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Die Frantics schlagen zurück Teil 1

Feana, noch ganz benommem, setzte sich langsam auf. Dann sah sie zu Felicitas, legte ihren kopf zur Seite, als wollte sie etwas sagen. Doch die Kommunikation zwischen den beiden lief ganz ohne Worte ab. Feana´s und auch Felicitas ihre Augen leuchteten vor Glück.
Sania flüsterte Dani zu: "Was ist da nur pasiert?" Dani sah zu ihr hin und sagte dann nur: "Ich glaube, das die beiden, jeder für sich, einen Weg in des anderen ihres Herzens gefunden haben."

Wieder war die Sonne bereits am unter gehen und da sie in der freien Wildbahn zu vielen Gefahren aus gesetzt wären, beschlossen sie die Nacht hier in der Burg zu verbringen. Ein jeder suchte sich ein heilwegs gemütliches Plätzchen und bereitete sich auf eine lange Nacht vor.
Es war nichts zu hören, nur das Kaminfeuer flackerte und einige von ihnen schliefen doch ein.

Ein Schrei störte die Nächtliche Ruhe, denn Feana stand auf und von ihr spaltete sich eine zweite Feana ab. Es war unglaublich ein und die selbe Feana aber zwei mal, nur das die zweite Feana, das kleine Mädchen ist, was Felicitas zuvor in Feana´s Seele gesehen hatte.

Feana starrte die Kleine an und Felicitas ging auf sie zu und sagte:

"Wieso bist du hier? Willst du der großen Feana oder uns noch etwas sagen?"
Die Kleine nickte und zeigte dann auf eine Wand. An dieser Wand stand Sania. Alle sahen sie jetzt an.
"Was ist mit Sania?"
Und zum ersten Mal hörte Felicitas die kleine Feana reden: "Sania ist eine Kriegerin des Lichts. Kein Druide. Sania war schon immer eine kriegerin, nur hat sie es mit der Zeit vergessen, denn sie war noch sehr jung, als ihr die Kräfte von einem Jule weggenommen wurden."
Andra sah ihre Schwester an und nickte dann Sania zu. Sania verstand garnichts mehr. Ratlos sah sie zwischen den Anwesenden umher. Dann ergriff Sarah das Wort. "Wie kommst du denn darauf? Feana."
"Es ist so, das ich mit ihr als kleines Kind immer gespielt habe."

Eleya sah die kleine Feana an und ihr Blick wurde mißtrauig.
"Sie lügt. Seht euch mal ihre Augen an." Und ja, die Augen der kleinen Feana funkelten rot und strahlten Wut und Hass aus.
Mit einem Mal lösste sich die kleine Feana in Luft auf, was heißt in Luft, sie verschwand wie ein Schatten wieder in Feana und ein Mann stand vor ihnen. Ein knall rotes Gesicht und Reißzähne, grade wie ein Vamire.

Der sagte nur:" Ihr denkt doch nicht etwa, das ihre ohne Probleme uns Jules auslöchen könnt. Was Sania angeht, passt auf sie auf, denn sie hat etwas an und in sich, was wir haben wollen. leider können wir es uns erst innerhalb der Grenzen des Jules Reiches holen." Mit einem mächtigen Knall war er weg.
Wieder starrten alle auf Sania und Felicitas drehte sich um und sagte:

"Er hat Recht. Sania ist wirklich etwas besonders. Sie ist eine Kriegerihn des Lichts. nur wird sie ihre kräfte nie einsetzen können, da sie ihr gestohlen wurden. ich weiß auch wo sie sind. Im innersten der Erde, tief drin in einem kristall eingeschlossen. Niemand, nicht einmal ich, weiß wie man dahin kommt. Ich weiß nur, das es den kristall gibt. Wo auch noch andere Kräfte gefangen sind. Eben all die, die jemals gestohlen wurden.
Also Sania. Ich weiß nicht, wie wir das machen sollen."

Traurig darüber, das sie keinen Ausweg weiß, senkt sie den Kopf und zum ersten Mal seid langem zeigt Felicitas Gefühle. Sie ,die Hohe Macht, die imer Stark war und ist, die, die allen immer eine positive Aura schenkt, zeigt Gefühle und ihr kullern Tränen über die Wangen.

"Felicitas, du msut nicht die starke spielen. Du bist auch verletzlich und du bist zwar unsterblich, aber du hast Gefühle. Lass sie raus. Es ist keine Schande Gefühle zu zeigen." sagt Dani zu ihr und umarmt sie vorsichtig.
 
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Jetzt ergriff Sania das Wort. "Frannie zeigte mir ein Blick in die Zukunft. Da ward ihr alle zu sehen. ihr wart alle schon wieder zu hause und hattet mich schon wieder vergessen."
Andra trat wütend vor:"Was? Hast du einen Knall? Wir sind immer für dich da und würden dich doch nie vergessen."
Sania.."Ich weiß doch, das ihr das nie machen würdet und als ihr dann hier wieder aufgedaucht seid, wußte ich, das es nicht stimmt."
Andra..."Ist aber schon ein ganz schöner Hammer, das du das überhaupt in Erwegung gezogen hast."
"Schluß jetzt. Ihr zwei!"
Feana sah die beiden ernst an und sagte dann zu Sarah. "Kommt jetzt. WIr haben was zu erledigen."
Feana hatte noch garnicht ausgerettet, wurde das fenster eingeschlagen und eine Hand mit riesigen Krallen.
Es war wieder der Minotaurus, der aus irgendeinen Grund dem Schlafzauber entkommen ist.
Feana und Sarah fassten die anderen schnell an und noch bevor die riesige Hand auf die gruppe niederraste, waren alle in einem glänzenden Licht verschwunden.
Als sie wieder sichtbar wurden, waren sie wieder auf dem alten Weg Richtung Grenzen des Franticreiches.
"Ich hoffe mal, das wir das bald hinter uns gebracht haben, denn langsam reicht es mir." sagte Saph wütend.
Alle konnten nichts dazu sagen, denn mind der hälfte ging es genau so, doch liesen sie es sich nicht anmerken.
Felicitas sah zu Saph und seufzte nur.

"Ich weiß , das es schwer ist und ich habe euch nicht gezwungen mitzukommen. Es steht euch frei jetzt und hier zu gehen. Solltet ihr bleiben wollen, müssen wir zusammen halten und zusammen arbeiten. Sonst wird das nichts. Also?!"

Keiner rührte sich von der Stelle und wagte auch nur ein Wort zu sagen.

"Wo das jetzt geklärt ist, lasst uns weiter gehen."
Sie holte die karte wieder raus und malte mit einem Stift die Stelle ein, wo sie alle schon waren. Zum erstaunen aller, waren sie noch nicht einmal über den dritten Punkt auf der Karte hinausgekommen.

"Oh!!! Naja wir sind noch nicht weit, aber wir machen nun schnell weiter. Der nächste Ort, wo wir durch müssen, sind die Sümpfe der Traurigkeit. Hier zu ist zu sagen, das ihr euch was auch kommt nicht von der traurigkeit umrollen lassen sollt. Denkt immer an das gute im Menschen und wenn wir zusammen ahlten. werden wir auch diesen Ort unbeschadet zurück lassen.
 
Die Sümpfe der Traurigkeit

"So ein trauriger Ort, voller Trauer, Selbstzweifel und Hass"
Sagte Dani, als sie nun an den Grenzen zu dem Sümpfen der tarurigkeit ankamen.
Man sah nur driste Bäume, ein schauriger Nebel zieht sich über den Boden und ein leises Blubbern ist zu hören. Das Blubbern kommt von den Luftblasen aus dem einzelnen Dümpeln, die nur schwer zu erkennen sind unter dem ganzen Nebel.

"Naja, wenigstens spuckt ws mal nicht." sagte Sania vorlaut und lief los. Doch kaum hatte sie einen Fuß nach vorne getan, war sie auch schon mit dem fuß im Supf verschwunden. Andra ergriff geistesgegenwärtig Sania´s Hand und sie selber suchte einen festen Stand und versuchte Sania rauszuziehen.
"Mach dichg doch mal nicht so schwer. Was hast du denn gegessen. Du bist so schwer."

"Nun hör mal, zieh mich raus und halte mir keine Vorträge."
Sarah.."Nun haltet mal die Luft an. Alle beide." sagte Sarah ernst und Felicitas machte eine Handbewerbung, die es Sania ermöglicht schnell sich von dem Sumpf loszureißen.
Wie ein Erdferkel sieht Sania aus und Andra kann nicht anders, als laut rauszulachen. Sania sieht empöhrt auf und und muß dann auch lachen.
Sie vergasen für eine Sekunde ihre Reise und passten für einen Moment nicht auf, da erschien Omi hinter Felicitas und feuerte einen Feuerball auf sie. Felictas fiel ein Band aus ihren Haaren und sie bückte sich um es aufzuheben. Das war ihr Glück. Der Feuerball feuerte an ihr vorbei und streifte nur ihre Haare.
Wütend darüber sah sie auf, machte eine Handbewegung und Omi knallte gegen einen Baum, doch so schnell wie er kam, war er wieder weg.

"Ich glaube, wir müssen vorsichtiger sein, denn das war nicht der letzte Angriff von Ihm und seinen Gesellen.
 
"Der Blödmann hätte mich beinahe getötet." knurrt Felictas wütend. Und schaute sich nervös um.
Lorna, hatte einen Schock, ELeya saß in der Ecke und tröstete Dani, die weinte, weil sie Felicitas nicht verlieren wollte. Sie ist die hohe Macht und doch ist da eine verbindung, die mehr als normale Freundschaft enthällt. Ja man kann sagen, sie ist Dani wichtig.
Als Felicitas Dani sieht, geht sie zu ihr hin und streichelt sie sanft über den Rücken. Ein lächeln von Felicitas verzaubert Dani und die Tränen waren im nu trocken.

"Komm steh auf und sei tapfer. Mir geht es doch gut und Omikron bringen wir auch noch zur Strecke."

Sarah klatschte in die Hände und deutete zum Himmel.
"Es ist spät und die Sonne scheint hier nicht hinzukommen, so dick sind die Wolken und im dunklen hier lang zu laufen, ist zu gefährlich."

Also liefen sie los. Immer hintereinander, das ja niemanden etwas geschieht. Da die Wege sehr schmal waren, achwas Wege, Trampelpfade, mußten sie genau auf jeden Schritt achten, den sie selbst oder der Vorgänger machte.
Thara die immer wieder sich umsah, achtete in einem kurzen aber entscheidenten Moment nicht auf ihre Füße und schwupps war sie ausgerutscht und lag mit dem Hintern im Matsch.

"So ein Mist. Meine schönen Sachen." murmelte sie und die anderen hastten es garnicht mitbekommem.

"Hey.... wartet ihr mal?" fluchte Thara aufbrausend. jeder Versuch aufzustehen, misslang ihr, denn zu glatt ist es in dem Dreck.
Auf einmal kamen Gestalten aus dem hervor und griffen nach Thara.
Thara schrie kurz auf und und nedlich wurden auch die anderen aufmerksam.
Sania und Feana rannten auf Thara zu und versuchten sie von den Gestalten zu befreien.
Feana zog ihr Lichtschwert und schlug nach den Kreaturen damit und so schnell wie sie kamen ,waren sie wieder verschwunden.

"Was war das denn!" sagte Thara und stand nun doch mit Sanias Hilfe auf.

"Das waren Sumpfgeister. ich habe mal von ihnen in meiner Heimat gehört, aber ich hielt sie immer für Fabelwesen. Bis heute" sagte Feana
 
Feana blickt Thara verwundert an. Sie hat einen ganz schlammigen Hinterteil.
"Wenn ich die erwische" flucht Thara noch immer und versucht den Schlamm wegzuwischen, doch es wird nur schlimmer und wenige Sekunden später sieht auch Thara aus wie ein Erdferkel.
Sarah treibt die Herde wieder an, denn die Sonne war bereits unter gegangen.

Nur schwierig fanden sie den weg und es war ein richtiges Wunder, das ihnen nichts passiert ist.
An einer kleinen Lichtung setzten sie sich in und lästige Moskitoas ärgerten sie.
Man hörte immer nur ein klatschen, das von den Händen kamen, die einen Moskito versuchten zu erschlagen.

"Es reicht!!!!!" Thara und Sania sprangen auf und verschrenkten wütend die Arme vor dem Körper.
Felicitas sah sie verwundert an.

"Meinst du etwa ,mir macht das Spaß. Ich habe es schon lange satt mit euch. Ihr meckert wo es nur geht. Es ist klar, das wir hier keine Himmelbetten haben. aber reist euch zusammen"

wütend setzte sich Felicitas wieder hin und schnaufte vor Wut und ihre Augen hatten angefangen zu glühen.

Sarah legte ihre Hand auf ihre Schulter.

"Beruhige dich. mann könnte meinen du hast etwas böses in dir, was raus will."
Felicitas sah auch Sarah böse an und sie stand auf und hob ihre Arme.

"Ich schaue es mir nicht mehr mit an."

Um Felicitas Arme entstand ein glühendes Seil. Das schleuderte sie auf Sania und Thara. das Seil wickelte sich um die beiden und zog sich fest.

Thara und Sania sahen mit Angst, was Felicitas macht. Sarah wolllte sie zurückhalten, doch Felicitas schleuderte Sarah gegen einen Baum.

"Hast du einen Knall? Hör auf!" schrie Feana und lief zu Sarah, die bewußtlos am Baum lag.

Dann brach Felicitas zusammen und brach in Tränen aus.

"Was ist nur los mit mir. ich werde böse"
 
Klein aber Oho der teil *g*
Sigi geniese deine Rolle solange du noch kannst:)


Thara und Sania fielen mit einem lauten Knall herunter und das Seil löste sich in Luft auf.
Felicitas starrte auf ihre Hände, denn sie konnte nicht glauben, was sie eben gemacht hatte.
„Diese Hände haben so viel Gutes getan und nun? Werde ich doch böse? So wie meine Schwester?“

In diesem Augenblick erscheint Omi und sein langer Umhang wedelt sanft im kühlen nacht wind.
„Komm meine Königin der Unterwelt. Deine Umwandlung ist fast abgeschlossen. Seid Jahren warte ich auf diesen Tag, das du mit mir den thron besteigen wirst.“
Er lacht laut und seine Stimme halt durch den ganzen Sumpf.
Er schwingt seinen Umhang um die kniente Felicitas und ist dann samt ihr verschwunden.

„Was war denn das? Und wieso Königin der unterwelt und wieso viele Jahre?“ Sarah versteht Bahnhof. Doch eines macht ihr schon Sorgen. Felicitas in der Unterwelt.

In der Unterwelt

Als Omi mit Felicitas ankam, stand wie aus dem Nichts Frannie und Meja vor ihnen.
„Was bringst du uns das Gute hier ins Haus geschleppt. Grrr ich kann sie nicht ersehen. So rausgeputzt und ihr süße kleinen Korkenziehrlockchen. Schafft sie mir aus den Augen.“ Zischte Frannie böse.
„Nun halt mal die luft an. Frannie. Sie wird die neue Königin an meiner Seite. Du warst lange genug die böse Macht. Das hat ein Ende.“ Omi schleuderte 7 Feuerbälle auf Frannie, die trafen Frannie und sie verschwand mit einem lauten schrei. Omi legte seinen Kopf zur Seite und sagte dann verwundert: „Das war zu einfach!“
Dann schleppte er Felicitas in einen Raum, und schleuderte sie auf das Bett.
„Bleib ja da liegen, sonst wirst du mich kennenlernen. Du kannst jetzt mit ansehen, wie ich nach und nach jeden Frantic zerquetsche wie eine Made und bald regiert das Böse in der Welt.“ Damit war er verschwunden, und Felicitas alleine.
 
Nun finge sie das erste mal seid langem wieder an, bitterlich zu weinen. Sie war entkräftet, blass und müde. Also weinte sie sich in den Schlaf.
Mitten in der Nacht, wurde die Tür gewaltsam aufgerissen und Meja stand in der Tür. Felicitas bekam gtroße Augen. Wie hatte sich ihre Schwester verändert. Schwarze Haar, farblose Sachen und auch sonst. Ihr Blick war gefühlslos und leer.
„Was willst du hier? Nimmst mir die Chance auf den Thron?“
Sie hob die Hand und es Blitzte zwischen ihren Handflächen.
„Ich dir? Du kannst den Thron behalten. Omi hat mich hier her verschleppt. Glaub mir ich will nicht hier sein.“ Sagte Felicitas wütend.
Dann dreht sich Meja um und sagt dann mistrauich. „Und du willst den Thron wirklich nicht haben?“ Felicitas schüttelte den Kopf.

„Sie nicht, aber ich.“ Sagte Omi mit noch ruhiger Stimme. „Felicitas wird die Königin an meiner Seite und niemand wird das verhinder.
Morgen um Mitternacht ist die Trauung.“
Er grinst und verlässt das Zimmer.


Bei den anderen

Sarah läuft aufgeregt hin und her. Thara versucht sich krampfhaft an Zaubersprüche zu erinnern, und was en Rest dser Truppe angeht, könne man sie am besten ,als ein Haufen von Trauergästen bezeichnen. Nur drei nicht. Feana, Sania und Andra sind dabei einen Plan zuschmeiden, der da heißt

Rettet Felicitas aus Omis Händen
 
So für die Ungedultigen unter euch. heute noch ein Teil

Sarah klopfte vor Wut immer wieder an einen Baum, bis sich Sania erbarmte und sich zwischen Sarah und den Baum stellte. Sie muste sich immer mal ducken, während wie mit Sarah redete.
"Lass den Baum in Ruhe, Dem Baum tut das weh und deiner Hand auch" Sie deutet auf die Hand, die schon bluete.
Auch Feana war ausfmerksam geworden und wickelte jetzt ein Tuch um die Hand von Sarah.
Mit Tränen in den Augen sagt Feana: "Hör zu Sarah. Wir werden Felicitas rechtzeitig wieder bei uns haben, denn sie ist und bleibt ein Frantic und dieser blöde Omi wird sie nie für sich haben können."

Auch die anderen waren jetzt an die beiden rangetreten und alle nickten aufmundern, als Thara mit einemal sagte. "Lasst uns gehen, denn ich will Omi in den Hintern treten."
Thara wirkte aufgedreht und aufgebracht. Man könnte fast meinen, das ihr an Felicitas mehr liegt als nur Freundin und vertraute.


Wieder bei Omi

Omi war dabei Felicitas für die Trauung herauszuputzen und er gabn sich wirklich Mühe.
Felicitas hat ein wunderschönes Kleid an, zwar in dunkel Grün und schwarz, was sie überhaupt nicht kleidet, aber Omi hatte geschmack bewiesen.
Meja sah eifersüchtig zu, wie Omi sich bald ein Bein rausriß, um ihr alles schön zu machen.
Omi selber trug ein grünen samtanzug und eine Grünen Umhang. Seine langen blonden Haar glänzten im Kerzenschein.
Dann trat ein Mann vor die Beiden

Liebes Brautpaar wir sind hier und heute zusammengekommen um euch in den heiligen Stand der Ehe zu führen

*Felicitas ihre Augen wurden Groß und sie konnte aber nicht ausreißen, denn Omi hielt sie fest.
Dann wendete sich der mann zu Omi*

Omi willst du die hier anwesende Felicitas zu deiner Frau nehmen, sie lieben und Ehren ,bis das der Tod euch scheidet? Dann antworte mit JA ICH WILL

*Omi nickte und sagte dann* JA KLAR WILL ICH

*Dann wendet er sich zu Feliciats.*

Felicitas willst du die hier anwesenden Omi zu deinen Manne nehmen, ihn lieben und Ehren ,bis das der Tod euch scheidet? Dann antworte mit JA ICH WILL


*Felicitas Mund sagte wie von Zauberhand* JA ICH WILL AUCH

*Man konnte die Ngst in ihren Augen förmlich sehen.*

Damit erkläre ich, kraft des mir , von der Unterwelt verliehenen Amtes, euch zu Jule und Jule.

Du darfst die Braut nun Küssen
 
Das Ende ist nahe


Felicitas verpasste Omi so ein Ohrfeige, das es nur so knallte. Der Zauber, der auf Felicitas lag, war nun vergangen und sie riß sich los und lief davon. Omi schrie noch hinterher.
„Du entkommst mir nicht. Du bist für ewig an mich gebunden.“ Omi trat an den mann, der die Trauung vorgenommen hat, heran. „Wenigstens sind wir nun verheiratet.“ Dann sah der Mann zu Omi und vor seinen Augen verwandelte er sich in Frannie.
„Das glaube ich. Das war ein Spruch, um dich Omi an mich zu binden und es ist vollbracht.“ Sagte sie Lachend.

Bei den anderen.
Thara, die nochimmer anch einem Spruch suchte, sagte auf einmal: „Ich habe es. Stellt euch in einem Kreis auf, fasst euch an den Händen und sprecht mit.



Das Böse hat uns Felicitas genommen
das durfte nicht so kommen
die Macht aller Frantics brauchen wir
jetzt und hier
um gegen das Böse zu siegen
und uns nicht weiter mit ihm zu bekriegen
in dieser Stund brauchen wir Macht
um zu vollbracht
diesen Dämon in die hölle zu bringen
und einen Sieg gegen ihn zu vollbringen


Doch nichts geschah. Traurig senkte Thara den Kopf, als plötzlich ein Lichterregen auftauchte und Felicitas vor ihnen erscheinen lies.
Alle stürmten auf sie die , sehr verwirrte Felicitas zu. Bis Sarah ihre Kleidung bemerkte.
„Was hast du denn an?“ traurig sah Felictas an sich herunter und brach in Tränen aus und dann stotterte sie. „Ich bin mit Omi verheiratet.“
Sarah verschlug es die Sprache und man konnte förmlich sehen, wie ihr Gesicht zusammen fiel.
„Du bist was? Das kann nichts ein.“

Dann gab es einen Knall und Omi stand vor der Gruppe. Im Schlepptau Frannie.
„Nein ist sie nicht, denn das Miststück Frannie hat mich reingelegt. Nun bin ich für immer an sie gebunden. Nun geht in Frieden. Und ich werde dafür sorgen, das Euch niemand mehr bekriegen wird.“
Sarah sah Omi mißtrauig an und dann verschwand er mit Frannie an der Seite in der Dunkelheit.
„Ichtraue dem kerl nicht. Wir brauchen einen Zauber, der ihn und Frannie für immer verbannt.“
Wie fiel der Blick auf Thara. „Immer ich.“

Gebannt von diesem Ort
so weiche nun sofort
spüre nun die Flammen
die dich solln verbannen

Reines Licht, was entsende ich
so helfe mir und schütze mich
sterben soll dies dunkle Wesen
keiner erinnert sich was es gewesen


Du wirst verbannt,
wird sind schon mächtig gespannt,
wie es dir wird ergehen,
wenn du in Flammen wirst stehen.



Dreimal sagten alle den Spruch auf. Dann gab es einen mächtigen Sternenregen und und man hörte nur Schreie aus der Ferne.
Wie aus dem Nichts standen dann Dani und Eleya´s Großmutter Paula vor ihnen. Das war eine Wiedersehensfreude. „Lasst uns nach Hause gehen. Feana und Sarah fassten sie alle an und innerhalb weniger Minurten waren sie wieder im Lichtpalast.
Was für ein Jubel und Freuidentaumel brach aus und alle freuten sich darüber, das alles so gut ausgegangen war.
Von nun an, wurde die Ruhe und der Frieden nie mehr gestört. Auch Dani und ihre Schwester blieben im Lichtpalast und die Tageskinder wurden zu ihren Eltern zurückgebracht und sie wuchsen in einer wohlbehüteten Umgebung auf mit vielen neuen Freunden, die immer über sie wachen würden.


THE END
 
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