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FanFiction - Wettbewerb

AW: FanFiction - Wettbewerb

Und aus! Your Time is up. ;)

Oje, ihr macht es mir aber wirklich schwer. Dafür daß keiner von euch mit seiner FF zufrieden ist, sind sie aber ziemlich gut geworden. Ich freu mich aber, daß nach zwei Monaten doch noch drei Einsendungen zusammengekommen sind.

Auswertung:

Carrie: Du hast die Aufgabe in deiner Story gut umgesetzt und die Gedanken und Gefühle von Buffy und Angel nachvollziehbar beschrieben. Auch wie Buffy ihre Gefühle nach der Trennung von Angel mit den jetzigen vergleicht. Daß sie trotz des Rings und seiner Unsterblichkeit nicht zusammen sein können, ist zwar traurig, aber anders wärs wohl zu viel des Guten. Lediglich der Teil, in dem du die Sache mit dem Ring beschreibst, war ein wenig zu kitschig.

Summer_Breeze: Das für alle etwas überraschende Auftauchen von Addison hast du gut eingebaut und auch der Grund dafür ist nachvollziehbar. Es ist auch gut beschrieben, wie sie nach und nach erfährt, wie viel sich seit ihrer Abwesenheit verändert hat. Auch wenn die FF für keine der Personen eine Weiterentwicklung oder Veränderung gebracht hat, hast du trotzdem die Gefühle gut rübergebracht. Ich fand es nur gemein, daß du uns vorenthalten hast, was in dem Geschenk von Meredith ist.

Elenia: In deiner Story hast du sehr schön den inneren Konflikt von Gabi geschildert und verdeutlicht, was sie an den beiden Männern liebt und ihre Erkenntnis, daß keiner der beiden der Richtige für sie ist. Auch die "Übergänge", wenn sich John in Carlos verwandelt und umgekehrt, sind gut beschrieben. Ich finde auch den Schluß sehr schön geschrieben, er erinnert an die VO von Mary-Alice.


Fazit: Schade, daß sich keiner dazu entschieden hat, einen toten Chara wieder auftauchen zu lassen, was ich eigentlich gehofft hatte. Aber so wie ihr die Aufgabe umgesetzt habt, gefällt es mir auch sehr gut. Ihr habt mir die Entscheidung wirklich extrem schwer gemacht, aber ich habe mich für Elenia entschieden. Herzlichen Glückwunsch und ich freu mich auf die nächste Runde und daß ich auch mal wieder schreiben darf. :)
 
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AW: FanFiction - Wettbewerb

Wow, also damit hatte ich jetzt wirklich nicht gerechnet, denn - wie gesagt - so begeistert war ich selber von meiner Story nicht^^ Aber es freut mich natürlich trotzdem, wenn sie ein wenig gefallen hat.


Und dann gehen wir gleich mal zur nächsten Aufgabe über:



Wählt eine beliebige Serie, die noch nicht beendet wurde, bzw. deren Ende in Deutschland noch nicht ausgestrahlt wurde und kreiert euer eigenes Wunsch-Ende für diese Serie. Wie würde euer Traumabschluss aussehen? Happy End? Oder doch eher die große Katastrophe?

Serien und einzelne Staffeln, die bisher nur in Amerika laufen, dürfen verwendet werden, müssen aber deutlich (!) mit einem Spoiler-Warnzeichen gekennzeichnet werden.


Alle Geschichten, die bis einschließlich Mittwoch, den 05. März gepostet werden, werden bewertet!
 
AW: FanFiction - Wettbewerb

congraz, Birgit ^^

Deine Aufgabe hört sich interessant an :] Mal schauen, ob ich dieses Mal wieder mitmach :D

Aber hatten wir nicht ausgemacht, dass der Wettbewerb immer 4 Wochen geht?
 
AW: FanFiction - Wettbewerb

Sry, dann hab ich das wieder vergessen^^ Hab wohl durch's reineditieren der neuen Aufgaben in den ersten Post zu oft den Text durchgelesen, da steht 2 Wochen drin. Müsste ich auch mal anpassen... mach ich gleich morgen und Ende der Runde ist editiert.
 
AW: FanFiction - Wettbewerb

cgz birgit :)

woohoo aufgabe klingt definitv interessant, mal sehen, was meine kranken, wahnsinnigen brain cells so ausspucken :D hoffe ich schaffs zeitlich!
 
AW: FanFiction - Wettbewerb

Da ich diese Woche mal wieder eine kreative Phase hatte :), ist hier mein Beitrag. Ich bin aber nicht sonderlich zufrieden, vor allem die Auflösung der Story ist etwas chaotisch geraten. :confused: Ich hab mich zwar vor allem auf einen Chara konzentriert, aber das Ende für die anderen wird auch deutlich.


Serie: NCIS
Disclaimer: Ich wünschte immernoch, dass mir mal sowas Geniales einfallen würde, aber leider gehört mir nix davon. *Seufz*
Zeitliche Einordnung: Ein paar Jahre nach der 4. Staffel, enthält jedoch keine Spoiler.
Wörter: 2.500


Es ist beinahe Mitternacht an einem Freitagabend, NCIS Special Agent Anthony DiNozzo sitzt noch immer an seinem Schreibtisch und versucht vergeblich, sich in eine FBI-Akte zu vertiefen. Im Büro des Naval Criminal Investigative Service ist es beinahe gespenstisch still, denn alle Agenten hatten das Headquarter bereits vor Stunden verlassen, selbst Gibbs, der sonst immer bis spät am Abend arbeitete, genießt bereits sein Wochenende. Tony konnte sich schon seit Wochen schlechter als gewöhnlich auf seine Arbeit konzentrieren, und so hatte er sich vorgenommen, jetzt, da ihn niemand mehr stört, einiges nachzuholen, um erneuten Ärger mit seinem Boss zu vermeiden. Zu Hause erwartet ihn ohnehin niemand, dort würde er nur, wie jeden Abend der vergangenen Monate, herumsitzen und nachdenken oder sich schlaflos in seinem Bett wälzen, nachdem ihn erneut dieser Albtraum aufgeschreckt hätte. Doch schon beim Lesen des ersten Absatzes der Akte sind die schmerzhaften Erinnerungen wieder da, an jene Frau, die er schon so lange versucht zu vergessen: Natalia. Immer wieder und wieder spukt ihr Name durch seinen Kopf, sieht er ihr wunderschönes Gesicht vor sich... Was würde er jetzt dafür geben, wenn Ziva hier wäre und ihn mit einer ihrer Sticheleien ablenken würde, doch sie hatte vor einem halben Jahr den NCIS verlassen und war zum Mossad zurückgekehrt. Da ihr Vater schwer erkrankt war, hatte er sie darum gebeten, sie auf seine Nachfolge vorbereiten zu können. Noch vor ein paar Jahre hätte sich niemand aus dem Team vorstellen können, dass die hitzköpfige Agentin je einen Geheimdienst leiten würde, doch sie hatte sich verändert, hatte viel von Gibbs gelernt und war zu einer sehr guten Ermittlerin geworden, die ihre Fälle mit dem Kopf und nicht mehr mit Fäusten löste. Tony stößt ein lautes Seufzen aus, lehnt sich mit geschlossenen Augen in seinem Stuhl zurück und versucht, sich zu entspannen und seine Konzentration wieder zu finden, doch seine Gedanken schweifen immer weiter in die Vergangenheit ab...

Zwei Jahre zuvor hatte ein Auftrag das Team in einen Nobel-Club in D.C. geführt, und dort war Tony Natalia begegnet. Die junge attraktive Tänzerin stand auf der Bühne, ihr Gesicht hinter einer schmalen Maske verborgen, die pechschwarzen langen Haare am Hinterkopf festgesteckt, und zog jeden einzelnen der Anwesenden in ihren Bann. Sie war wunderschön, heißblütig und Tony ihr ab der ersten Sekunde verfallen. Ihre Blicke hatten sich getroffen und verharrten nur für einen Moment, doch schon war er von dieser geheimnisvollen Schönheit fasziniert gewesen. Nach einer von Gibbs' Kopfnüssen für seine Unaufmerksamkeit hatte Tony ihn wie ein kleiner Junge bearbeitet, sie vernehmen zu dürfen und machte sich nach dessen Erlaubnis schließlich eilig auf den Weg zu den Garderoben, doch sie war verschwunden. In den folgenden Tagen gingen ihm diese kohlrabenschwarz funkelnden Augen nicht mehr aus dem Kopf, er musste sie wiedersehen, doch es war ihm einfach unmöglich, sie aufzuspüren. Durch Zufall fand das Team während der Ermittlungen heraus, dass die junge Argentinierin als Under-Cover-Agentin für die CIA arbeitete und den Besitzer des Clubs verfolgte, der die Herstellung von Biowaffen in großem Ausmaß finanzierte. Um ihre Tarnung nicht zu gefährden, war sie für kurze Zeit untergetaucht, bis der NCIS seine Ermittlungen abgeschlossen hatte. Doch schließlich konnte durch ihre Hilfe ein landesweit operierender Waffenschmugglerring mit mehreren Laboren ausgehoben werden. Gibbs erfuhr daraufhin von der Direktorin, dass Natalia nach dieser Mission ihren Dienst quittiert hatte, zu viele der Menschen, die sie geliebt hatte, waren durch ihre Arbeit in Gefahr geraten oder getötet worden. Also bat er sie in einem Fall um ihre Hilfe und konnte sie nach dessen Aufklärung schließlich dazu überreden, als Verstärkung seinem Team beizutreten. Trotz der strengen Regeln ihres Chefs begann Tony, sich privat mit Natalia zu treffen und die beiden kamen sich näher, denn sie war die erste Frau seit langer Zeit, die ihm ebenbürtig schien. Die geheimnisvolle Argentinierin zog ihn magisch an, und nach einiger Zeit gelang es ihm, ihren Schutzschild, den sie aus Angst vor einem weiteren Verlust um sich herum aufgebaut hatte, zu durchbrechen. Er liebte sie, wie er nie zuvor eine Frau geliebt hatte und wusste, dass er den Rest seines Lebens mit ihr verbringen wollte...

Seit etwa einer Woche schon trug Tony in seiner Jackentasche ein kleines Schmuckkästchen mit sich herum und wartete auf den richtigen Moment, Natalia zu bitten, ihn zu heiraten und ihr den Verlobungsring an den Finger zu stecken. Mittlerweile waren etwa zwölf Monate vergangen seitdem sie beim NCIS angefangen hatte, und Gibbs vertraute ihren Fähigkeiten als Ermittlerin. Im Fall eines Mordes an einem Lance Corporal war sie gemeinsam mit Tony dabei, den abgelegenen Tatort zu untersuchen, als das Unfassbare geschah und vor seinen Augen die Waldhütte, in der sie nach Spuren suchte, explodierte. Sein Versuch, sie aus den brennenden Trümmern zu retten, hatte auch ihn beinahe das Leben gekostet. Nachdem man später die verkohlte Leiche geborgen hatte, zeigte die Zahnuntersuchung, dass Natalia bei dem Anschlag ums Leben gekommen war. Tony hatte einige Wochen im Krankenhaus verbracht, und die Nachricht vom Tod der Liebe seines Lebens ließ ihn endgültig verzweifeln. Gibbs hatte ihn daraufhin kaum davon abhalten können zu kündigen, doch ihm war schließlich klar geworden, dass er keine Ruhe finden würde, bevor er ihren Mörder nicht gefunden und getötet hätte. Bei den langwierigen Ermittlungen war das Team auf den Russen Vladimir Voskov gestoßen, doch keine Behörde der USA, konnte ihn aufspüren und auch Tonys alte Kontakte, die sich jenseits der Grenze zur Legalität befanden, hatten ihm nicht helfen können und so war diese einzige Spur im Sande verlaufen.

Nun, Monate später, sitzt Tony im Büro und liest die FBI-Akte, als er darin auf den Namen Vladimir Voskov stößt, der laut verschiedener Ermittlungen Terroristen mit Waffen versorgt. Ohne nachzudenken holt er sein Handy hervor, wählt und wartet ungeduldig, bis sich am anderen Ende jemand meldet. „Fornell.“ „Hier ist Special Agent Anthony DiNozzo, ich muss mit Ihnen sprechen, können wir uns treffen?“ „Jetzt? Es ist drei Uhr morgens. Es gibt Leute, die um diese Zeit in ihrem Bett liegen und versuchen zu schlafen.“ „Mein Anliegen ist dringend, Agent Fornell. Ich bin in einer halben Stunde vor Ihrem Haus“, erklärt Tony bestimmend, beendet, ohne eine Antwort abzuwarten, das Gespräch und macht sich auf den Weg zu seinem Wagen. Als er bei Fornell ankommt und den Motor abstellt, tritt dieser aus dem Haus und setzt sich auf den Beifahrersitz. „Ich will Voskov“, kommt Tony ohne Umschweife zum Thema. „Er hat meine Verlobte ermordet, dafür soll er büßen. Setzen Sie mich als Under-Cover-Agent für den Fall ein, und ich werde das Schwein stoppen.“ „Agent DiNozzo, dieser Fall liegt nicht im Zuständigkeitsbereich des NCIS.“ „Dann übertragen Sie mir den Auftrag, schließlich wollten Sie unsere Unterstützung. Von mir aus lassen Sie mich zum FBI versetzen, das ist mir vollkommen egal, aber ich bin der Einzige, der Ihnen helfen kann, an ihn heranzukommen.“ Für eine kurze Zeit herrscht Schweigen im Wagen, bevor Fornell mit einem Seufzer aussteigt und erwidert: „Voskov wird wissen, wer Sie sind.“ „Lassen Sie das meine Sorge sein“, ist Tonys Antwort, als er mit quietschenden Reifen davon fährt.

Früh am nächsten Morgen hat Tony bereits seine Kündigung bei Direktor Sheppard abgegeben, ohne auf seine Gründe eingehen zu wollen. Als er das Headquarter verlassen will, läuft er Gibbs in die Arme, doch ohne ihn eines Blickes zu würdigen, begibt er sich in den Fahrstuhl. Schnellen Schrittes betritt der Chefermittler hinter seinem Senior Agent den Aufzug, legt sofort den Notfallschalter um und wendet sich an Tony: „Du willst für Fornell den Köder spielen? Hast du den Verstand verloren?“ „Sag bloß dein Freund hat dir sofort von unserer Unterhaltung erzählt?“, fragt dieser seinen Boss aufgebracht. „Voskov aus Rache zu töten, bringt dir keine Genugtuung. Glaub mir, DiNozzo, ich weiß wovon ich rede. Auch ich habe damals gedacht, es würde mir dabei helfen zu verarbeiten, zu vergessen, aber der Schmerz war danach noch immer so gegenwärtig wie zuvor, denn du kannst sie damit nicht wieder lebendig machen. Außerdem hat Tobias Recht, du bringst dich damit in Lebensgefahr.“ Tony startet den Fahrstuhl erneut und schnauft verächtlich: „Das ist mir egal, ich will, dass dieses Schwein dafür büßt, was er mir angetan hat. Und wie heißt es so schön, ich habe nichts mehr zu verlieren.“ Mit diesen Worten verlässt er den Aufzug, lässt seinen Vorgesetzten stehen und tritt entschlossen aus dem Gebäude. Jethro Gibbs schaut seinem Senior Agent besorgt nach, nie zuvor hatte diesen hasserfüllten Ausdruck in seinen Augen gesehen. Selbst in den Monaten nach ihrem Tod, als er verzweifelt den Mörder suchte, sah er in seinem Blick nichts als Kälte und Leere. Er kann seine Gefühle gut verstehen, doch als sein Boss und sein Mentor fühlt er sich für ihn verantwortlich, aber er weiß auch, dass Tony zu unnachgiebig ist, um sich von seinem Vorhaben abbringen zu lassen, denn da war er ihm sehr ähnlich.

Von einem seiner alten Freunde hat Tony sein Aussehen komplett verändern lassen und als er schließlich Kontakt mit Voskovs rechter Hand aufnimmt, trägt er blondierte halblange Haare und Vollbart, braune Kontaktlinsen, Hornbrille und einen Polyester-Anzug von der Stange. Die nächsten Wochen verbringt er damit, das Vertrauen von Voskovs Stellvertreter, einem Südamerikaner namens Santos zu erlangen, doch es gelingt ihm nicht, an ihn selbst heranzukommen. Aus diesem Grund beschließt er kurzer Hand, seinen Plan zu ändern und versucht, der Geliebten von Santos, einer jungen Russin, näher zu kommen, um ihr Informationen zu entlocken. So sehr er sich jedoch bemüht und seinen Charme spielen lässt, beißt er sich an der hübschen Svetlana mit den kurzen blonden Haaren lange Zeit die Zähne aus. Dann nach einiger Zeit scheint Tony ihr Vertrauen gewonnen zu haben, und die beiden beginnen, sich heimlich zu treffen. Doch kaum ist er mit ihr in seiner Under-Cover-Wohnung, betäubt sie ihn, um an FBI-Akten auf seinem geheimen Laptop heranzukommen. Als er wieder zu sich kommt und die Sache bemerkt, kann er sich nicht erklären, warum sie auf der Suche nach Unterlagen über Santos ist, also beschließt er, ihr ein wenig auf den Zahn zu fühlen. In der geheimen Operationszentrale angekommen wird er sofort von hinten niedergeschlagen und findet sich einige Zeit später gefesselt in einem dunklen Kellerraum wieder. Wahrscheinlich hat Svetlana ihn auffliegen lassen, um ihre Tarnung zu schützen, denn er vermutet, dass sie nicht die ist, für die sie sich ausgibt. Plötzlich betritt einer von Santos' Leuten den Raum, und nachdem er Tony eine Weile gefoltert hat, beginnt er schließlich, ihn zu verhören. Als alle seine Fragen sich nur um diese junge Russin drehen und warum er sich mit ihr getroffen habe, ist ihm klar, dass er ihre Identität herausfinden muss Mit einer List kann Tony den Schläger ablenken, außer Gefecht setzen und ihm entkommen. Mit seiner Waffe in der Hand tastet er sich vorsichtig zu den Büroräumen vor, als er plötzlich einen Schuss hört. Nachdem er die Tür aufgerissen hat, sieht er, wie Svetlana, in Tränen aufgelöst, wieder und wieder auf Santos schießt, bis Tony sie überwältigen kann. Außer sich, dass sie die einzige Verbindung zu Voskov getötet hat, packt er sie und drückt ihre Kehle zusammen. „Er hat mein Leben zerstört“, wimmert sie leise. „Was ist mit Voskov? Wo ist er?“, fragt er aufgebracht. „Es gibt keinen Voskov, er hat ihn als Deckidentität erfunden“, antwortet sie nun akzentfrei und mit sanfterer Stimme. Ungläubig stößt er sie an die Wand: „Wer sind Sie? Für wen arbeiten Sie?“ In seiner Übermüdung bildet er sich ein, ihre Stimme zu kennen, doch das konnte nicht sein, er hatte schließlich gesehen, wie... Schnell verdrängt er die Erinnerung, als ihm die Tränen in die Augen steigen. „Wer sind Sie?“, schreit er sie nun an. Die junge Frau befreit sich aus seinem umklammernden Griff, entfernt die blauen Kontaktlinsen und sieht ihn mit schwarz funkelnden Augen an. „Aber das... das kann nicht sein, du warst... du bist doch tot. Ich habe gesehen, wie die Hütte in die Luft ging, und Abby hatte deine Zahnunterlagen...“, erzählt er leise, und eine Träne läuft seine Wange hinab. „Ich habe meinen Tod vorgetäuscht, und die Zahnunterlagen waren gefälscht. Voskov war seit meinem letzten CIA-Auftrag hinter mir her und wollte mich umbringen, deshalb habe ich ihm die Sache angehangen, in der Hoffnung, er würde einen Fehler machen. Ich wusste nicht, dass er nicht existiert, denn Santos hatte sich vorsorglich diese perfekt gefälschte Identität aufgebaut und konnte mich ungestört verfolgen, ohne Angst haben zu müssen, dass wir ihn finden.“ Ihre Erklärungsversuche rauschen unverstanden an Tony vorbei. „Natalia“, stößt er lediglich hervor. „Wieso? Wieso hast du mir das angetan?“ „Weil ich dich schützen musste, er hätte dich getötet, um mich zu kriegen und um mich leiden zu lassen. Aber ich konnte einfach nicht länger ohne dich sein, ich musste die Sache beenden“, versucht sie zu erklären. „Wie lange wusstest du schon, wer ich bin?“ „Von Anfang an, aber ich konnte nicht riskieren, dich einzuweihen, deshalb habe ich versucht, dich von ihm fernzuhalten. Ich hatte Angst, dass er dich umbringt und ich dich für immer verliere. Ich liebe dich, Tony.“ Nach den letzten Worten streicht sie sanft über seine Wange, nimmt ihm vorsichtig die Brille ab und küsst ihn...

Tony und Natalia betreten gemeinsam das Büro des NCIS Headquarters und werden stürmisch von Abby und McGee, Palmer und Michelle begrüßt, die Direktorin, Gibbs und Ducky beobachten die Szene. „Noch einmal herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit“, erklärt schließlich Jenny Sheppard und schüttelt den beiden die Hand. „Ja, es war wirklich ein schönes Fest“, meint Gibbs und umarmt erst Natalia und dann Tony. Auch Ducky nickt bekräftigend und schließt sich mit der Gratulation an. „Wir wollten uns nur noch einmal von euch allen verabschieden“, setzt Natalia an, wird jedoch von Abby unterbrochen: „Wo gehen denn die Flitterwochen hin? Und wann seid ihr wieder da? Ihr kommt doch danach wieder zurück?“ „Nein, das werden wir nicht, deshalb sind wir auch hier. Wir werden die USA verlassen, nach allem, was passiert ist, wollen wir kein Risiko mehr eingehen. Mein Vater hat ein Haus in Italien, dort werden wir in Zukunft wohnen. Wir hatten eigentlich vor, es euch schon eher zu sagen, aber wir wollten die Hochzeitsstimmung nicht drücken,“ erklärt er mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. Die Umstehenden machen entsetzte Gesichter und Abby spricht aus, was jeder von ihnen denkt: „Ihr könnt doch nicht einfach weggehen, ihr gehört doch zu uns, zur Familie und ihr werdet uns schrecklich fehlen.“ „Es tut mir leid, aber meine Frau und meine neue Familie ist mir wichtiger“, bekräftigt Tony und streicht Natalia liebevoll über den Bauch. „Du hast es gewusst?“, fragt schließlich Gibbs nach längerem Schweigen an die Direktorin gewandt. „Warum hast du es mir nicht erzählt? Wenn Tony nicht zurückkommt, wer soll dann mein Nachfolger werden, wenn ich demnächst den NCIS verlasse? Ich hätte ihn dazu bringen können zu bleiben.“ Ehe Jenny Sheppard antworten kann, schaltet sich Tony ein: „Sie musste uns versprechen, diese Information geheim zu halten. Und du hättest mich nicht davon abhalten können zu gehen. Außerdem hast du in den letzten Monaten gesehen, dass McGee mich ersetzen kann. Wenn es also irgendwann soweit ist, wird er ein guter Teamleiter sein, und das weißt du auch, Gibbs.“
 
AW: FanFiction - Wettbewerb

Dann sag ich schon mal vielen Dank für die erste Einsendung ;) und erinnere hiermit alle, die teilnehmen wollen, daran, dass ihr noch eine Woche Zeit habt, eure Geschichten zu schreiben und zu posten!
 
AW: FanFiction - Wettbewerb

Mein Problem ist, dass ich gar nicht will, dass meine Lieblingsserien enden lol
Da fällts mir irgendwie schwer, mir eine Geschichte dazu auszudenken xD
Naja, vll kommt mir am Wochenende ein plötzlicher Geistesblitz.
 
AW: FanFiction - Wettbewerb

Wie sieht's denn aus, wollt ihr eine Verlängerung, oder habt ihr im Moment eh allgemein keine Zeit oder Ideen? Morgen wäre ja schließlich der "Einsendeschluss"... oder kommen morgen noch eure Beiträge? ;)
 
AW: FanFiction - Wettbewerb

ich hätte zwar große Lust mal wieder was zu schreiben, aber ich hab in den nächsten 7 Tagen ne BWL-Arbeit, ne Französisch-Arbeit, ne Marketing-Arbeit, meine erste Maturapräsentation und ich muss meine Geschichte-Maturaarbeit abgeben :(
sorry bei mir wirds wohl diesmal nichts.. ich kann wahrsch erst in 3 Monaten wieder ohne schlechtem Gewissen an FFs denken ;/
 
AW: FanFiction - Wettbewerb

So hier kommt meine allererste Fan Fiction.
Hab es auch mal gewagt eine Story zu schreiben. Bin echt mal wahnsinnig auf eure Meinung gespannt. Denn ich möchte auf jeden Fall wissen, was ich besser machen könnte.....

In meiner Story geht es um Lost, es sind keine Spoiler drin.

(meine Story spielt sich in dem Zeitraum ab, als Kate, Sawyer und Jack von den Anderen entführt wurden)

"Verdammt, warum haben sie uns nur erwischt?!?!" denkt sich Jack, während er versucht irgendwie die Fesseln zu lösen. Jedoch scheint das schwieriger zu sein als er sich das vorstellte, schließlich waren die Seile die, die Handgelenke von Jack, Kate und Sawyer schmückten ziemlich fest verknotet. "Wenn nur der Sack auf meinem Kopf nicht wäre, dann könnte ich den Mistkerlen ins Gesicht schauen. Schließlich möchte ich ja wissen, wer an unserer misslichen Lage schuld ist...." Im gleichen Moment, in dem Jack darüber nachdachte, wer die Anderen, die Entführer sein könnten, so ließ Kate einen fürchterlichen Schrei los. Jack und Sawyer zuckten heftig zusammen, denn irgendwie haben beide noch sehr große Gefühle für Kate.

Kate krümmt sich um irgendwie den Schmerz zu lindern, der in der ganzen Magengegend zu spüren war. Im gleichen Moment wurde ihr der Sack vom Kopf gerissen und sie konnte direkt in die Augen des Tussi blicken, die ihr zuvor den Schlag in den Bauch verpasste. Der blonden, schlanken Frau würde man unter normalen Umständen nicht zutrauen, einen solchen, fiesen, hinterhältigen Schlag auszuführen. Kate dachte nach, denn die Frau kam ihr so bekannt vor, jedoch konnte Kate sie nicht zuordnen. Ihr Blick wanderte von der Frau direkt zu ihren 2 Freunden, die ebenfalls kniend da saßen und noch die Säcke auf den Kopf hatten. Jack fragte: "Kate ist alles in Ordnung? Was haben sie mit dir gemacht?" Kate wollte gerade Jacks Frage beantworten und sagen, dass alles okay ist...

Doch dazu kam sie erst gar nicht, denn es kam jemand von hinten und hielt ihr den Mund zu. Kate wurde gepackt und von ihren zwei Freunden weggebracht. Diesmal fragte Sawyer: "Kate was ist los? Nun sag schon etwas!!!" Endlich wurden auch Jack und Sawyer die Säcke von den Köpfen genommen. Das erste das Jack sah war, dass Kate verschwunden war. „Wo ist sie? Was wollt ihr überhaupt von uns??“ Die Anderen genossen es wahrscheinlich, dass sie momentan die Macht hatten, denn sie sagten nichts, sie grinsten Jack nur frech an. "Macht endlich euer Maul auf, was wollt ihr von uns?" brüllte Jack die Anderen an. Sawyer hatte sich etwas mehr im Griff und so konnte auch sein Verstand arbeiten. Er versuchte sein Taschenmesser, welches er seit dem Flugzeugabsturz in seiner rechten Hosentasche aufbewahrt, zu erreichen. Jedoch schaffte er es nicht, da seine Fesseln einfach zu fest saßen.

Die Gruppe der Anderen, die gegenüber von Jack und Sawyer standen, bestand aus 2 Frauen und 6 Männern. Eine dritte Frau näherte sich der Gruppe und meinte sie sollen schnell kommen, es sei etwas mit Bree passiert. Die Anderen verschwanden alle bis auf 2 Männer, die die Fesseln von Jack u. Sawyer kontrollierten und mit einem zusätzlichen Seil die zwei aneinander band. Auch die 2 eilten zu den anderen. "Endlich allein" dachte sich Jack, fast gleichzeitig meinte er zu Sawyer "Was wollen die von uns und wo haben sie Kate hingebracht?" Sawyer hörte ihm gar nicht richtig zu, denn er versuchte weiterhin an seine Hosentasche zu kommen. "Was machst du da" wollte Jack wissen. Sawyer meinte nur "kommst du irgendwie in meine rechte Hosentasche?" Jack versuchte mit seinen zusammengeschnürten Hände das Taschenmesser rauszuholen und gleich der erste Versuch glückte ihm. Er behielt das Messer gleich in der Hand und befreite Sawyer von den Fesseln. Dieser nahm das Messer und löste auch die Schnur um Jacks Handgelenk.

Beide rannten schnell in den Dschungel und verließen den Bootssteg. Jack rannte in die Richtung, in welche auch die Anderen gelaufen sind. Sawyer schrie in Jacks Richtung "Ey andere Richtung, dort sind doch die Idioten gelaufen", "Aber wir müssen doch Kate suchen und befreien"; Daraufhin meinte Sawyer nur: "wir können ihr wenig helfen, wenn wir den Anderen in die Arme laufen, jetzt komm schon" Jack wusste, dass Sawyer recht hat, aber der Drang so schnell wie möglich Kate zu befreien war so groß, dass er einfach die gleiche Richtung weiterlief. Nach ca. 20 Meter hörte er Stimmen und sah auch, dass 4 von den Männern wieder zurück liefen, so blieb ihm nichts anderes übrig, als wieder umzudrehen und in die Richtung zu rennen, in der Sawyer verschwunden ist. Doch die Anderen haben Jack noch erkannt und sie verfolgten ihn. Jack versuchte so schnell wie möglich über den holprigen zugewachsenen Trampelpfad zu rennen, ohne zu stürzen. Als er es wagte einen Blick nach hinten zu schauen, sah er dass einer der beiden eine Armbrust hatte und stehen blieb um besser zielen zu können. Jack duckte sich in diesem Moment. Er spürte den Wind, den der Pfeil machte, als er ganz knapp über seinen Kopf hinweg sauste. Ab diesem Zeitpunkt rannte Jack einfach nur noch. Er rannte, rannte und rannte….

In der Zwischenzeit fand sich Kate in einem Käfig wieder. Sie schaute sich erst einmal um und sah, dass die 2 Frauen, die sie von Jack u. Sawyer wegbrachten direkt neben dem Käfig standen. Sie flüsterten miteinander, doch so sehr Kate auch lauschte, konnte sie kein Wort verstehen. Kate wollte gerade die 2 Frauen anschreien, dass sie sie rauslassen sollen und was das alles soll, was sie damit bezwecken wollen usw. Doch dann sah sie direkt gegenüber von ihr, dass sich irgendjemand hinter den Bäumen versteckte. Diese Person huschte von einem Baum zum nächsten. Endlich blickte der Unbekannte zu ihr und durch sie ging ein Wärmegefühl, dass sie schon lange nicht mehr gespürt hatte. Denn sie schaute direkt in die besorgten Augen von Sawyer. Er zwinkerte ihr zu und sie wusste sofort was zu tun war. Sie täuschte einen Ohnmachtsanfall vor. Die zwei Frauen unterbrachen sofort ihr Geflüster und eilten zu Kate. "Nun mach schon den Käfig auf!", sagte die eine zu der anderen. "Warum denn? Sie ist doch schließlich unsere Gefangene", "Das ist mir egal, Tod bringt sie uns gar nichts mehr. Da hätten wir uns die Mühe sparen können, sie hier her zu schleifen und jetzt schließ schon die verdammte Tür auf!!"

In dem Moment, als die Frau mit den blonden langen Haaren den Schlüssel rausholte um das Schloss aufzusperren, war ein dumpfer Schlag zu hören und Kate sah, dass Sawyer beiden Frauen ein Stahlrohr auf den Kopf schlug. Die Frauen gingen zu Boden. "Normalerweise schlag ich ja keine Frauen!" meinte Sawyer mit einem seltsamen Grinsen im Gesicht. "Los, lass uns von hier abhauen" sagte Kate während Sawyer das Schloss aufsperrte. Sie rannten quer durch den Dschungel. "Wo ist eigentlich Jack?" wollte Kate wissen, während sie versuchte ihre Atmung etwas unter Kontrolle zu halten, um nicht jetzt schon schlapp zu machen. "wir müssen nach ihm suchen und umdrehen" "sag mal spinnst du, willst du dich noch mal von den einsperren lassen?" schrie Sawyer. Als die zwei endlich wieder im Lager bei ihren Freunden ankamen, sahen sie schon dass alle um Jack versammelt standen und durcheinander redeten, so dass man kein Wort verstehen konnte. "JACK" schrie Kate und Jack meinte nur zu Sawyer: "wieso hat dass den so lange gedauert, bis du Kate befreit hast?" Ohne eine Antwort von Sawyer zu erwarten sprach er wieder zu allen

"Wir müssen uns jetzt etwas einfallen lassen, sonst sind wir alle erledigt. Die ganzen Wochen die wir hier ums überleben gekämpft haben, wären sonst umsonst gewesen." "Jack kannst du uns vielleicht auch sagen, was hier los ist?" schrie Kate ihn an, um auch unter den ganzen Stimmen beachtet zu werden. "Charly erklär ihr bitte um was es geht", Charly erzählte Kate, dass während ihrer Gefangenschaft, Jack und Sawyer sich von den Anderen befreien konnten. Und nachdem sie wieder hier angekommen waren, die Anderen Clare entführt hatten. Jedoch haben sie die junge blonde Frau nach ca. 30 Minuten wieder frei gelassen. Denn sie war nur der Bote. Sie brachte eine Nachricht mit und zwar fliegt die ganze Insel in 4 Stunden in die Luft, wenn nicht Sawyer, Jack, Hurley, Charly und Kate zu den Anderen zurückkehren würden. Sie haben rund um die Insel und auch im Dschungel überall Bomben deponiert….

Ca. 2 Stunden später machten sich die 5 Freunde auf den Weg zu den Anderen um den Rest der Gruppe und auch sich vor den Bomben zu retten. Doch weit kamen sie nicht, denn auf einmal schrie Kate auf und zeigt mit dem Finger in den Himmel. Dort oben kreiste ein Hubschrauber über die Insel. Sie blieben alle stehen und blickten hoch. Sie erkannten, dass die zwei Personen, die den Hubschrauber steuerten, direkt zum Strand zu ihren Freunden flogen. Jack, Sawyer, Hurley, Charly und auch Kate rannten schnell wieder zurück zum Strand. Dort ist inzwischen der Hubschrauber gelandet. Lock unterhielt sich gerade mit dem Piloten. Kate erkannte ihn sofort, sie ging direkt zum Piloten und umarmte ihn ganz herzlich und vergoss auch ein paar Tränen. "Dass ich dich noch einmal wieder sehe, hätte ich nie gedacht", "Kate bist das wirklich du? Du glaubst ja gar nicht wie lange ich nach dir gesucht habe" Mike, kannst du noch weitere Hubschrauber oder ein Schiff organisieren? Wir müssen alle so schnell wie möglich hier weg! Die Insel fliegt in 30 Minuten in die Luft!!!", ihr Bruder lachte erstmal "Ich glaube die Insel hat dir nicht ganz gut getan?!?! Wenn wir daheim sind, schick ich dich erstmal zu nem Psycho- Doc!" Jack mischte sich ein "Ne das ist kein Joke, hier sind überall Bomben verteilt.. Wir müssen alle schnell weg von hier". "Mike wie lange würde es dauern ein Schiff oder weitere Hubschrauber her zu ordern?" sagte nun Lock. "Ich hab keine Ahnung. 4 Stunden vielleicht?" „Oh mein, jetzt würden wir endlich gerettet werden und nun müssen wir alle sterben wegen ein paar stunden.“ Clare war kurz vorm durchdrehen. Charly nahm sie ganz fest in den Arm, um sie ein wenig zu beruhigen. Mike machte einen Vorschlag: „Ich kann höchstens 7 bis 8 Personen an Bord nehmen und das sind sowieso schon viel zu viele. Dann werd ich in der Luft weiter versuchen andere Flugzeuge bzw. Hubschrauber und Schiffe per Funk zu erreichen. Diese wir dann direkt zu euch schicken werden. Jetzt bleibt nur noch die Frage, wer mit an Bord kommt…

Im gleichen Moment gibt es einen riesigen Knall, es hört sich an, als würden 10.000 Autos gleichzeitig gegen eine Betonmauer fahren. „Es muss eine Bombe auf der anderen Seite der Insel gewesen sein, bestimmt ein Warnschuss, dass es bald los geht…“ meine Jack. „Los wir müssen uns beeilen. Seid ihr einverstanden wenn wir Clare und ihrem Baby eine Chance geben?“ Keiner widersprach und so stieg Clare ein, jedoch gab sie Charly noch einen Leidenschaftlichen Kuss.

2- 3 Sekunden später:
Eine Riesenexplosion zerstörte die Insel komplett, sie verschwand, als hätte es sie nie gegeben!
Das Wasser verschlang die komplette Insel bzw. was davon noch übrig war. Die Fische und andere Meeresbewohner in einem Umkreis von ca. 10.000 km² starben alle an den Folgen der Wasserverunreinigung durch die Explosion.
 
AW: FanFiction - Wettbewerb

Zuerst mal ein riesiges "Sorry" von mir, dass ich nicht pünktlich zum Posten gekommen bin, aber die letzten Tage waren überraschenderweise etwas stressig und ich bin nicht wirklich dazugekommen, online zu schauen und vor allem hier die Bewertungen zu posten, aber das werde ich jetzt dann gleich nachholen.

EDIT:


*PiperHalliwell
Ich fand die Idee für das Ende von NCIS sehr interessant und auch die Umsetzung ist sehr gut gelungen, da du es trotz der vorgegebenen Kürze geschafft hast, auch länger zurückliegende Geschehnisse gut einzubauen bzw. die doch über einen längeren Zeitraum passierende Geschichte recht schön zusammenzufassen. In dieser Hinsicht geht mir lediglich am Schluss das Ganze doch etwas schnell. Da hätte ich mir ein bisschen mehr noch gewünscht.
Ansonsten sind kaum Fehler vorhanden, allerdings doch ab und zu Wechsel in der Zeit (also von der Vergangenheits-Schreibweise in die Gegenwart), was nicht sein sollte. Und mir persönlich gefällt es eh generell weniger, wenn in der Gegenwart erzählt wird, wie es bei dir hauptsächlich der Fall war.

Sandy
Bei deiner Idee finde ich auch die grundlegende Idee sehr interessant, Lost nach der dritten Staffel bereits zu beenden. Allerdings finde ich, sind dir die Charaktere oft leider nicht so gelungen, wie sie in der Serie sind. Es sind auch einige Fehler enthalten und auch hier finde ich den Gegenwarts-Erzählstil persönlich jetzt nicht so anregend.
Beim Ende jedoch, ist mir das ein bisschen plötzlich, dass einfach so Kates Bruder austaucht und vor allem der letzte Absatz handelt schon alles sehr rasch ab und erklärt meiner Meinung nach auch nicht wirklich, wer jetzt gerettet ist, oder ob überhaupt jemand gerettet wurde.
Aber für deine erste Story finde ich die Kurzgeschichte schon einmal einen sehr guten Ansatz und ich hoffe, du kannst die wirklich nur konstruktiv gemeinte Kritik umsetzen und hast vielleicht Lust, öfter mal beim Wettbewerb hier teilzunehmen :)


Gewinner dieser Runde ist somit *PiperHalliwell! Herzlichen Glückwunsch und ich freue mich schon auf die nächsten Kriterien ;)
 
AW: FanFiction - Wettbewerb

Danke für dein Feedback.

Aber ich glaube, dass mir das FF schreiben nicht so liegt, mir macht es zwar spaß, aber das Ergebnis ist nicht so wie ich es sein sollte.

Ich glaube das war meine erste und letzte Fan Fiction.
 
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AW: FanFiction - Wettbewerb

Aber es geht doch auch nur darum, dass du dabei Spaß hast, das ist doch eigentlich das wirklich Wichtige :) Ich würde dir schon raten, es noch weiter zu versuchen, schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und für die erste Story ist es ein guter Anfang!
 
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