hatte. Hastig wie ein notleidendes Wassertier an Land, das mit seinen Kiemen nach Luft ringt, schnappte ich danach und versuchte mit allen Mitteln ruhig zu atmen, bis sich meine Lungen endlich wieder an dem erfüllenden Gefühl des hereintretenden Sauerstoffes erfreuen konnten. Mein Herz schlug nun wieder langsamer und regelmäßig, das Blut wurde in die Adern gepumpt. Die Verletzung war von ihnen in mein kindliches Fleisch gerissen worden, tief und schmerzvoll hatten sie sich an meinem Blut gelabt, Opfergaben. Meine kristallklaren Augen gewöhnten sich langsam an die dunkle Einsamkeit, es hörte mich keiner, doch ich konnte auch nicht erwarten, dass Ariel oder Alexandriel mich hier suchen würden. Und es durften auch keine weiteren dieser göttlichen Geschöpfe ihnen zum Opfer fallen. Ich traute mich nicht einen Blick auf die Wunde zu richten, von der der lodernde Schmerz ausging, doch die Ohnmacht war nicht mehr fern. Bevor sich meine Augen der flatternden Schwärze hingaben, streckte ich meine Finger aus und tastete mich zu der Wunde vor, ich würde in rohes Fleisch fassen, sie hatten mich ihrer Götterskulptur offengelegt in einer Passion und Huldigung an diese Statue. Doch alles was ich fühlte war mein warmes aus der tiefen Wunde hervorquellendes Blut, der Schnitt zog sich spürbar über den gesamten Unterleib. Gedehnt tropfte die Flüssigkeit auf den Steinboden, bald würde ich wie eine leere Hülle für verschwundenes Leben diese Halle zieren, in der sie mich gefangen hielten...Bilder...der Todesengel zog seinen schwarzen Kriegsrock an den dafür vorgesehenen Riemen strammer, die prächtigen Votivbänder zierten sein Gewand in etlicher Fülle. Das lange feuerrote Haar schloss unten mit dem schweren um die Hüften gebundenen Schwertgurt ab, in der die Scheide des Flammenschwertes ruhte. Die heilige Waffe führte Gottes Willen aus und sie würde mir den erlösenden Stoß in die Ewigkeit geben, ich verspürte keine Angst. Ich habe ihn schon sooft gesehen. Er tut nur seine Pflicht...das Bild flackerte wieder und eine Stimme zerriss die klaren Konturen. “Sucht nach Überlebenden.”, begleitet von Hundegebell vereitelte mir meine Zweisamkeit mit der Dunkelheit. Schon tropfte Geifer auf meine nackten, goldberingten Füße und eine kühle Hundeschnauze befeuchtete meine Glieder, bevor die Menschen auf mich aufmerksam wurden. Es war ein Gewirr aus Stimmen und erstaunten Blicken und herzzereißenden Schreien, bevor ich meine Sicht endlich der wohltuenden Ohnmacht fügte.

Und wir sahen nicht nur die lebensgefährlichen Verletzungen dieses Wesens, wir sahen vielmehr Narben...unzählige Worte in Haut gebrannt, Gottes Worte, ihr verliehen? Schnitte so präzise tief und sacht genug für die Ewigkeit. Wer hatte ihr dies angetan? Dürfen wir uns nicht zugestehen, von einem Kind zu sprechen? Wer war sie und ist sie jetzt?
 
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Kompliment. Der Anfang klingt ziemlich vielversprechend und auch eine gewisse Spannung und Neugier hat sich bereits (bei mir) aufgebaut.
Ich hoffe Du schreibst bald weiter?!

Bye!
Jesse
 
So hab mir jetzt zeit genommen (hab heute keine Lust zu arbeiten) und mir sofort deine neue Geschichte zu gemüte geführt und ich muss sagen es ist wie immer eine Story mit deinem Stil, geheimnissvoll, alles hinterfragend und wie ein faszinierendes puzzle das dich von erstem teil bis zum letzten fesselt.

Ich freue mich schon auf eine fortsetzung.
 
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ich bin sprachlos...............................echt klasse geschrieben............................ schreib schnell weiter................ :D :D
 
Der Anfang deiner Geschichte ist dir sehr gut gelungen, du weißt genau, wie du Spannung aufbauen musst. Gute Wortwahl und bildliche Beschreibungen machen den Leser neugierig, ziehen ihn in seinen Bann.

Mit Sicherheit wird das nicht der letzte Teil dieser Geschichte sein, den ich lesen werde. Mach weiter so, denn die Geschichte beginnt vielversprechend und sucht, nein sie schreit sogar förmlich nach einer raschen Fortsetzung! :)

LG,
Harald
 
Wow! Der erste Teil ist in jedem Fall schonmal klasse :zustimmen Ich mag es, wie du die ganze Umgebung beschreibst. Und Spannung ist in jedem Fall schonmal da. Also ich werde auf jeden Fall weiterlesen :)
 
Hätte ich dir doch gleich ein FB verpasst, jetzt darf ich mich hinten anreihen ;)

Andererseits wurde ja schon alles gesagt, und ich brauche mich nicht wiederholen, sondern kann dur ganz kurz mitteilen, dass du deinem düsteren Schreibstil wieder einmal gerecht geworden bist und ich freue mich schon auf eine Vorsetzung

Your Dragon :)
 
Wow, also du hast den Anfang deiner Story einfach genial geschrieben. Die Situation, die Personen und Eindrücke sind einfach wunderbar geschildert und, wie Jesse schon gesagt hat, wird auch sofort Spannung aufgebaut.

Trotzdem bleiben viele, viele Fragen offen (was ja auch der Sinn ist ;)) und daher hoffe ich, dass du die Geschichte bald fortsetzt.
 
Hm also ich finde es noch etwas verwirrend und unklar was die Geschichte darstellen soll. Wo spielt das alles? Wie spielt es? Einerseits wird von einer sozialen Gesellschaft (Psychatrische Anstalt wie ich annehme) erzählt und andererseits von blutigen Gottesriten. Ich hoffe das klärt sich im Laufe der Geschichte doch noch etwas mehr auf :)

*knuff* Agnes
 
Danke für die zahlreichen Feedbacks *wunder* ihr seid wirklich die Besten.
@all ja heute gibt es mehr davon :D
@Agnes nun ja Aufklärung ist ein Fremdwort für mich, siehe Silbervögel ;)

Die Zeiger der hinter Plexiglas verborgenen Uhr deuteten auf 3 Uhr in der Nacht. William Harvards Augen gewöhnten sich langsam wieder an die Helligkeit, die ihm der kurze Schlaf für ein paar Stunden durch unruhige Traumphasen entzogen hatte. “Dr. Harvard bitte in die Notaufnahme, Dr. Harvard bitte!”, drang es aus Lautsprechern heraus an sein Ohr. Kaum auf den Beinen rief also wieder die altbekannte Pflicht. Doch was hatte ihn eigentlich zum Einschlafen bewogen? Seine Glieder schmerzten, als hätte man sie mit Steinen beschwert und auf eine lange Reise geschickt. Er musste sich am Türrahmen abstützen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Was war denn bloß los mit ihm?
Auf den Fluren herrschte narkotisierende Stille, bis auf den plärrenden Ruf des Lautsprechers. Schleppenden Schrittes setzte Harvard einen Fuß vor den anderen um zum Aufzug zu gelangen. Das sanfte Surren kündigte sein Hochfahren an und zufrieden seufzte der Doktor, zumindest die Handwerker hatten ihre Arbeit erledigt. Vibrierend schoben sich die Metalltüren zur Seite und der Fahrstuhl nahm ihn in seinem Inneren auf. Noch bevor Harvard ihn bedienen konnte, schnellte eine Hand aus dem Nichts hervor und aktivierte das Untergeschoss. Erschrocken drehte Harvard sich um und sah einen gleißend hellen Schemen direkt vor einer hämisch verzerrten Fratze, die ihn packte und an die Wand des Fahrstuhls drückte. Unaufhaltsam sank er in die Tiefe, schrilles Lachen begleitete das Teufelswerk, das sich ihm bot. Aus den Wänden schoben sich Metallspitzen hervor und bewegten sich von allen Seiten auf ihn zu, drohten ihn bei lebendigem Leibe aufzuspießen und zu zerquetschen. Zentimeter um Zentimeter näherte sie sich ihm und er sich gleichzeitig dem Tod. Rüttelnd an den Türen, betätigte er in panischer Angst das Notaggregat aus Angst das Betriebssystem könnte ausfallen., doch schon sauste die Decke ebenfalls wie ein Fallbeil auf ihn herunter. Mit letzter Kraft griffen seine Hände nochmals nach den Türgriffen und schoben sich dazwischen, wodurch sich die Türen einen Spalt öffneten. Jeden Moment würden sie zuschnappen und wie ein wildes Tier jedes einzelne Fingerglied abtrennen. Die Türen öffneten sich im nächsten Moment vollständig und brachten das Gefährt zum Stehen.
Harvard lag schweißgebadet am Boden und zitterte am ganzen Körper. Stöhnend raffte er sich auf und erkannte den Flur der zweiten Etage, in der sich die Notaufnahme befand. Beinahe um eine Bestätigung bittend, dass er noch bei klarem Verstand war, fasste er sich an den pochenden Kopf um zu realisieren. “Dr.? Sie sehen gar nicht gut aus, ziemlich überarbeitet. “, kam ihm Schwester Mary mit einem leeren Bett entgegen und schob es in den Aufzug. “Gehen sie nicht Mary!”, flehte er sie an und warf sich vor ihre Füße. “Dr.? Ist auch wirklich alles in Ordnung?”, fragte diese besorgt und betätigte den Fahrstuhl. “Ja...alles in Ordnung...”, entgegnete Harvard nickend und die Türen schlossen sich, er stand allein auf dem Flur. Allein? Weit entfernt im Lichtkegel des Fensters auf der anderen Seite machte er eine Gestalt aus. Eine kleine Gestalt mit wehendem Silberhaar. Ihre Augen strahlten selbst über 10 Zimmer hinweg zu ihm herüber. Was machte SIE hier? Erinnerungen gossen sich in einem riesigen Trichter aus Verwirrung zurück in sein Gedächtnis, auch SIE war der Grund für seine Übermüdung gewesen, auch SIE hatte ihn dazu gebracht überhaupt an Übernatürliches zu glauben. Sie war Schuld! Fäuste ballten sich in dem Kitteltaschen. Ein Kind erlaubte sich ihm Derartiges zuzufügen. Sie hatte ihn mit dem Fahrstuhl ins Verderben geschickt, sie war es! Erstärkt war er schnellen Schrittes bei ihr am Fenster und fasste sie grob an den Schultern:” Ich weiß nicht wer du bist! Ich weiß auch nicht woher du kommst, aber du hast es auf mich abgesehen, machst mir weis ich sei verrückt, doch das bin ich nicht.”, redete er wahnsinnig auf sie ein, das Haar klebte ihm schweißnass an der Stirn und die Hand hob sich zum alles erlösenden Schlag. Würde er sie erst beseitigt haben, würde es aufhören. Er war nicht verrückt, er war Arzt. Sie sauste nieder auf das unschuldig reglose Kind und stoppte kurz vor ihrem engelsgleichen Gesicht. “Tun sie es Dr.! Sie wären nicht der erste Mensch, der es täte, aber der erste Mensch, der mich für fähig hält ihm auf seinem geistigen Niveau ebenbürtig zu sein.”, flüsterte der kindliche Körper mit einer nicht erlernt möglichen Weisheit. William Harvards Gesicht zeichneten Angst, Verzweiflung und Schuld. Schuld, dass er beinahe einen Patienten angegriffen hatte, Schuld, dass dieser noch ein Kind war und ja, er gab sich auch die Schuld daran, dass er dieses Kind und die jetzige Situation nicht verstand, sie entglitt ihm und genau das machte ihm Angst. Er war Realist. Ihre zarte Alabasterhand ruhte nun auf seiner ihm fremden Hand, die zuvor noch hatte zuschlagen wollen. Der Drang war vorüber, ebbte ab wie die zurückgehenden Flut nach einem gewaltigen Tosen. Er hatte diesen Schlag als Befreiung und Erlösung empfunden, nicht für ihn, sondern gar für die gesamte Menschheit. Ihre Hand war mit Schriftschnitten übersät, wie vermutlich der ganze Körper, den die Ärzte zum Teil entblößt gesehen hatten. Harvard streckte zaghaft einen Finger aus und spurte nur zart wie ein Windhauch die Schnitte auf ihrem Handrücken nach. Gerade nach oben, schräg hinab, schräg hinauf, gerade nach unten. Ein M. “Wofür steht dies?”, fragte er sie und vergaß die Rufe der Notaufnahme, er ignorierte sie nicht nur gekonnt, nein er vergaß sie wirklich. “Es steht für das, was Sie darin sehen.”, schwang das liebliche Flüstern eines Engels zu ihm herüber. Wo waren ihre Flügel, wo ihre göttliche Wärme? Schon im ersten Moment hätte er sie als Engel sehen müssen, ihre jedes für sich faszinierenden Körperteile als Ganzes im Glanz erstrahlt begreifen müssen. Es war keine Illusion. Er glaubte weinen zu müssen, sollte er sie noch länger anschauen und damit einen Teil ihrer Göttlichkeit stehlen. “Maria.”, sagte er.
 
So, ich hab den neuen Teil jetzt gelesen und muss sagen: Super!!! :zustimmen
Jedes Wort ist genau dort, wo es sein muss *lol* ;) Einfach klasse wie du Spannung aufbaust.
Freu mich schon auf den nächsten Teil :umarmung:
 
~Sydney~ schrieb:
So, ich hab den neuen Teil jetzt gelesen und muss sagen: Super!!! :zustimmen
Jedes Wort ist genau dort, wo es sein muss *lol* ;) Einfach klasse wie du Spannung aufbaust.
Freu mich schon auf den nächsten Teil :umarmung:

mehr braucht man da glaub ich nicht sagen, wenn dann würde ich mich nur wiederholen :D
 
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Da hast du recht, Aufklärung ist ein fremdwort für dich
Und das ist auch gut so
Schließlich wird deine FanFic dadurch so besonders

Sie ist einfach unglaublich; ich frage mich immer wieder, woher du deine Ideen und deine Wortwahl nimmst. Vermutlich werde ich nie zu einer vernünftigen Antwort kommen und lobe deshalb einfach deine Fantasie, da kann ich ja nichts falsch machen ;)

Schreib bitte bald weiter, mein Engel :)
 
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