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Close Friendships

Dieses Thema im Forum "Thread-Rollenspiele" wurde erstellt von Mcleod Daughter, 6 August 2007.

  1. Mcleod Daughter

    Mcleod Daughter Well-Known Member

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    ( Ach Gott, wie herrlich dramatisch ... )

    Natalie

    "Das was ihr getan habt ist unverzeihlich." hörte sie nur. Und Liz hatte Recht. Es war eine Sache von seinem Freund/Mann betrogen zu werden. Wie das Gefühl war, kannte sie ja nun allzu gut. Aber dann auch noch von einer Freundin? Sie wusste, dass Liz ihr das vermutlich niemals verzeihen würde. Jedoch waren sie damals noch nicht befreundet gewesen und dann -als es sich dann langsam aufgebaut hatte- hatte Alex sie nunmal gebeten nichts zu sagen. Mit der Zeit wurde es dann einfach immer schwieriger. Sie hätte es ihr einfach sagen sollen, egal wie weh es getan hätte. Diese Situation war jetzt einfach unerträglich.

    Als sie dann jedoch fies zu grinsen begann, stellte Natalie sich aufrecht hin. Sie hatte es verdient, dass Liz sauer auf sie war, aber sie musste sich nicht so herablassend von ihr behandeln lassen. Und ob sie dieses Gefühl des Betrogen werdens nun kannte oder nicht, irgendwann war es genug.
    " Ja, wer einmal betrügt tut es wieder, Liz. Das kannst du laut sagen! Aber ich will deinen Mann nicht! Damals kannten wir uns nicht, okay? Du warst einfach ... Ich kannte dich nunmal nicht. Klar war es ein Fehler mit einem verheirateten Mann zu schlafen, aber glaube mir: Ich bereue es. Und auch wenn es dir vielleicht nichts bedeutet, es tut ihm leid! Auch wenn das nichts an deinen Gefühlen ändert, das weiß ich. ", meinte sie und sah sie an, " Ich bin die Andere, ja. Und glaube mir, darauf bin ich nicht stolz. Aber vielleicht solltest du dir mal überlegen, ob es damit ... ", begann sie und deutete auf Liz´ Outfit und den neuen Wagen, " ... ob es damit aufhört weh zu tun oder irgendetwas besser macht! Ich denke nicht. "
    Damit ging sie in ihre Wohnung, nachdem Alex rausgekommen war und ihr Ava übergeben hatte.

    Sie hatte den Streit nicht mit anhören wollen, deswegen hatte sie sich angezogen und begonnen, Ava fertig zu machen. Gerade war sie fertig und kam raus, als sie Alex nach Liz rufen hörte.
    " Was haben wir bloß getan. ", murmelte sie und schüttelte den Kopf.
    Als sie dann das Quietschen der Reifen hörte, runzelte sie die Stirn. Mit Ava auf dem Arm ging sie zur Haustür. Es dauerte einen Moment, bis sie begreifen konnte, was geschehen war. Ein Unfall, ja. Aber wer war das Opfer?
    " Alex ... ", murmelte sie und lief auf die Straße. Inzwischen war der Fahrer des Wagens ausgestiegen.
    " Ich ... ich habe ihn nicht gesehen. Er ist einfach so auf die Straße gerannt. ", stammelte er.
    Natalie blieb einen kurzen Moment wie angewurzelt stehen. Das konnte doch alles nur ein schlechter Film sein. Als sie sich wieder gefasst hatte, sah sie sich um. Wo war Liz? Sie konnte sie nicht entdecken, wobei sie sich auch nicht richtig umgeschaut hatte (Weiß jetzt nicht genau, wo sie steht ^^).
    " Rufen Sie einen Krankenwagen, sofort! "

    ( Sie ist zwar Ärztin, aber erstens hat sie ihr Baby auf dem Arm und zweitens will ich Liz mal n bisschen Zeit zum Reagieren lassen. ;) )
     
  2. *~Lilith~*

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    Liz

    Während Liz über die Straße wanderte macht sie sich Gedanken über Natlie´s Worte und automatisch glitt ihr Blick zu dem Auto welches typisch für eine alleinstehende Frau war, doch sie musste zugeben es war so. Sie versuchte sich vielleich krampfhaft zu verändern und jegliche Erinnerungen an Alex los zu werden doch es tat immer noch weh. Viel zu sehr tat es weh, doch auch wenn sie Natlie rechtgeben musste so konnte sie an ihrem Handeln jetzt noch nichts ändern, zu groß war die Wut.
    Sie musste jetzt ihre Grenzen austesten und deswegen lächelte sie den Jungs auch zu währen sie ihr neues Auto aufschloss.

    Doch die Männer sahen mit geschockten Blick über die Straße, Reifen quitschten und ein dumpfer Aufprall war zu hören, gleichzeitig vielen Liz Schlüssel zu Boden, langsam drehte sie sich um und da sah sie noch wie Alex von der Kühlerhaube zu boden fliel, ihr Mund klappte nach unten.

    "Nein" murmelte sie dann und immernoch blickte sie auf den schlafen Körper des Mannes den sie hasste und doch immernoch liebte "Alex" schrie sie und lief auf ihn so schnell sie ihre Beine trugen doch in den Higheels war das gar nicht so leicht und irgendwie kam sie vier Meter vor ihm ins Straucheln und landete mit ihren nackten Knien auf den Asphalt. Doch das bemerkte sie gar nicht auf allen vieren rutschte sie zu ihm, während sie weinte und nach ihm rief. "Alex, Liebling sag doch was" für diesen Augenblick war ihr Hass vergessen unter ihrem Händen lag ihr geliebter Mann.

    Zitternd legte sie ihre Hände auf seine Hauptschlagader um den Puls zu fühlen und schließlich versuchte sie auch noch einen Blick auf siene Pupillen zu erhaschen während sie ihre Hand in die seine legte "Drück leicht zu wenn du mich hörst Alex, ich bins Liz, ich bin bei dir!"
     
  3. The Darkness

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    Alex lag neben Liz auf dem Boden. Er musste die letzten Minuten Ohnmächtig gewesen sein, zumidnest erinnerte er sich nichtmehr was passiert war. Sein rechter Arm schmertzte stark und jede noch so kleine Bewegung verstärkte diesen Schmerz. Außerdem war ihm Übel und sein Kopf brummte, nochmehr als er es getan hatte als er aufgewacht war. Liz' Stimme hörte er nur leise und es schien als würde ihre Stimme hallen. So stark er konnte drückte er seine Hand zu.
    Alex war es kalt. "Liz...", murmelte er leise, vermutlich so leise, dass niemand außer Liz es hören konnte. Irgendwie war er froh, dass Liz zu ih mgekommen war. War vielleicht alles vergessen? Würde sie ihm nochmals eine Chance geben?

    Plötzlich verkrampfte Alex sienen ganzen Körper. mit der HAnd mit der er zuvor Liz hand leicht umfasst hatte klammerte er sie auf einmal stark fest, gab merkwürdige Töne von sich und seine AUgen verdrehten sich anch oben. Langsam bildete sich auch Schaum an seinem Mund.
     
  4. Mcleod Daughter

    Mcleod Daughter Well-Known Member

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    Natalie

    Erst als Liz zu Alex gerannt kam, erkannte sie, dass sie wohl die ganze Zeit irgendwo in der Nähe gewesen sein musste.
    Der Fahrer nickte ihr hektisch zu, " Der Krankenwagen ist sofort da. ", meinte er dann.
    Natalie nickte ihm zu und lief dann, so schnell sie konnte mit Ava auf dem Arm, zu Liz und Alex und kniete sich neben ihr hin.
    " Ist er bei Bewusstsein? ", fragte sie sie dann. Mit ihrer Tochter auf dem Arm war es alles etwas hinderlich, aber auch Liz war angehende Ärztin, also würden sie schon alles Mögliche tun.
    " Liz, du musst ihn unbedingt auf die Seite drehen ... ", meinte sie, als sie sah, wie sich Schaum vor Alex Mund bildete. (Also irgendwie ist das fies ^^)

    In Sachen erste Hilfe hatte sie mal eine Auffrischung nötig, dachte sie sich eben noch, aber ohne jegliche Hilfsmittel, konnten sie im Moment sowieso nicht viel tun, außer warten, bis der Notarzt kam. Und die Tatsache, dass er bei Bewusstsein war und atmete, ersparte ihnen wenigstens eine Herz-Lungen-Massage.
     
  5. *~Lilith~*

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    Liz

    Sie war schuld an der ganzen Misere das spürte sie, sie hätte ihn nicht so anschrein dürfen und ihn vorallem nicht ohrfeigen, hätte sie ihn doch zum Abschied geküsst, oh gott er würde Sterben! ER stirbt mit unter den Händen Weg dachte sie noch doch dann spürte er wie er kaum merklich ihre Hand drückte, ein erleichtertes Lächeln war zu hören und "Gut Alex, sehr gut, bleib ganz ruhig"

    "Nein" murmelte Liz Natalie zu während Alex ihren Namen sagte "Stirb mir nicht weg, Alex hörst du?!" bettelte sie förmlich doch während sie die Sirenen des Rettungwagens hörte bildete sich der Schaum vor Alex Mund und er verdrehte die Augen während sie sein Körper verkrampfte (wenn das folgende für dich nicht okey ist editiere ich es, aber ich denke es passt)

    "Nicht zur Seite" schüttelte Liz den Kopf während sie ihre Handtasche unter Alex Kopf legte, bald darauf waren die Sanitäter hinter ihr und wollten sie zur Seite drängen, Liz schrie sie förmlich an "Verdammt ich bin Ärztin" kurz blickten die Sanitäter zu Natalie und dann wieder zu Liz "Okey Alex du musst noch durchhalten" dabei wischte sie den weißen Schaum von seinem Mund bevor sie sich konzentrierte.

    "Bringen mir sie sofort eine Valium Rakteole, es ist ein epliteptischer Anfall" Liz wischte sich über die Stirn während sie darüber nachdachte das dies von einer Gehirnblutung stammen könnte oder auf von einem Schädel Hirntrauma, sobald sie im Krankenhaus waren mussten sie ein EEG, CT und ein MRT durchführen. Um bleibende Schäden auszuschließen, schon bald hatte Liz die Rakteole in ihren Hände es blieb aber keine Zeit mehr ihn zu Desinfizieren deswegen stach sie ihm das Mittel in die Hauptschalgader im Unterarm. "Gleich gehts dir besser, Alex" sie wandte sich an Natalie "Rühr ihn ja nicht an, nie wieder" sie wusste das es nicht angebracht war dennoch musste sie es sagen "Auf die Trage mit ihm"
     
  6. Mcleod Daughter

    Mcleod Daughter Well-Known Member

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    ( Naja, wenn Liz in diesem Moment als Anfängerin alles besser wissen muss, muss sie das wohl. Mir wurscht ^^ )

    Natalie

    " Weißt du was? Du bist nicht die Einzige, die Angst um ihn hat, okay? ", fuhr Natalie sie an. Vielleicht war es nicht richtig, aber im Moment war es ihr ziemlich egal. Sie war schließlich nicht schuld an diesem Unfall.
    " Lass die Sanitäter einfach ihre Arbeit machen, Liz. Sie wissen, was zu tun ist. Und im Krankenhaus erwarten sie ihn schon. ", meinte sie dann und stand langsam auf.
    Sie warf den Sanitätern einen Blick zu. Sie hatten vor, ihn so schnell wie möglich ins Krankenhaus zu schaffen und auch wenn sie Verständnis für Liz´ Situation hatten, so wollten sie doch einfach nur ihre Arbeit tun.

    Dann hob Natalie ergebend ihre Hände hoch, " Ich komme später ins Krankenhaus nach. ", meinte sie und nachdem sie noch kurz einen Blick auf Alex warf, ging sie langsam zurück. Es brach ihr das Herz ihren Freund einfach dort liegen zu lassen, aber sie konnte im Moment nichts tun. Sie hatte keine Lust mehr, sich von Liz anschreien zu lassen. Und ihre Anwesenheit war nicht gerade hilfreich. Sie würde nachher ins Krankenhaus kommen, wenn sie jemanden für Ava gefunden hatte und davon würde sie selbst Liz nicht abhalten können. Denn irgendwann war schluss.
    Nachdem sie ihre Tür geschlossen hatte, lehnte sie sich daran und schloss die Augen, " Das ist doch alles ein beschissener Alptraum. ", murmelte sie.
    Nachdem sie Ava in ihre Wiege gelegt hatte, wählte sie Greg´s Nummer. Sie hatte keine Ahnung, ob er rangehen würde oder warum sie ihn ausgerechnet jetzt anrief, aber immerhin war auch er mit Alex befreundet und er und sie empfanden noch etwas füreinander, zumindest hoffte sie das irgendwie.
     
  7. *~Lilith~*

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    (In Krankenwagen sind doch nur Sanitäter ^^)

    Liz

    "Oh wie aufschlussreich und das sagt die Frau die seine Ehe zerstört hat" entgegnete Liz war war wütend auf Natali und dennoch dat es ihr mehr weg Alex da liegen zu sehen, zu wissen das er ihr unter den Händen wegsterben könnte.
    "Verdammt noch mal Natalie, das ist ein epileptischer Anfall zurüczufühen auf ein Schädel Hirn Trauma oder eine Gehirnblutung, ich werde nicht warten bis ihm das Blut aus den Ohren kommst" verständnisslos sah sie Natalie an, wie konnte sie nur so dasitzen und warten bis irgendwass passierte.

    Als die Sanitäter ihn auf die Trage legten sah sie kurz zu Natlie und verklemmte sich ihre nächsten Worte Du hast kein recht in den Raum zu geheh, das lasse ich nicht zu "Wer ist die Frau?"die Sanitäter sahen sich um und Liz nickte kurz "Das bin ich" damit stieg sie in den Wagen und schon bald kamen sie im Krankenhaus an, kaum war sie aus dem Wagen gesprungen stand sie plötzlich alleine da denn die Ärzte hatten Alex schon in den Operationssaal geschoben, es war John der auf sie zukam und sie nach innen frührte.

    "Liz, das ist dein Mann hab ich recht? Du hast richtig gehandelt er hatte eine Schädel Hirn Trauma und er hat ein Hämatom am Kleinhirn, wir müssen operieren" John hatte seinen Arm um Liz gelget wärhend er sie in den Vorraum führte "Exmann" platzte es plötzlich aus Liz heraus und dann schüttelte sie den Kopf während Tränen sich ihren Weg bahnten "Is schongut, ich werde mich um ihn kümmern verlass dich drauf und dann reden wir okey, kein Date einfach nur ein Kaffee" Liz nickte leicht uns sah John kurz an bevor sie sich niederließ auf die Wartesessel.

    Nur zwei Stunden vergingen und John stand vor ihr und nickte ihr zu, berichtete ihr das Alex schon am Aufwachen auf der Intensiv Station ist und wenn sie will kann sie jetzt reingehen, und das er wegen dem Kaffee noch auf sie wartet. Liz hatte währned den zwei Stunden an der Visite teilgenommen deswegen musste sie sich nicht umziehen, langsam öffnete sie die Türe und ging an Alex Seite.
    Auf dem Kasten neben seinem Bett lagen die beiden Kuverts, eines davon nahm Liz davon weg und schob es sein, es waren die Scheidungspapiere. "Alex? Bist du wach"
     
  8. The Darkness

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    Alex hatte kaum etwas mitbekommen. Aufgrund des Epileptischen Anfalls fiel er in Ohnmacht und er wachte erst wieder auf der Intensivstation auf. Sein Schädel brummte immernoch, noch immer konnte er sich nicht daran erinnern was passiert war. Seine Augen aufzumachen fiel ihm schwer, ansich fielen ihm alle Bewegungen extrem schwer.
    Als Liz hereinkam und er sie sah freute er sich innerlich. SIe war die erste die nach ihm schaute, nicht Natalie oder irgend ein adnerer Freund und es bewie ihm, dass ihr noch etwas an ihm lag. Als sie fragte ob er wach war brachte er ein leises "Liz..." über die Lippen. Er hob seine Hand in Richtung Liz. Er fragte sich ob Liz sich noch immer ovn ihm scheiden lassen wollte.

    "Was ist passiert?", fragte er dann schließlich, denn er wusste selbst nicht was passiert war, er konnte sich nur daran erinnern, dass er auf der Straße lag - in Liz' Armen. Es beunruhigte ihn. Er wusste nciht ob es ihm gut ging oder nicht.
    Langsam schien er wacher zu werden, denn die Bewegungen waren um einiges leichter, auch wenn er sich nciht so Bewegen konnte wie er es eigentlich gewohnt war.
     
  9. Elenia

    Elenia ...sunshine...

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    Greg

    ::Greg war überrascht, als Natalie sich plötzlich entschuldigte, dass sie nicht so reagiert hatte, wie er erhofft hatte, konnte aber nicht wirklich einschätzen, ob es sich dabei um Ironie oder um Ernst handelte, weshalb er lieber gar nicht erst darauf reagierte. Stattdessen beobachtete er Natalie einfach nur, wie diese Ava wieder zurück in den Kinderwagen legte.

    Dann jedoch wandte er sich seinen Akten zu, damit er nicht noch etwas sagte, was er bereuen könnte, war dann jedoch noch einmal überrascht, als Natalie ihm anbot, am Abend noch einmal darüber zu reden, wenn er wollte. Das war eher die Reaktion, die er sich erhofft hatte. Dass sie wir zwei normale erwachsene Menschen darüber reden konnten, denn schließlich hatte er es nicht absichtlich getan, um ihr weh zu tun, er hatte es auch nicht getan, weil er sie nicht liebte oder irgendetwas in diese Richtung... Er hatte einfach nur panische Angst gehabt, sich nach all dieser Zeit wieder auf etwas Festes einzulassen.

    So verfolgte er nur wortlos aus gesenkten Augen, wie Natalie sein Büro verließ. Arbeiten konnte er anschließend nicht mehr wirklich, auch wenn er versuchte, sich darauf zu konzentrieren. Aber seine Gedanken wanderten ständig zu all diesen Problemen, die da plötzlich waren...
    Darum ging er auch relativ bald nach Hause und überlegte dort wieder weiter. Sie hatte gemeint, sie könnten heute Abend noch einmal darüber reden, aber irgendwie hatte er das Gefühl, dass dabei wieder nichts rauskommen würde. Sie würde immer noch stinksauer sein, er würde keine Lust haben, sich alles mögliche an den Kopf werfen zu lassen... da war Streit vorprogrammiert. Weshalb er auch beschloss, ihr noch ein wenig Zeit zu lassen, bevor er noch einmal mit ihr darüber reden wollte. Und auch von seinen Sachen hatte er noch genügend in seiner Wohnung, sodass er plante, wohl erst morgen oder übermorgen bei Natalie vorbeizusehen. Auch, wenn ihm durchaus bewusst war, dass er sich eigentlich nur vor dem Gespräch drückte, weil er Angst hatte, dass es danach wirklich und endgültig vorbei war - denn das wollte er definitiv nicht.

    Aber was er sich einmal vorgenommen hatte, konnte er auch durchziehen und so war es Natalie, deren Nummer er überrascht auf dem Display seines Telefons erkennen konnte.
    Verblüfft sah er noch einmal hin, ob er sich auch wirklich nicht getäuscht hatte, bevor er den Hörer abnahm. Wollte sie ihm sagen, dass es definitiv aus war und sie gar nicht erst mit ihm reden wollte?
    Kurz zögerte Greg noch, dann hob er allerdings doch ab::

    Hallo Natalie...

    ::meinte er nur kurz zur Begrüßung::
     
  10. *~Lilith~*

    *~Lilith~* reach the stars Mitarbeiter

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    Liz

    Vielleicht sollte sie diesen Schritt noch nicht tun die Scheidung war doch etwas übereilt auch wenn sie noch immer wütend auf Alex war so liebte sie ihn dennoch genau das hatte der Unfall ihr gezeigt. Wie würde die Papiere einfach aufbewahren und wenn sie zu einer Entscheidung bereit war würde sie darüber mit ihm sprechen in Ruhe.
    Doch so zu tun als sei alles in Ordnung kam für Liz nicht in Frage, nicht jetzt wo ihr Herz immernoch blutete und der Schmerz dieses Vorfalls schien sie auch nicht loszulassen, wie sehr sie dies alles hasste.

    Er schien wach zu sein und sanft lächelte sie ihn an während sie ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich, über seine Hand legte sie ihre während sie aber kurz einen Blick auf die vielen Geräte warf, um zu sehen ob alles okey war. Ihre Gedanken huschten kurz zu Natalie, und wie sie sich ihr gegenüber verhalten hatte, es war nicht richtig gewesen aber keine Frau die das selbst erleben musste hätte ihr das Übel genommen, jede hätte gleich reagiert und noch immer war sie wütend auf ihre ehemalige Freundin und das würde auf keinen Fall vergehen, niemals.

    "Du bist vor ein Auto gelaufen" ihre Stimme war beruhigend uns irgendwie versuchte sie zu lächeln was ihr aber nicht sonderlich gut gelang. "du hast dir einige Knochen geprellt dazu hattest du einen epileptischen Anfall, du wurdest gerade operiert, aber es ist alles okey. Womöglich kannst du übermorgen die Klinik schon wieder verlassen" dann jedoch löste sie ihre Hand aus der seinen und faltete sie in ihrem Schoß.

    "Es tut mit Leid Alex, ich hätte dich nicht schlagen dürfen. Ich habe die Scheidungspapiere jetzt erstmal wieder an mich genommen, ich muss mir dazu noch einige Gedanken machen. Ich liebe dich, das wurde mir heute klar aber ich weiß nicht ob ich dir das verzeihen kann, deswegen denke ich sollten wir uns erstmal einfach so trennen" mit der Hand fuhr sie sich leicht über die Stirn bevor sie ihn wieder ansah "Vielleicht haben wir noch Chancen aber jetzt sollten wir erstmal etwas Abstand gewinnen nur ein..." diesmal verengten sich ihre Augen deutlich "Ich will Natalie nicht mehr in deiner Nähe sehen, ausser du hast vor mit ihr zusammen zu sein und mir ihr eine Beziehung zu führen?" fragend sah sie ihn an "sollte es nicht der Fall sein halte dich bitte von ihr fern, ansonsten kann ich nicht anderes als die Scheidungspapiere zu unterscheiden. Du weisst warum, immerhin hast du mit ihr das alles aufs Spiel gesetzt. Kannst du mich verstehen Alex?"
     
  11. The Darkness

    The Darkness New Member

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    Von Minute zu Minute ging es Alex immer besser. Langsam leifen siene Bewegungen schneller und leichter ab. Er hörte Liz zu, dass er vor ein Auto gelaufen war wusste er nichtmehr. Er hatte es vergessen, doch was zuvor geschehen war wusste er noch genau.
    "Wenigstens etwas erfreuliches", sagte er, als Liz sagte das er eventuell die Klinik schon in zwei Tagen wieder verlassen könnte.

    Er lasuchte daraufhin erneut Liz, welche ihn bat sich von Natalie fern zu halten. Wie stellte sie sich das vor? Natalie war seine Freundin, sie hatte ihm geholfen als er besoffen im Park war und er sollte ihr nun nerklären, dass sie sich nichtmehr treffen dürften? War würde er zu ihr sagen, wenn sie zu ihm kommen würde um ihn zu besuchen, was sie zu 100% machte. Er schloß seine Augen.
    "Liz, ich kann dich verstehen...ja. Aber du musst wissen, dass ich nur bei Natalie war, weil ich nciht wusste wohin. Sie hat mir geholfen, weiter nichts." Er drehte seinen Kopf zu ihr blickte ihr in die Augen, "Ich würde dich sicher nicht nocheinmal betrügen. Nicht jetzt und auch nciht in Zukunft, wirklich nicht."
    Trotzdem war er glücklich. Sie gab den beiden noch eien Chance, womit er nach dem Tag sicherlich nicht gerechnet hatte.
    Er lächelte. "Ich liebe dich, nur dich. Und du weißt, dass ich dich nicht verlieren will, ich kann ohne dich nicht.
     
  12. Mcleod Daughter

    Mcleod Daughter Well-Known Member

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    ( Bei denen ist schon der nächste Tag angebrochen. Aber passt ja trotzdem ;) )

    Natalie

    Sie schreckte kurz hoch, als sie Greg´s Stimme hörte. Um ihre Gedanken zu sammeln, schloss sie die Augen und atmete kurz durch, " Hey Greg. ", meinte sie sie dann leise.
    Sie hatte keine Ahnung, wie sie anfangen sollte? Sollte sie ihn erst fragen, warum er am gestrigen Abend nicht mehr gekommen war, oder fragen, wie es ihm ging, oder ihm erzählen, dass Liz nun alles wusste, Alex sich betrunken und bei ihr übernachtet hatte und dann heute Morgen vor ein Auto gelaufen war? Sie hatte keine Ahnung. Ihr Kopf schien gar nicht mehr aufhören wollen zu arbeiten.
    " Ich ... ", begann sie dann und warf kurz einen Blick auf Ava. Da musste sie jetzt einfach durch, " Hast du jetzt vielleicht Zeit? Es ist dringend. Ich kann dir das nicht am Telefon erklären, aber ... ich brauche dich hier wirklich dringend. ", rutschte es ihr dann raus. Und es stimmte. Im Moment würde sie nichts lieber tun, als sich in seine Arme zu werfen und loszuheulen. Aber das würde sie wohl eher nicht tun, wenn er wirklich vorbeikommen sollte.
    Sie wusste nicht, ob sie ihm von Alex´ Unfall erzählen sollte, entschied sich nach kurzer Überlegung dagegen. Er sollte nicht aufgeregt zu ihr fahren. Oder gar denken, dass sie etwas mit ihm gehabt hatte. Für Erklärungen war gleich immernoch genug Zeit, vorausgesetzt er kam vorbei.
     
  13. *~Lilith~*

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    Liz

    Sie wusste nicht was sie dazu sagen sollte auf der einen Seite wollte sie nicht das er hier in der Klinik ist denn dann musste sie ihn jeden Tag sehen, und jeden Augenblick würde ihr Schmerz dann immer größer werden. Auf der anderen Seite, so egoistisch wie es klang könnte sie ihn leicht kontrollieren und vorallem würde sie erfahren wann er sich mit Natalie traf, alleine schon die Schwestern würden es ihr berichten. Immerhin hatten sie die Patienten auf der Intensivstation unter ständiger beobachtung.

    Liz schüttelte den Kopf und blickte zu Boden, es wäre wirklich zu schön gewesen wenn alles so funktioniert hätte wie sie sich es vorgestellt hatte doch Natalie würde sich von Alex nicht fernhalten genau so wie er ihr nicht widerstehen konnte, kurz funkelte sie ihn an bevor sie starr aus dem Fenster blickte. "Geholfen? So wie sie dir zu Weihnachten geholfen hat als unsere Beziehung nicht gut lief, das klingt ja wunderbar, Alex. Du sagst du würdest mich nicht noch einmal betrügen aber solange du dich mit ihr triffst werde ich es dir nicht glauben können." dies war für sie klar, Natalie war die Frau die ihr ihren Mann genommen hatte wie sollte sie zusehen wenn die beiden sich immer wieder sahen, wie in Gottes Namen sollte sie dann verzeihen können.

    Liz wurde langsam nervös denn seine Worte taten ihr verdammt weh, denn sie waren wie Zitronensäure der in eine offene Wunde träufelte, widerwillig schüttelte sie den Kopf. "Du musst es selbst entscheiden Alex, du entscheidest was du tust ich habe dir gesagt was ich nicht sehen will, oder das ich auch davon nur hören will. Sie ist die Frau mit der du mich betrogen hast ist es so unvorstellbar das ich nicht will das sie bei dir ist, auch wenn wir momentan getrennt sind." nun erhob sich Liz und ging zum Fenster um hinauszusehen "Du kannst dich mit Frauen treffen, allen ausser mit Natalie, und wenn ich irgendwann dazu bereit bin dir zu verzeihen dann sag ich es dir. Aber erwarte nicht das ich ihr verzeihe, ich liebe dich und das ist deine Chance."
     
  14. The Darkness

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    "Liz, da war nichts, wirklich nicht! Ich konnte nirgends hin, in dem Zustand in dem ich gestern war. Ohne Natalie hätte ich vielleicht im Park geschlafen, oder hätte ich etwa bei dir anrufen sollen?", fragt er. Es war dreist, sie nun soetwas zu sagen, jedoch sprudelte es aus ihm heraus. Er würde sie nie wieder betrügen, schon gleich garnicht mit Natalie wenn Liz schon wusst, dass er sie mit ihr betrogen hatte. Doch egal was ern un sagen würde, es wäre sinnlos gewesen. "Hättest du mich gestern im Park abgeholt? Ich denke nein - dabei wäre es dir egal gewesen, dass ich nichtmal einen vollständigen Satz herausgebracht habe. Du hättest vermutlich ncihtmal emien Stimme gehört, weil du den Anruf weggedrückt hättest." Er wusste selbst, dass es alles adnere als schlau war, ihr nun Vorwürfe zu machen aber er war so wütend auf sich selbst, sodass er es einfach sagte. "Kannst dd nicht verstehen, dass ich zu niemandem anderen hätte gehen können?"

    "Liz, du solltest wissen, dass ich alles dafür tun werde, dass du mir verzeihen kannst, auch wenn es verdammt schwer sein wrid für mich, zu einer sehr guten Freundin zu sagen, dass ich sie nichtmehr sehen kann. Ich denke du bist dir bewusste, wie viel mir die Freundschaft zu Natalie bedeutet." Alex blickte zu Liz, welche aus dem Fenster schaute. Würde siei hn nun dauerhaft hier überwachen? "Wenn ich erlich bin, ahbe ich keine Ahnugn wie ich ihr das sagen soll. Sie wird mich hassen, genau so wie du mich hassen wirst, wenn ich sie weiterhin sehe."

    Er blieb eine Weile ruhig in seinem Bett liegen. Tausend Gedanken schwirrten ihm durch den Kopf. Egal wie er sich entscheidne würde, er würde eine wichtige Frau in seinem Leben verlieren, welche ihn hassen würde.
    "Wie lange bist du heute hier?", fragte er dann schließlich um auf ein anderes Thema zu kommen.
     
  15. *~Lilith~*

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    Liz

    Liz hob die Hand sie wollte es nicht hören müssen, ob jetzt da was gewesen war oder nicht er war bei ihr gewesen, er hatte ihr Kind auf seinen Armen Getragen was sollte sie davon halten, vorallem wollte sie aber nicht seine Vorwürfe hören die er ihr jetzt an den Kopf warf somit drehte sie sich um und schüttelte den Kopf als er nicht aufhörte zu reden und ihr immer mehr damit weh zu tun, Liz schlug die Hände vors Gesicht um ihn wenigstens nicht sehen zu müssen, viel lieber aber hätte sie sich wohl jetzt die Ohren zu gehalten um es nicht hören zu müssen.

    "Was soll das jetzt werden Alex, du gibst mir die Schuld das du getrunken hast und dich in ihr Arme geflüchtet hast, es war alleine deine Entscheidung. Und vorallem Urteile nicht über mich du weisst nicht was ich getan hätte denn ich kann es dir nicht einmal selbst sagen. Aber du hättest genauso Carol oder Greg anrufen können, aber das hast du nicht." kurz drehte Liz den Kopf zur Seite um ihn ann aber wieder anzusehen, ihre Hände lagen nun auf ihrem Bauch "Als ich dich heute gesehen habe mit ihrem Kind auf den Händen hab, ich kann dir nicht sagen wie weh mir das getan hatt und ich weiß auch nicht wie ich das finden soll. Du tust so als wäre sie und das Baby deine Familie, sie im Morgenmantel und du mit dem Kind in den Armen. Alex es war fast so als hättest du mir ein Messer ins Herz gestóchen"

    Sie schwieg nach seinen Worten und plötzlich durchbrach ein Piepen den Raum, Liz blickte auf das Gerät und dann aus der Überwachungsscheibe von John stand um sie abzuholen, kurz nickte sie ihm zu bevor sie sich an Alex wandte "Ich werde jetzt mit Dr. Bailey einen Kaffee trinken gehen, danach nach Hause, vielleicht geh ich heute ins Kino ich weiß nicht Alex ich muss rausgehen ich kann nicht alleine sein momentan. Du hast mir zu sehr weh getan."

    Liz ging an seine Bettkante und sah auf ihn herab "Du musst das tun was sie glücklich macht, willst du die Chance aufrecht erhalten das ich dir irgendwann verzeihen kann solltest du dich von ihr fernhalten, willst du aber sie, deine Freundin, Geliebte was auch immer weiter sehen dann tu es aber rechne nicht damit das ich noch einmal dann an dein Bett komme oder mit dir spreche." diese Worte waren ihr ernst "Du weisst das ich davon erfahren werde, dieses Zimmer wird überwacht und ich werde sehen wie lange wie hier war und was ihr beide getan habt... es ist deine Entscheidung. Mach´s gut Alex" mit diesen Worten wandte sie sich ab und ging aus der Türe.

    Dort traf sie auf John der sanft einen Arm um sie legte und plötzlich fanden Liz jemanden der mit ihr über die Sache redete jemanden der ihr beistand und ihr auch villeicht einen Rat gab.
     
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